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Versions-Geschichte: "LektuereDerMenschImKosmos1"

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2011-03-22 02:45:48 (rückgängig machen): GlobalReplace: h2 (Admin):
1c1
- !! "Der Weltstoff"
+ !!!!!] "Der Weltstoff"
2011-03-22 02:39:57 (rückgängig machen): GlobalReplace: list formatting (Admin):
8,10c8,10
- * Man kann das Universum in ein Durcheinander von undurchschaubar vielen unfassbar kleinen Teilen aufbrechen/aufschütteln [*und*] dabei doch Einheit durch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
- * Man kann, je nach Blickrichtung, absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, [*und*] absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
- * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist und in höheren Gesetzmäßigkeiten alle niedrigeren enthalten sind [*und*] muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach sich wiederholt, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst bis ins Unendliche spiegelt, sondern an kritischen Punkten immer wieder überraschende neue Wirkungszusammenhänge entfaltet, das Große Ganze nicht bereits aus dem Einzelteil für sich geschlossen werden kann, der Kosmos erst in seiner Gesamtheit auch gänzlich ausformuliert ist.
+ *] Man kann das Universum in ein Durcheinander von undurchschaubar vielen unfassbar kleinen Teilen aufbrechen/aufschütteln [*und*] dabei doch Einheit durch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
+ *] Man kann, je nach Blickrichtung, absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, [*und*] absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
+ *] Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist und in höheren Gesetzmäßigkeiten alle niedrigeren enthalten sind [*und*] muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach sich wiederholt, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst bis ins Unendliche spiegelt, sondern an kritischen Punkten immer wieder überraschende neue Wirkungszusammenhänge entfaltet, das Große Ganze nicht bereits aus dem Einzelteil für sich geschlossen werden kann, der Kosmos erst in seiner Gesamtheit auch gänzlich ausformuliert ist.
2011-03-22 02:37:51 (rückgängig machen): GlobalReplace: ''text'' to [/text/] (Admin):
13c13
- Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos über die Zeitachse gelegt entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern Moleküle bis zur Organik. Komplexität, die sich nach oben hin auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder nach unten zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen sollte, weil sie nicht mehr von unten bis zur Spitze reichen kann. Vom Ausgangszustand betrachtet muss alles, was der Kosmos errichtet, irgendwann wieder in sich zusammen fallen. Aber Teilhard deutet an ein paar Stellen an, dass er sich einen Perspektivwechsel vorstellen kann, in dem die Entwicklungsgeschichte des Kosmos sich nicht nur von einem rein äußerlich-materiellen Unten aus vollzieht, in das es unvermeidlich wieder zurückstürzen muss, sondern in seiner Dynamik eine Ausrichtung auf ein alles (zu Intelligenz?) verflechtendes Oben erkennen lässt, von dem heraus sich sein Werden vielleicht ebenso denken lässt (womit man dann der Entropie entkommen könnte?).
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der [/eigentliche/], wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos über die Zeitachse gelegt entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu [/neuen/] Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern Moleküle bis zur Organik. Komplexität, die sich nach oben hin auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder nach unten zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen sollte, weil sie nicht mehr von unten bis zur Spitze reichen kann. Vom Ausgangszustand betrachtet muss alles, was der Kosmos errichtet, irgendwann wieder in sich zusammen fallen. Aber Teilhard deutet an ein paar Stellen an, dass er sich einen Perspektivwechsel vorstellen kann, in dem die Entwicklungsgeschichte des Kosmos sich nicht nur von einem rein äußerlich-materiellen Unten aus vollzieht, in das es unvermeidlich wieder zurückstürzen muss, sondern in seiner Dynamik eine Ausrichtung auf ein alles (zu Intelligenz?) verflechtendes Oben erkennen lässt, von dem heraus sich sein Werden vielleicht ebenso denken lässt (womit man dann der Entropie entkommen könnte?).
2011-03-22 02:37:03 (rückgängig machen): GlobalReplace: '''text''' to [*text*] (Admin):
8,10c8,10
- * Man kann das Universum in ein Durcheinander von undurchschaubar vielen unfassbar kleinen Teilen aufbrechen/aufschütteln '''und''' dabei doch Einheit durch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
- * Man kann, je nach Blickrichtung, absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, '''und''' absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
- * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist und in höheren Gesetzmäßigkeiten alle niedrigeren enthalten sind '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach sich wiederholt, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst bis ins Unendliche spiegelt, sondern an kritischen Punkten immer wieder überraschende neue Wirkungszusammenhänge entfaltet, das Große Ganze nicht bereits aus dem Einzelteil für sich geschlossen werden kann, der Kosmos erst in seiner Gesamtheit auch gänzlich ausformuliert ist.
+ * Man kann das Universum in ein Durcheinander von undurchschaubar vielen unfassbar kleinen Teilen aufbrechen/aufschütteln [*und*] dabei doch Einheit durch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
+ * Man kann, je nach Blickrichtung, absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, [*und*] absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
+ * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist und in höheren Gesetzmäßigkeiten alle niedrigeren enthalten sind [*und*] muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach sich wiederholt, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst bis ins Unendliche spiegelt, sondern an kritischen Punkten immer wieder überraschende neue Wirkungszusammenhänge entfaltet, das Große Ganze nicht bereits aus dem Einzelteil für sich geschlossen werden kann, der Kosmos erst in seiner Gesamtheit auch gänzlich ausformuliert ist.
2009-08-17 18:06:23 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
- Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos über die Zeitachse gelegt entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern Moleküle bis zur Organik. Komplexität, die sich nach oben hin auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder nach unten zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen sollte, weil sie nicht mehr von unten bis zur Spitze reichen kann. Von unten betrachtet muss alles, was der Kosmos errichtet, irgendwann wieder in sich zusammen fallen. Aber Teilhard deutet an, dass er sich einen Perspektivwechsel vorstellen kann, dass sich das alles nicht nur von einem Unten her, sondern auch von einem Oben her begreifen lassen könnte, das die Dinge nicht minder leitet, ansaugt, wie das Untere sie ihm entgegen emporschichtet.
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos über die Zeitachse gelegt entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern Moleküle bis zur Organik. Komplexität, die sich nach oben hin auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder nach unten zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen sollte, weil sie nicht mehr von unten bis zur Spitze reichen kann. Vom Ausgangszustand betrachtet muss alles, was der Kosmos errichtet, irgendwann wieder in sich zusammen fallen. Aber Teilhard deutet an ein paar Stellen an, dass er sich einen Perspektivwechsel vorstellen kann, in dem die Entwicklungsgeschichte des Kosmos sich nicht nur von einem rein äußerlich-materiellen Unten aus vollzieht, in das es unvermeidlich wieder zurückstürzen muss, sondern in seiner Dynamik eine Ausrichtung auf ein alles (zu Intelligenz?) verflechtendes Oben erkennen lässt, von dem heraus sich sein Werden vielleicht ebenso denken lässt (womit man dann der Entropie entkommen könnte?).
2009-08-17 18:00:00 (rückgängig machen): (plomlompom):
3c3
- Den Anfang macht das Herantasten an den Kosmos über seine stoffliche Beschaffenheit. Physikalische Grundsteinlegung: Energie, Elektronen, Protonen, Neutronen, Atome, Moleküle, Sterne. Eine grobe Skizze nur; Teilhard ist vorsichtig: verortet sich selbst nur als Laien, der sich die Materie (im doppelten Wortsinne) eher angelesen als selbständig ausgeforscht hat; und verweist auf die Flüchtigkeit der physikalischen Modelle des Universums und dass sein Argument nicht mehr in die Hand zu nehmen versucht als den kleinsten gemeinsamen Nenner in der Wechselhaftigkeit moderner physikalischer Theorien.
+ Den Anfang macht das Herantasten an den Kosmos über seine stoffliche Beschaffenheit. Physikalische Grundsteinlegung: Energie, Photonen, Elektronen, Protonen, Neutronen, Atome, Moleküle, Sterne. Eine grobe Skizze nur; Teilhard ist vorsichtig: verortet sich selbst nur als Laien, der sich die Materie (im doppelten Wortsinne) eher angelesen als selbständig ausgeforscht hat; und verweist auf die Flüchtigkeit der physikalischen Modelle des Universums und dass sein Argument nicht mehr in die Hand zu nehmen versucht als den kleinsten gemeinsamen Nenner in der Wechselhaftigkeit moderner physikalischer Theorien.
8c8
- * Man kann das Universum in ein undurchschaubares Durcheinander von unendlich vielen unendlich kleinen Teilen aufbrechen/aufschütteln '''und''' dabei doch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
+ * Man kann das Universum in ein Durcheinander von undurchschaubar vielen unfassbar kleinen Teilen aufbrechen/aufschütteln '''und''' dabei doch Einheit durch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
10c10
- * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist und in höheren Gesetzmäßigkeiten alle niedrigeren enthalten sind '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach sich wiederholt, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst bis ins Unendliche spiegelt, sondern an kritischen Punkten immer wieder überraschende neue Wirkungszusammenhänge entfaltet, das Große Ganze nicht bereits aus dem Einzelteil geschlossen werden kann, erst in seiner Gesamtheit auch gänzlich ausformuliert ist.
+ * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist und in höheren Gesetzmäßigkeiten alle niedrigeren enthalten sind '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach sich wiederholt, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst bis ins Unendliche spiegelt, sondern an kritischen Punkten immer wieder überraschende neue Wirkungszusammenhänge entfaltet, das Große Ganze nicht bereits aus dem Einzelteil für sich geschlossen werden kann, der Kosmos erst in seiner Gesamtheit auch gänzlich ausformuliert ist.
13c13
- Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos über die Zeitachse gelegt entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern bis zur Organik. Komplexität, die sich auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen muss, weil sie nicht mehr bis zur Spitze reicht, sodass die Türme dann wieder zusammenfallen sollten, was aber wiederum ausgeklügeltere Bauweisen einpauken mag, die mit dem jeweiligen Quantum Energie noch weiter ...?
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos über die Zeitachse gelegt entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern Moleküle bis zur Organik. Komplexität, die sich nach oben hin auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder nach unten zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen sollte, weil sie nicht mehr von unten bis zur Spitze reichen kann. Von unten betrachtet muss alles, was der Kosmos errichtet, irgendwann wieder in sich zusammen fallen. Aber Teilhard deutet an, dass er sich einen Perspektivwechsel vorstellen kann, dass sich das alles nicht nur von einem Unten her, sondern auch von einem Oben her begreifen lassen könnte, das die Dinge nicht minder leitet, ansaugt, wie das Untere sie ihm entgegen emporschichtet.
2009-08-17 17:40:27 (rückgängig machen): (plomlompom):
10c10
- * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach in sich repititiv aufgebaut ist, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst spiegelt, gar bis ins Unendliche, sondern nur in seiner Gesamtheit gänzlich ausformuliert ist: Das Teil ist schaffend verzahnt mit dem Ganzen, aber das Teil genügt nicht, um das Ganze aus ihm herzuleiten.
+ * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist und in höheren Gesetzmäßigkeiten alle niedrigeren enthalten sind '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach sich wiederholt, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst bis ins Unendliche spiegelt, sondern an kritischen Punkten immer wieder überraschende neue Wirkungszusammenhänge entfaltet, das Große Ganze nicht bereits aus dem Einzelteil geschlossen werden kann, erst in seiner Gesamtheit auch gänzlich ausformuliert ist.
2009-08-17 17:22:05 (rückgängig machen): (plomlompom):
8c8
- * Man kann das Universum in ein Durcheinander von vielen kleinen Teilen aufschütteln '''und''' dabei doch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
+ * Man kann das Universum in ein undurchschaubares Durcheinander von unendlich vielen unendlich kleinen Teilen aufbrechen/aufschütteln '''und''' dabei doch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
2009-08-17 16:51:19 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
- Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern bis zur Organik. Komplexität, die sich auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen muss, weil sie nicht mehr bis zur Spitze reicht, sodass die Türme dann wieder zusammenfallen sollten, was aber wiederum ausgeklügeltere Bauweisen einpauken mag, die mit dem jeweiligen Quantum Energie noch weiter ...?
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos über die Zeitachse gelegt entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern bis zur Organik. Komplexität, die sich auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen muss, weil sie nicht mehr bis zur Spitze reicht, sodass die Türme dann wieder zusammenfallen sollten, was aber wiederum ausgeklügeltere Bauweisen einpauken mag, die mit dem jeweiligen Quantum Energie noch weiter ...?
2009-08-17 16:36:59 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
- Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern bis zur Organik. Komplexität, die sich auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen muss, weil sie nicht mehr bis zur Spitze reicht, sodass die Türme dann wieder zusammenfallen müssen, was aber wiederum ausgeklügeltere Bauweisen einpauken mag, die mit dem jeweiligen Quantum Energie noch weiter ...?
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern bis zur Organik. Komplexität, die sich auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen muss, weil sie nicht mehr bis zur Spitze reicht, sodass die Türme dann wieder zusammenfallen sollten, was aber wiederum ausgeklügeltere Bauweisen einpauken mag, die mit dem jeweiligen Quantum Energie noch weiter ...?
2009-08-17 16:35:10 (rückgängig machen): (plomlompom):
11c11
- Was für eine Freude für einen Theologen, all diese meta-physischen Paradoxien! 
+ Was für eine Freude wohl für einen Theologen, all diese meta-physischen Paradoxien! 
2009-08-17 16:33:48 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
- Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom, Stern, Organik. 
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom und dann irgendwann durch die Transformationsmaschine Stern bis zur Organik. Komplexität, die sich auftürmt gegen das Bestreben des Kosmos, letztlich alles wieder zurück in die ausgeglichenste Verteilung zurück zu überführen (Entropie); Türme, deren energetische Bausubstanz ab einer gewissen Höhe versiegen muss, weil sie nicht mehr bis zur Spitze reicht, sodass die Türme dann wieder zusammenfallen müssen, was aber wiederum ausgeklügeltere Bauweisen einpauken mag, die mit dem jeweiligen Quantum Energie noch weiter ...?
2009-08-17 16:27:33 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
- Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Grundstoff.
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Weltstoff. Denkt man den Kosmos entlang ihrer Geschichte, entlang einer Geschichte der Umwandlungen und Austäusche, wird es erst richtig spannend: Dann hat man plötzlich Entwicklungsprozesse in der Hand wie den vom Chaos in sich verfestigende Formen, deren Spiel ab einem kritischen Punkt umschlägt zu ''neuen'' Spielregeln des Einander-miteinander-untereinander-Auskonfigurierens; dann entstehen neue Formen, die auf vorherigen Formen aufbauen, hin zu immer höherer Komplexität, Elektron, Atom, Stern, Organik. 
2009-08-17 16:23:28 (rückgängig machen): (plomlompom):
5c5,7
- Der stofflichen Beschaffenheit des Kosmos versucht Teilhard sich entlang dreier Achsen anzunähern: zugespitzt aufs einzelne Körnchen, ausgeweitet aufs Gesamtbild und abgeschritten entlang einer Zeitachse. Entlang der ersten beiden Achsen diagnostiziert er Einheitlichkeit wie Vielheit: 
+ Der stofflichen Beschaffenheit des Kosmos versucht Teilhard sich entlang dreier Achsen anzunähern: zugespitzt aufs einzelne Körnchen, ausgeweitet aufs Gesamtbild und abgeschritten entlang einer Zeitachse. 
+ 
+ Entlang der ersten beiden Achsen diagnostiziert er Einheitlichkeit wie Vielheit: 
9c11,13
- Was für eine Freude für einen Theologen, all diese meta-physischen Paradoxien! Vermittelt miteinander werden sie jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Grundstoff.
+ Was für eine Freude für einen Theologen, all diese meta-physischen Paradoxien! 
+ 
+ Vermittelt miteinander werden diese Gegensätze jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Grundstoff.
2009-08-17 16:22:51 (rückgängig machen): (plomlompom):
5c5
- Der stofflichen Beschaffenheit des Kosmos versucht Teilhard sich entlang dreier Achsen anzunähern: zugespitzt aufs einzelne Körnchen, ausgeweitet aufs Gesamtbild und abgeschritten entlang einer Zeitachse. Er diagnostiziert Einheitlichkeit wie Vielheit: 
+ Der stofflichen Beschaffenheit des Kosmos versucht Teilhard sich entlang dreier Achsen anzunähern: zugespitzt aufs einzelne Körnchen, ausgeweitet aufs Gesamtbild und abgeschritten entlang einer Zeitachse. Entlang der ersten beiden Achsen diagnostiziert er Einheitlichkeit wie Vielheit: 
2009-08-17 16:21:31 (rückgängig machen): (plomlompom):
7c7
- * Man kann, je nach Blickrichtung, absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, '''oder''' absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
+ * Man kann, je nach Blickrichtung, absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, '''und''' absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
2009-08-17 16:19:38 (rückgängig machen): (plomlompom):
9d8
- 
2009-08-17 16:18:37 (rückgängig machen): (plomlompom):
8c8
- * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach in sich repititiv aufgebaut ist, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst spiegelt, gar bis ins Unendliche, sondern nur in seiner Gesamtheit gänzlich ausformuliert ist: Das Teil ist verzahnt mit dem Ganzen, aber das Teil genügt nicht, um das Ganze aus ihm herzuleiten.
+ * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach in sich repititiv aufgebaut ist, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst spiegelt, gar bis ins Unendliche, sondern nur in seiner Gesamtheit gänzlich ausformuliert ist: Das Teil ist schaffend verzahnt mit dem Ganzen, aber das Teil genügt nicht, um das Ganze aus ihm herzuleiten.
2009-08-17 16:17:03 (rückgängig machen): (plomlompom):
10c10
- (Was für eine Freude für einen Theologen, all diese meta-physischen Paradoxien!)
+ Was für eine Freude für einen Theologen, all diese meta-physischen Paradoxien! Vermittelt miteinander werden sie jeweils durch ein Drittes: die Energie. Sie bannt das Neben-Einander in ein Mit- und Für- und Durch-Einander; sie ist das, was in den Metamorphosen von der einen Form in die andere Form erhalten bleibt; sie ist der ''eigentliche'', wenn auch nie rein ungeformt zu fassende Grundstoff.
2009-08-17 16:13:48 (rückgängig machen): (plomlompom):
6,14c6,8
- * Man kann ...
- ** ... das Universum in ein Durcheinander von vielen kleinen Teilen aufschütteln ...
- ** ... und dabei doch die absolute Gleichheit dieser Teile Formen feststellen. 
- * Man kann, je nach Blickrichtung, ...
- ** ... absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, ... 
- ** ... oder absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
- * Man kann ...
- ** ... die totale Verzahnung von allem mit allem im Universum feststellen und ...
- ** ... muss doch zugleich zugestehen, 
+ * Man kann das Universum in ein Durcheinander von vielen kleinen Teilen aufschütteln '''und''' dabei doch absolute Gleichheiten in dieser Teile Formen feststellen. 
+ * Man kann, je nach Blickrichtung, absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, '''oder''' absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
+ * Man kann die totale Verzahnung und Abhängigkeit von allem mit allem im Universum feststellen und dass somit der Zustand jedes Teilchens auch den Zustand jeden anderen Teilchens mitformuliert oder durch dieses formuliert ist '''und''' muss doch zugleich zugestehen, dass das Universum nicht einfach in sich repititiv aufgebaut ist, sich nicht endlos durch Selbstähnlichkeiten schnörkelt wie ein Fraktal, sich nicht selbst spiegelt, gar bis ins Unendliche, sondern nur in seiner Gesamtheit gänzlich ausformuliert ist: Das Teil ist verzahnt mit dem Ganzen, aber das Teil genügt nicht, um das Ganze aus ihm herzuleiten.
2009-08-17 15:48:25 (rückgängig machen): (plomlompom):
6,7c6,7
- * Man kann:
- ** das Universum in ein Nebeneinander von vielen kleinen Teilen aufschütteln ...
+ * Man kann ...
+ ** ... das Universum in ein Durcheinander von vielen kleinen Teilen aufschütteln ...
9,10c9,10
- * Man kann je nach Blickrichtung:
- ** absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, ... 
+ * Man kann, je nach Blickrichtung, ...
+ ** ... absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, ... 
12c12,16
- * Man kann
+ * Man kann ...
+ ** ... die totale Verzahnung von allem mit allem im Universum feststellen und ...
+ ** ... muss doch zugleich zugestehen, 
+ 
+ (Was für eine Freude für einen Theologen, all diese meta-physischen Paradoxien!)
2009-08-17 15:45:04 (rückgängig machen): (plomlompom):
5c5,12
- Der stofflichen Beschaffenheit des Kosmos versucht Teilhard sich mehrfach, jeweils entlang verschiedener Achsen anzunähern: zugespitzt aufs einzelne Körnchen oder ausgeweitet aufs Gesamtbild oder abgeschritten entlang einer Zeitachse. 
+ Der stofflichen Beschaffenheit des Kosmos versucht Teilhard sich entlang dreier Achsen anzunähern: zugespitzt aufs einzelne Körnchen, ausgeweitet aufs Gesamtbild und abgeschritten entlang einer Zeitachse. Er diagnostiziert Einheitlichkeit wie Vielheit: 
+ * Man kann:
+ ** das Universum in ein Nebeneinander von vielen kleinen Teilen aufschütteln ...
+ ** ... und dabei doch die absolute Gleichheit dieser Teile Formen feststellen. 
+ * Man kann je nach Blickrichtung:
+ ** absolute Uniformität der Gesetzmäßigkeiten konstatieren, nach denen Stofflichkeit sich bewegt und verwandelt, sei es nun auf der Erde oder dem Saturn oder in einem fernen Sternennebel, ... 
+ ** ... oder absolute Verschiedenheit dieser Gesetzmäßigkeiten, wenn man die Größenachse hinauf oder hinab schreitet: ein Elektron unterliegt ganz anderen Gesetzmäßigkeiten als ein Molekül und ein Molekül ganz anderen als eine Galaxie. 
+ * Man kann
2009-08-17 15:33:21 (rückgängig machen): (plomlompom):
3c3,5
- Den Anfang macht das Herantasten an den Kosmos über seine Stofflichkeit. Physikalische Grundsteinlegung: Energie, Elektronen, Protonen, Neutronen, Atome, Moleküle, Sterne. Eine grobe Skizze nur; Teilhard ist vorsichtig: verortet sich selbst nur als Laien, der sich die Materie (im doppelten Wortsinne) eher angelesen als selbständig ausgeforscht hat; und verweist auf die Flüchtigkeit der physikalischen Modelle des Universums und dass sein Argument nicht mehr in die Hand zu nehmen versucht als den kleinsten gemeinsamen Nenner in der Wechselhaftigkeit moderner physikalischer Theorien.
+ Den Anfang macht das Herantasten an den Kosmos über seine stoffliche Beschaffenheit. Physikalische Grundsteinlegung: Energie, Elektronen, Protonen, Neutronen, Atome, Moleküle, Sterne. Eine grobe Skizze nur; Teilhard ist vorsichtig: verortet sich selbst nur als Laien, der sich die Materie (im doppelten Wortsinne) eher angelesen als selbständig ausgeforscht hat; und verweist auf die Flüchtigkeit der physikalischen Modelle des Universums und dass sein Argument nicht mehr in die Hand zu nehmen versucht als den kleinsten gemeinsamen Nenner in der Wechselhaftigkeit moderner physikalischer Theorien.
+ 
+ Der stofflichen Beschaffenheit des Kosmos versucht Teilhard sich mehrfach, jeweils entlang verschiedener Achsen anzunähern: zugespitzt aufs einzelne Körnchen oder ausgeweitet aufs Gesamtbild oder abgeschritten entlang einer Zeitachse. 
2009-08-17 15:19:38 (rückgängig machen): (plomlompom):
1a2,3
+ 
+ Den Anfang macht das Herantasten an den Kosmos über seine Stofflichkeit. Physikalische Grundsteinlegung: Energie, Elektronen, Protonen, Neutronen, Atome, Moleküle, Sterne. Eine grobe Skizze nur; Teilhard ist vorsichtig: verortet sich selbst nur als Laien, der sich die Materie (im doppelten Wortsinne) eher angelesen als selbständig ausgeforscht hat; und verweist auf die Flüchtigkeit der physikalischen Modelle des Universums und dass sein Argument nicht mehr in die Hand zu nehmen versucht als den kleinsten gemeinsamen Nenner in der Wechselhaftigkeit moderner physikalischer Theorien.
2009-08-17 15:08:39 (rückgängig machen): (plomlompom):
1c1
- test.
+ !! "Der Weltstoff"
2009-08-17 15:07:12 (rückgängig machen): (plomlompom):
0a1
+ test.
PlomWiki-Engine lizensiert unter der AGPLv3. Quellcode verfügbar auf GitHub.