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UeberStundenKosten

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Anordnung:

Fortsetzung der MonatsProjekte ZwanzigMinutenArbeiten, TagesArbeitsStunde und ArbeitsKosten; und wieder versuche ich mich an einem neuen, diesmal hoffentlich präziseren Namen, vielleicht bleibt er ja hängen. Die Regeln sind die selben wie beim MonatsProjekt ArbeitsKosten.

Protokoll:

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Fazit

Uffa, das war vor allem zum Ende hin ein anstrengender Monat. Aber: Ich habe ziemlich gut die notwendige ArbeitsZeit entsprechend meiner Kriterien voraus geschätzt und kaum unvorbezahlte ÜberStunden angehäuft. Außerdem habe ich kaum mehr Gesamt-Minuten angehäuft als im letzten Monat (4900 vs 4815).

Ein Vorbehalt: Wesentliche ArbeitsZeit-Batzen dieses Monats waren die Reise in die Schweiz und das GNÜ-Seminar, deren ArbeitsMengen in beiden Fällen oft nicht eindeutig mit der StoppUhr zu bemessen waren, wo ArbeitsZeit und NichtArbeitsZeit oft nur unklar getrennt waren. Bei mehreren Blöcken musste ich nachträglich einschätzen, wieviel ich davon als ArbeitsZeit anrechnen würde und wieviel nicht; so entstand wiggle room, den ich sicher mindestens unbewusst in Richtung der möglichst nicht allzu sehr zu überschreitenden idealen GesamtMinutenMenge auslegte. Andererseits prüfte ich hier oft besonders streng in mich reinschauend, dass ich nicht zu wenig ArbeitsZeit entsprechend dem von mir empfundenen Stress anrechnen würde.

Dabei ist anzumerken, dass viel nicht als ArbeitsZeit berechnete Stress-Zeit aus unbequemen/einschränkenden ReiseZeiten, Müdigkeiten und sozialen Einheiten mit Leuten bestand, die formal irgendwie zur Arbeit dazu gehörten, mir aber keine produktive ArbeitsLeistung, dafür soziale SelbstDisziplin abverlangten. Wäre diskutierbar, ob ich diese Einheiten, die mir durchaus auch Kraft und ZeitSouveränität rauben, künftig nicht ebenfalls mit einrechnen sollte. Sie diesen Monat nicht einzurechnen, entsprach aber durchaus den bisherigen Regeln dieses Projekts, war also keine Mogelei.

Eine Beobachtung zur Länge der Arbeits-Einheiten: Unter Bedingungen von Zeit-Souveränität besann ich mich wieder öfter auf voll-produktive Zwanzig-Minuten-Einheiten statt längerer Blöcke, bei denen die Produktivität-pro-Minute gefühlsmäßig abzunehmen schien. Ein Bereich, wo sich das allerdings überhaupt nicht produktiv anfühlte: meine im Rahmen der MemBuch-Arbeit vollzogene BuchLektüre von Susan Blackmores "The Meme Machine"; denn die Lektüre und LektüreNotizen-Niederschrift zu einem Kapitel passten schlecht bis gar nicht in diese unflexiblen ZeitBlöcke; ich musste mit jedem neuen Ansetzen das Vorherige umständlich rekapitulieren usw.

Die 61€ spende ich an UNICEF via http://www.betterplace.org/de/organisations/unicef.

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