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MorgenStund

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Anordnung

MonatsProjekt / Fortsetzung von MorgenStunde: Vollziehe jeden Tag binnen 60 Minuten die MorgenRoutine gefolgt von KörperErtüchtigungsÜbungen und, falls notwendig, Fuß- und FingerNägelSchneiden.

Unterschied zu MorgenStunde: keine MeditationsÜbungen mehr; und diesmal definiertere KörperErtüchtigungsÜbungen, folgend Ratschlägen von Fiona.

Protokoll

Fazit:

Die Anordnung ist einigermaßen aufgegangen – ich habe bis auf einen etwas unterdefinierten Start und zwei Aufenthalte in fremden Städten den Wechsel zwischen SpazierGang und wohldefinierten Übungen gut durchgehalten. Ich habe gelegentlich ein bisschen Variation ausprobiert, um festzustellen, was besser klappt oder schlechter; ich habe bei diversen SpazierGängen knapp die ZeitBegrenzung auf eine Stunde verfehlt.

Das Ergebnis für die Fitness ist mir unklarer.

Die SpazierGänge brachten mich im Zweifel an die frische Luft, aber selbst bei erhöhtem Kraft-Einsatz, um vor Ende der Stunde heimzukommen – es war oft eher ein sehr schnelles Gehen statt Spazieren –, spürte ich höchstens beim späten Gehen ein Brennen in den UnterSchenkeln, später aber keinen Muskelkater.

Unter den sonstigen Fitness-Übungen spürte ich vor allem Verbesserung durch die LiegeStütze; das erste Mal fiel mir noch sehr schwer, es wurde rasch leichter, und trotzdem kam ich mir am Ende jeder Zehn-LiegeStütze-Einheit gut durchgearbeitet vor. Um in irgendeinen Modus der von Fiona demonstrierten Quasi-RumpfBeuge zu gelangen, der mir koscher vorkam, brauchte ich eine ganze Weile – und ob ich es als möglicherweise Muskel-stärkende Anstrengung empfand, variierte stark von Tag zu Tag. Auch die Dehnungs-Übungen, die ich gewiss gegenüber Fionas Vorgaben nur sehr milde und möglicherweise unvollständig ausführte, kamen wir im Augenblick ihrer Durchführung nicht als sehr ergiebige Anstrengung vor.

Unterm Strich komme ich mir aber trotzdem ein kleines bisschen fitter vor. Vielleicht liegt das größtenteils an der wieder eingekehrten Regelmäßigkeit der vollen MorgenStunde; sicher aber zumindest ein bisschen auch an der vielfältigen KörperBeanspruchung im KörperErtüchtigungsTeil. Insgesamt empfand ich in diesem Monat auch weniger RückenProbleme und verspürte weniger Drang zum NackenKnacken. Also war das Projekt wohl nicht ganz falsch.

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