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FleischLoseTage4

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Ablauf

Die bisherigen Regeln aus FleischLoseTage1/FleischLoseTage2/FleischLoseTage3 werden modifiziert:

Ratio: So langsam geht's ans Eingemachte. Diesen Monat sollte ich mich nach bisherigem Plan vier Tage pro Woche fleischlos ernähren. So bleibt wenig mehr übrig als die paar Male, die ich eh pro Woche auf Fleisch eingeladen werde; das passiert nach vorsichtiger Schätzung im Durchschnitt an zwei Tagen die Woche. Das Eingeladen-Werden-durch-Andere möchte ich nicht angreifen. Aber ich möchte auch dafür sorgen, dass ich gegenüber dem Vormonat an noch weniger Tagen Fleisch esse.

Lösung: Ich erlaube mir für die gesamten vier Wochen dieses MonatsProjektes nur noch an insgesamt vier Tagen, mich von selbstbezahltem Fleisch zu ernähren. Das entspricht im Durchschnitt einem Tag pro Woche; wobei ich mir durchaus ein Hin-und-Her-Verschieben erlaube. Fleisch, das ich eingeladen esse, wird nicht mitgerechnet. Da ich nach meiner Schätzung im Durchschnitt zwei Tage die Woche zu Fleisch eingeladen werde, bedeutet das durchschnittlich pro Woche drei Tage mit und vier Tage ohne Fleisch.

Der Schritt ist radikaler als in den vorherigen FleischLoseTage-Projekten. Möglicherweise überschätze ich die Zahl der Tage pro Woche, bei denen ich mit Fleisch-Einladungen rechnen kann. Außerdem darf ich an den Tagen, wo ich auf Fleisch eingeladen werde, nicht darüber hinaus noch selbstbezahltes Fleisch essen, sonst zählen sie zu den vier Tagen, wo ich selbstbezahltes Fleisch essen kann.

Ach ja: Ich habe diesen Monat begonnen, in meinen TagesProtokoll-WikiSeiten jedes Essen (nicht Trinken) ausführlich zu verzeichnen. Deshalb protokolliere auf dieser Seite hier nur noch sehr grob, wovon ich mich in den jeweiligen Tagen ernähre.

Protokoll:

Fazit:

Hat geklappt. Meine Schätzung, wie oft ich im Durchschnitt pro Woche zu Fleisch eingeladen würde, ging auch voll auf. Ich ging etwas öfter als für meinen GeldBeutel gut war zum AsiaPoint, um mir Abwechslung zwischen den Kartoffeln zu verschaffen; erst gegen Ende konnte ich mich dazu überwinden, mir auch in einem ersten Anlauf Reis zuzubereiten. Dass ich nun Kartoffeln und Reis zubereiten kann (naja, letzteres muss ich noch etwas üben), erweitert meine SpeiseKartenVielfalt schonmal erheblich.

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