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DramaHeuristik

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Nachtrag: siehe unten.

Was ist für mich "Drama"? Schwer nüchtern-systematisch zu definieren. Gestreite, Empören, Konflikten, das ich als unproduktiv empfinde. Frontenbildung, die ich für unnötig halte. Was mir eher als Geschrei statt Nüchternheit erscheint, als Seifenoper statt Aufklärung.

Was zählt im Rahmen meines Projekts DramaKosten1 als Erbringen eines "Drama-Opfers"? Mich demjenigen zu widmen, was meine Aufmerksamkeit an Drama bindet und mich vielleicht sogar dazu verleitet, bei Drama mitzumachen.

Oft lasse ich mich bei meiner Einsortierung von Sachverhalten ins Drama von meiner Intuition leiten. Aber das ist eigentlich zu schwammig. Idealerweise sollte ich eine Heuristik entlang einigermaßen objektiver Kriterien entwickeln. Aber das ist noch ZukunftsMusik.

In der Praxis benennt meine Intuition bestimmte Themen und Publikationen, die meine Drama-Sensoren wiederholt triggern. Provisorisch taugen diese Listen als Anleitung, gegenüber was ich im Rahmen meiner DramaVermeidungs-MonatsProjekte die Interaktion vorsichtshalber aufs tägliche DramaFreiViertel beschränken sollte.

Diese Listen sind nicht in Stein gemeißelt / sind entlang meiner Intuition veränderbar.

Themen:

Publikationen (Auflistung von Twitter-Accounts ist kein Statement gegen die Personen, sondern bezieht sich ausdrücklich nur auf ihre Twitter-Account-Seiten):

(*) Ich bin unentschieden, ob es okeh wäre, hier einzelne Nutzerkonten zu benennen:

Nachtrag 2013-04-01: Die obige DramaHeuristik-Liste war nur für den Monat 2013-03 / DramaKosten1 gültig. Nachfolgende DramaKosten-MonatsProjekte führen eigene Listen auf ihren jeweiligen WikiSeiten.

Kommentare

#0

Die Veröffentlichung würde dazu führen, dass sich viele Deiner Follower diese Konten angucken und somit zu einer Erhöhung des Dramas in Deinem Umfeld beitragen.

Aber ich bin ja eher Pro-Drama, insofern hab ich kein Problem damit ;)

Benni /
#1

Wer sich eine dramafreie Welt erträumt, ist tot. Drama macht Differenzen deutlich und führt einen an die Wurzel. Liebe ohne Drama ist Roboterliebe.

julia /
#2

Genau. "Streit ist der Vater aller Dinge."

Benni /
#3

Nervige Nutzer nicht nennen fällt für mich unter Täterschutz.

#4

Hier nochmal meine Heuristik: Nicht-naturalistische Hypothesen, magische Kategorien und ad hominem fallen für mich in die Kategorie der Drama-Kanarienvögel.

#5

>Ich bin unentschieden, ob es okeh wäre, hier einzelne Nutzerkonten zu benennen

Fänd ich schön. Hat das Potential neues Drama darüber zu erzeugen, ob sie Drama erzeugen. Selbsterfüllend, selbsterhaltend und meta!

Solange die Accounts öffentlich sind, ist das auch nicht anders, als jeder andere Ort zur Veröffentlichung (wie z.B. Blogs).

Paul /
#6

Ich sehe, was du da tatest, Paul.

#7

Nach Ende des Monats, dem diese DramaHeuristik galt, habe ich fazitiert, u.a. auch zur Frage der TwitterKonten-Liste. tl;dr: Ich zähle keine TwitterKonten mehr auf der DramaListe. So kann ich mit meiner DramaListe einerseits transparent umgehen und muss andererseits nicht ihren Missbrauch als Pranger oder DramaZündelei befürchten. Näheres hier: http://www.plomlompom.de/PlomWiki/plomwiki.php?title=DramaKosten1

#8

Featurevorschlag: URLs in Kommentaren verlinken?

#9

Evtl. hilft dies bei der Drama-Detektion: <http://rationalwiki.org/wiki/The_Fine_Art_of_Baloney_Detection>

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