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Versions-Geschichte: "DasKapital1"

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2014-10-13 13:54:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band" (MEW 23); gelesen in Begleitung von Michael… (?):
1c1
- Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band" (MEW 23); gelesen in Begleitung von Michael Heinrichs "Wie das Marxsche 'Kapital' lesen? lesen?"
+ Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band" (MEW 23); gelesen in Begleitung von Michael Heinrichs "Wie das Marxsche 'Kapital' lesen?"
2014-10-08 22:34:18 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomie befragt das Wertverhältnis nur nach seiner jewei… (?):
72c72,73
-               *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt nur nach darin ausgedrückten Wertgrößenverhältnissen. Dabei drücken solche Wertformen notwendig erstmal Anderes aus: qualitative Eigenschaften oder Zurichtungen der beteiligten Güter bzw. ihrer Werte, die es erlauben, sie quantitativ zueinander zu proportionieren.
+               *] Bürgerliche Ökonomie befragt das Wertverhältnis nur nach seiner jeweiligen Proportion, aber nicht danach, wie die beiden beteiligten Güter zueinander proportionierbar werden. Dabei steckt hinterm Wertverhältnis der Wertausdruck, nämlich Zurichtung dieser Güter zu Werten, zueinander proportionierbar qua gemeinsamer Qualität.
+               *] [-Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt nur nach darin ausgedrückten Wertgrößenverhältnissen. Dabei drücken solche Wertformen notwendig erstmal Anderes aus: qualitative Eigenschaften oder Zurichtungen der beteiligten Güter bzw. ihrer Werte, die es erlauben, sie quantitativ zueinander zu proportionieren.-]
2014-10-08 22:11:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt… (?):
72c72
-               *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt nur nach den darin ausgedrückten Wertgrößenverhältnissen. Dabei drücken solche Wertformen notwendig erstmal Anderes aus: qualitative Eigenschaften oder Zurichtungen der beteiligten Güter bzw. ihrer Werte, die es erlauben, sie quantitativ zueinander zu proportionieren.
+               *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt nur nach darin ausgedrückten Wertgrößenverhältnissen. Dabei drücken solche Wertformen notwendig erstmal Anderes aus: qualitative Eigenschaften oder Zurichtungen der beteiligten Güter bzw. ihrer Werte, die es erlauben, sie quantitativ zueinander zu proportionieren.
2014-10-08 22:07:23 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomie sieht im Wertausdruck ein Mengenverhältnis zweier … (?):
91a92
+             *] Bürgerliche Ökonomie sieht im Wertausdruck ein Mengenverhältnis zweier Wertgrößen. Damit liegt sie falsch, denn im Wertausdruck wird eben stets nur eine Wertgröße ausgedrückt. Die Quantität der Ware in der Äquivalentform ist die Quantität irgendeiner Sache, aber eben nicht eines Werts.
2014-10-02 14:23:36 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert haben A und B je nur im Verhältnis zueinander. Der WertAusdruck dr… (?):
92a93
+             *] Wert haben A und B je nur im Verhältnis zueinander. Der WertAusdruck drückt aber nur den Wert des einen aus – im anderen. Das Äquivalent …
2014-10-02 14:15:17 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [-Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran,… (?):
92c92
-             *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, dass er sich in etwas Anderem – B – ausdrückt. Beim Äquivalent B wird das nicht sichtbar, wo sein Wert keinen Ausdruck findet. Wo B dennoch als Wert gilt, verführt das die AlltagsIntuition zum FehlSchluss, B sei an sich statt nur im gesellschaftlichen Verhältnis Wert.
+             *] [-Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, dass er sich in etwas Anderem – B – ausdrückt. Beim Äquivalent B wird das nicht sichtbar, wo sein Wert keinen Ausdruck findet. Wo B dennoch als Wert gilt, verführt das die AlltagsIntuition zum FehlSchluss, B sei an sich statt nur im gesellschaftlichen Verhältnis Wert.-]
2014-10-02 14:06:37 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, d… (?):
92c92
-             *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, dass er sich in etwas Anderem – B – ausdrückt. Beim Äquivalent B wird das nicht sichtbar, wo sein Wert keinen Ausdruck findet. Wo B dennoch als Wert [/gilt/], verführt das die Alltags-Intuition zum Fehlschluss, B [/sei/] an sich statt nur gesellschaftlich wert-Träger.
+             *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, dass er sich in etwas Anderem – B – ausdrückt. Beim Äquivalent B wird das nicht sichtbar, wo sein Wert keinen Ausdruck findet. Wo B dennoch als Wert gilt, verführt das die AlltagsIntuition zum FehlSchluss, B sei an sich statt nur im gesellschaftlichen Verhältnis Wert.
2014-10-02 14:05:09 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, d… (?):
92c92
-             *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, dass er sich in etwas Anderem – B – ausdrückt. Beim Äquivalent B wird das nicht sichtbar, wo sein Wert keinen Ausdruck findet. Da B dennoch als Wert gilt, verführt das die Alltags-Intuition zum Fehlschluss, B sei an sich statt nur gesellschaftlich Träger von Wert.
+             *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, dass er sich in etwas Anderem – B – ausdrückt. Beim Äquivalent B wird das nicht sichtbar, wo sein Wert keinen Ausdruck findet. Wo B dennoch als Wert [/gilt/], verführt das die Alltags-Intuition zum Fehlschluss, B [/sei/] an sich statt nur gesellschaftlich wert-Träger.
2014-10-02 14:02:26 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, d… (?):
91a92
+             *] Dass A's Wert gesellschaftliches Verhältnis ist, wird sichtbar daran, dass er sich in etwas Anderem – B – ausdrückt. Beim Äquivalent B wird das nicht sichtbar, wo sein Wert keinen Ausdruck findet. Da B dennoch als Wert gilt, verführt das die Alltags-Intuition zum Fehlschluss, B sei an sich statt nur gesellschaftlich Träger von Wert.
2014-10-02 13:47:15 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wert… (?):
91c91
-             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis sie in relativer Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) steht, während diese sein Äquivalent wird. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich erscheint es nur als Menge eines Gebrauchswerts.
+             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis sie in relativer Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) steht, während diese ihr Äquivalent wird. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich erscheint es nur als Menge eines Gebrauchswerts.
2014-10-02 13:46:49 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wert… (?):
91c91
-             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis es in relativer Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) steht, während diese sein Äquivalent wird. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich erscheint es nur als Menge eines Gebrauchswerts.
+             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis sie in relativer Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) steht, während diese sein Äquivalent wird. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich erscheint es nur als Menge eines Gebrauchswerts.
2014-10-02 13:46:31 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wert… (?):
91c91
-             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis es in relativer Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) steht, und diese ihm damit zum Äquivalent. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich erscheint es nur als Menge eines Gebrauchswerts.
+             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis es in relativer Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) steht, während diese sein Äquivalent wird. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich erscheint es nur als Menge eines Gebrauchswerts.
2014-10-02 13:45:30 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts … (?):
90c90
-             *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit – 1×B kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1×A. Erst die Wertform setzt quantitativ gleich, indem sie diese Größen zueinander proportioniert.
+             *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus, sondern bezeichnet nur qualitative Gleichheit – 1×B kann dabei in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1×A. Erst die Wertform setzt quantitativ gleich, indem sie diese Größen zueinander proportioniert.
2014-10-02 13:41:42 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Ein (Nicht-)Wandel in der Relation der Wertgrößen von A und B gibt fü… (?):
86c86
-               *] Ein (Nicht-)Wandel in der Relation der Wertgrößen von A und B gibt für sich wenig Auskunft, ob der Wert von A oder B gefallen, gestiegen oder gleich geblieben ist. Eher könnte man Wertwandel messen am Wandel der Produktionsmenge einer Ware binnen einer gegebenen Arbeitszeit oder an ihren Wertgrößen-Verhältnis zu weiteren Waren.
+               *] Ein (Nicht-)Wandel in der Relation der Wertgrößen von A und B gibt für sich wenig Auskunft, ob der Wert von A oder B gefallen, gestiegen oder gleich geblieben ist. Eher könnte man Wertwandel messen am Wandel der Produktionsmenge einer Ware binnen einer gegebenen Arbeitszeit oder an ihrem Wertgrößen-Verhältnis zu weiteren Waren.
2014-10-02 13:39:35 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Sie abs… (?):
81c81
-               *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Sie abstrahiert vom Gebrauchswert von A,  während sie den von B zur Wertvergegenständlichung benötigt. B kann seinen Wert nicht im Gebrauchswert von A vergegenständlichen, wenn der schon aufgelöst wurde. Dazu ist erst die gegenwärtige Wertform-Abstraktion zu verlassen.)
+               *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Sie abstrahiert vom Gebrauchswert von A,  während sie den von B zur Wertvergegenständlichung benötigt. B kann seinen Wert nicht im Gebrauchswert von A vergegenständlichen, wenn der schon aufgelöst wurde. Erst muss die jetzige Wertform-Abstraktion zurückgenommen werden.)
2014-10-02 13:37:45 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein, oder wie… (?):
77c77
-               *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein, oder wie ich mir die Kristallisation der Arbeit zu Gegenständlichkeit – und die Notwendigkeit derselben – vorstellen soll.)
+               *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein, oder wie ich mir die Kristallisation der Arbeit zu Gegenständlichkeit  oder Dinglichkeit – und die Notwendigkeit derselben – vorstellen soll.)
2014-10-02 13:37:24 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Der Wert der Ware A kann nicht im Körper von A verdinglicht werden. A… (?):
78c78
-               *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werden. Aber in dem von Ware B. In ihrer Tauschbarkeit mit A erweist sich B als Träger der gleichen Art von Wert, erwirbt so also das Recht, deren Wert zu repräsentieren. Und B hat dafür auch das Werkzeug: ihre Gegenständlichkeit, nämlich ihre Naturalform.
+               *] Der Wert der Ware A kann nicht im Körper von A verdinglicht werden. Aber in dem von Ware B. In ihrer Tauschbarkeit mit A erweist sich B als Träger der gleichen Art von Wert, erwirbt so also das Recht, deren Wert zu repräsentieren. Und B hat dafür auch das Werkzeug: ihre Gegenständlichkeit, nämlich ihre Naturalform.
2014-10-02 13:36:42 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein, oder wie… (?):
77c77
-               *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein soll.)
+               *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein, oder wie ich mir die Kristallisation der Arbeit zu Gegenständlichkeit – und die Notwendigkeit derselben – vorstellen soll.)
2014-10-02 13:32:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wir… (?):
67c67
-             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite (für die Relation notwendigerweise andere) Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, nämlich Äquivalent.
+             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite (für die Relation notwendigerweise andere) Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient diesem Wertausdruck nur als das Werkzeug "Äquivalent".
2014-10-02 13:27:05 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware hat als Form die des Gebrauchswerts: körperliche "Natural… (?):
56c56
-         *] Die einzelne Ware hat als Form die des Gebrauchswerts: körperliche "Naturalform". Um als Ware aufzutreten, muss sie aber als Träger von Wert erkennbar sein, braucht eine "Wertform". Wert aber ist im Gegensatz zum Gebrauchswert ein Verhältnis zwischen mehreren Waren. Ihre "Wertgegenständlichkeit" kann nur im Bezug zu anderen Waren aufscheinen.
+         *] Die einzelne Ware hat als Form die des Gebrauchswerts: körperliche "Naturalform". Um als Ware aufzutreten, muss sie aber als Träger von Wert erkennbar sein, braucht eine "Wertform". Wert ist im Gegensatz zum Gebrauchswert ein Verhältnis zwischen mehreren Waren. Der Ware "Wertgegenständlichkeit" kann nur im Bezug zu anderen Waren aufscheinen.
2014-09-30 00:52:23 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wert… (?):
91c91
-             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis es sich selbst in relative Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) und diese damit zum Äquivalent setzt. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich ist es nur Menge eines Gebrauchswerts.
+             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis es in relativer Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) steht, und diese ihm damit zum Äquivalent. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich erscheint es nur als Menge eines Gebrauchswerts.
2014-09-30 00:49:27 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit… (?):
83c83
-               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken. Ansatz: Setzung eines quantitativen Verhältnisses (Wertverhältnis?) der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Wertgrößen-Relation von A und B Aufschluss (A ist y/x B wert).
+               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Diesen Wert-Aspekt drückt die Wertform aus im quantitativen Verhältnis (Wertverhältnis?) der Waren, die zueinander in Wertform stehen: "x A = y B" als "A ist y/x B wert" gibt A's Wertgröße an als Menge in A's Einheit für Wert überhaupt: seinem Wertding B.
90,91c90,91
-             *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit – 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA. Erst die Wertform setzt quantatitiv gleich, indem sie diese Größen zueinander proportioniert.
-             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. In der gegebenen Konfiguration lässt sich nur die Wertgröße von A, nicht aber von B ausdrücken.
+             *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit – 1×B kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1×A. Erst die Wertform setzt quantitativ gleich, indem sie diese Größen zueinander proportioniert.
+             *] A drückt seine Wertgröße in der Einheit des Äquivalents B aus. B's Wertgröße indes bleibt unausgedrückt, bis es sich selbst in relative Wertform zu einer anderen Ware (z.B. A) und diese damit zum Äquivalent setzt. Dem Äquivalent fehlt sonst mit dem Wertding die Einheit seiner Wertgröße, für sich ist es nur Menge eines Gebrauchswerts.
2014-09-29 23:59:32 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B … (?):
91c91
-             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. Nur die Wertgröße von A findet (relativen) Ausdruck.
+             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. In der gegebenen Konfiguration lässt sich nur die Wertgröße von A, nicht aber von B ausdrücken.
2014-09-29 23:49:30 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Sie abs… (?):
81c81
-               *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Von A wird der Gebrauchswert fort-abstrahiert, während er von B gerade zur Wertvergegenständlichung benötigt wird. B kann seinen Wert nicht umgekehrt in A vergegenständlichen, wenn dessen Gebrauchswert bereits aufgelöst wurde.)
+               *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Sie abstrahiert vom Gebrauchswert von A,  während sie den von B zur Wertvergegenständlichung benötigt. B kann seinen Wert nicht im Gebrauchswert von A vergegenständlichen, wenn der schon aufgelöst wurde. Dazu ist erst die gegenwärtige Wertform-Abstraktion zu verlassen.)
2014-09-29 23:33:17 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Von A w… (?):
80a81
+               *] (Denke mir: So erklärt sich auch die Asymmetrie der Wertform: Von A wird der Gebrauchswert fort-abstrahiert, während er von B gerade zur Wertvergegenständlichung benötigt wird. B kann seinen Wert nicht umgekehrt in A vergegenständlichen, wenn dessen Gebrauchswert bereits aufgelöst wurde.)
90c91
-             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. Die Wertgröße von A wird hier ausgedrückt, die von B nicht.
+             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. Nur die Wertgröße von A findet (relativen) Ausdruck.
2014-09-29 22:08:13 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B … (?):
90c90
-             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) erst in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
+             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. Die Wertgröße von A wird hier ausgedrückt, die von B nicht.
2014-09-29 21:59:24 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Die Fußnote gegen Broadhurst lese ich als Schuss gegen ein Anti-Arbe… (?):
86c86
-               *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein Anti-Arbeitswerttheorie-Argument: Der Wert von A relativ zu B mag fallen, obwohl das in A vergegenständlichte Quantum Arbeit gleich bleibt. Aber dieser Wandel der Wertgrößen-Relation zu B sagt nichts aus übers Größenverhältnis des Werts von A zu allen anderen Werten.)
+               *] (Die Fußnote gegen Broadhurst lese ich als Schuss gegen ein Anti-Arbeitswerttheorie-Argument, Wert sei unabhängig von Arbeit: Der Wert von A relativ zu B mag fallen, obwohl das in A vergegenständlichte Quantum Arbeit gleich bleibt. Aber das sagt eben nichts aus übers Größenverhältnis des Werts von A zu allen anderen Werten.)
2014-09-29 21:50:18 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"3. Die Äquivalentform"*]: / *] Äquivalent einer Ware sein,… (?):
87,91c87,90
-             *] [*"c) Die Äquivalentform"*]:
-               *] Äquivalent einer Ware sein, heißt, sich mit dieser unmittelbar auszutauschen. (Heinrich: Tauschen sich A wie B unmittelbar gegen C, sagt das nicht, A tausche sich unmittelbar gegen B; nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegeneinander setzt A und B zueinander in relative Wert- und Äquivalentform.)
-               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit – 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA. Erst die Wertform setzt quantatitiv gleich, indem sie diese Größen zueinander proportioniert.
-               *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) erst in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
-               *] …
+           *] [*"3. Die Äquivalentform"*]:
+             *] Äquivalent einer Ware sein, heißt, sich mit dieser unmittelbar auszutauschen. (Heinrich: Tauschen sich A wie B unmittelbar gegen C, sagt das nicht, A tausche sich unmittelbar gegen B; nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegeneinander setzt A und B zueinander in relative Wert- und Äquivalentform.)
+             *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit – 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA. Erst die Wertform setzt quantatitiv gleich, indem sie diese Größen zueinander proportioniert.
+             *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) erst in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
2014-09-29 21:46:01 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber … (?):
90c90
-               *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) erst in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
+               *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein ihm verschiedenes Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) erst in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
2014-09-29 21:44:49 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nicht… (?):
89c89
-               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Die Wertform proportioniert diese Größen zueinander.
+               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit – 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA. Erst die Wertform setzt quantatitiv gleich, indem sie diese Größen zueinander proportioniert.
2014-09-29 21:43:14 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nicht… (?):
89c89
-               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen werden erst in der Wertform zueinander proportioniert. 
+               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus: Es bezeichnet qualitative, nicht quantitative Gleichheit. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Die Wertform proportioniert diese Größen zueinander.
2014-09-29 21:30:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nicht… (?):
89,90c89,90
-               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen müssen nur in der Wertform korrekt zueinander proportioniert werden. 
-               *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken, und zwar auch in relativer Größe. Aber B als Äquivalent hat in dieser Form kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
+               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen werden erst in der Wertform zueinander proportioniert. 
+               *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken. Aber B als Äquivalent hat in dieser Anordnung kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) erst in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
2014-09-29 21:20:07 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert ist nicht einfach Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand,… (?):
76c76
-               *] Wert ist nicht einfach Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form" (oder: "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit). Der Ausdruck von Werts von Ware A soll solche Gegenständlichkeit aufzeigen (warum?) – aber worin? Keine Ware kann ihren Wert an sich selbst, durch ihren eigenen Körper verkörpern.
+               *] Wert ist nicht einfach Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form" (oder: "Kristall" der Wert-Substanz abstrakte Arbeit). Der Ausdruck des Werts von Ware A soll solche Gegenständlichkeit aufzeigen (warum?) – aber worin? Keine Ware kann ihren Wert an sich selbst, durch ihren eigenen Körper verkörpern.
2014-09-25 23:45:19 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nicht… (?):
89c89
-               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen müssen nur in der Wertform korrekt zueinander proportioniert werden. 
+               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen müssen nur in der Wertform korrekt zueinander proportioniert werden. 
2014-09-25 23:44:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das an si… (?):
89c89
-               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen müssen nur in der Wertform korrekt zueinander proportionalisiert werden. 
+               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen müssen nur in der Wertform korrekt zueinander proportioniert werden. 
2014-09-25 23:36:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Tauschwerte sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A eb… (?):
22c22,23
-         *] Einer Ware Tauschwerte sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A ebenso gegen 2×B wie 3×C, müssen 2×B und 3×C gleich groß sein. Etwas muss unter den verschiedenen Tauschwerten der selben Ware qualitativ gleich bleiben, damit sie darin verglichen und als gleich groß erkannt werden können: der Wert. Aber woraus besteht er?
+         *] Einer Ware Tauschwerte sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A ebenso gegen 2×B wie 3×C, müssen 2×B und 3×C gleich groß sein.
+         *] Etwas muss unter den verschiedenen Tauschwerten der selben Ware qualitativ gleich bleiben, damit sie darin verglichen und als gleich groß erkannt werden können: der Wert. Aber woraus besteht er?
88c89,90
-               *] Ist Ware B Äquivalent einer Ware A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken, und zwar auch in relativer Größe. Aber B als Äquivalent hat in dieser Form kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. 
+               *] Sind Waren des Typs B Äquivalent von Waren des Typs A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. 1xB kann in der Wertgröße um Welten größer oder kleiner sein als 1xA und bleibt dennoch Äquivalent. Diese Größen müssen nur in der Wertform korrekt zueinander proportionalisiert werden. 
+               *] Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken, und zwar auch in relativer Größe. Aber B als Äquivalent hat in dieser Form kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. B müsste zu einer anderen Ware (z.B. A) in relative Wertform treten und sich diese so zum Äquivalent und Wertding machen.
2014-09-25 23:19:11 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Ist Ware B Äquivalent einer Ware A, sagt das an sich noch nichts über… (?):
88c88
-               *] Ist Ware B Äquivalent einer Ware A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. Für A gilt B als Wertding, kann also Wert ausdrücken, und zwar auch in relativer Größe. Aber B als Äquivalent hat in dieser Form kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. 
+               *] Ist Ware B Äquivalent einer Ware A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. Für A gilt B als Wertding, kann also den Wert von A ausdrücken, und zwar auch in relativer Größe. Aber B als Äquivalent hat in dieser Form kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. 
2014-09-25 23:18:24 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Ist Ware B Äquivalent einer Ware A, sagt das an sich noch nichts über… (?):
87a88
+               *] Ist Ware B Äquivalent einer Ware A, sagt das an sich noch nichts übers Wertgrößenverhältnis von A zu B aus. Für A gilt B als Wertding, kann also Wert ausdrücken, und zwar auch in relativer Größe. Aber B als Äquivalent hat in dieser Form kein Wertding, worin es seinen Wert qualitativ oder quantitativ darstellen kann. 
2014-09-25 22:52:56 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware [/hat/] andere Waren zu Tauschwerten und [/ist/] wiederum Tauschw… (?):
21c21
-         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert [/für/] diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft der Sache ist, die Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Sachen, die Ware sind.
+         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren zu Tauschwerten und [/ist/] wiederum Tauschwert [/für/] diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft der Sache ist, die Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Sachen, die Ware sind.
2014-09-25 22:43:48 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Tauschwerte sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A eb… (?):
22c22
-         *] Einer Ware Tauschwerte sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A ebenso gegen 2×B wie 3×C, tauscht sich auch 2×B gegen 3×C. Irgendwas muss unter den verschiedenen Tauschwerten der selben Ware gleich bleiben, damit sie darin verglichen und als gleich groß erkannt werden können. Dies Irgendwas ist der Wert. Aber woraus besteht er?
+         *] Einer Ware Tauschwerte sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A ebenso gegen 2×B wie 3×C, müssen 2×B und 3×C gleich groß sein. Etwas muss unter den verschiedenen Tauschwerten der selben Ware qualitativ gleich bleiben, damit sie darin verglichen und als gleich groß erkannt werden können: der Wert. Aber woraus besteht er?
2014-09-25 22:37:36 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Äquivalent einer Ware sein, heißt, sich mit dieser unmittelbar auszut… (?):
87c87
-               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich: Tauschen sich A wie B "unmittelbar" gegen C, heißt das nicht, A tausche sich auch unmittelbar gegen B – nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegen- setzt A und B in Wertform zu-einander.)
+               *] Äquivalent einer Ware sein, heißt, sich mit dieser unmittelbar auszutauschen. (Heinrich: Tauschen sich A wie B unmittelbar gegen C, sagt das nicht, A tausche sich unmittelbar gegen B; nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegeneinander setzt A und B zueinander in relative Wert- und Äquivalentform.)
2014-09-25 22:30:36 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschb… (?):
87c87
-               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich: Unmittelbar tauschen sich A wie B gegen C. Das heißt nicht, A tausche sich unmittelbar gegen B – nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegen- setzt A und B in Wertform zu-einander.)
+               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich: Tauschen sich A wie B "unmittelbar" gegen C, heißt das nicht, A tausche sich auch unmittelbar gegen B – nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegen- setzt A und B in Wertform zu-einander.)
2014-09-25 22:28:49 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschb… (?):
87c87
-               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich: Unmittelbar tauschen sich A wie B gegen C. Das heißt nicht, A tausche sich unmittelbar gegen B – nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegen- setzt A und B in Wertform zueinander.)
+               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich: Unmittelbar tauschen sich A wie B gegen C. Das heißt nicht, A tausche sich unmittelbar gegen B – nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegen- setzt A und B in Wertform zu-einander.)
2014-09-25 22:28:27 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschb… (?):
87c87
-               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich erkärt: A tauscht sich unmittelbar gegen C, und B tauscht sich unmittelbar gegen C. Damit ist nicht gesagt, dass sich A unmittelbar gegen B tauscht. Über C als Umweg tauscht sich A aber jedenfalls mittelbar gegen B.)
+               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich: Unmittelbar tauschen sich A wie B gegen C. Das heißt nicht, A tausche sich unmittelbar gegen B – nur: A mittelbar gegen B im Umweg über C. Erst unmittelbare Austauschbarkeit gegen- setzt A und B in Wertform zueinander.)
2014-09-25 22:23:22 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschb… (?):
87c87
-               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. […]
+               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. (Heinrich erkärt: A tauscht sich unmittelbar gegen C, und B tauscht sich unmittelbar gegen C. Damit ist nicht gesagt, dass sich A unmittelbar gegen B tauscht. Über C als Umweg tauscht sich A aber jedenfalls mittelbar gegen B.)
2014-09-25 22:20:24 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschb… (?):
86a87
+               *] Einer Ware Äquivalentform ist die Form ihrer unmittelbaren Austauschbarkeit mit anderen Waren. […]
2014-09-16 01:46:10 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"c) Die Äquivalentform"*]: [-] *] [*"Die Äquivalentform"*… (?):
86c86
-             *] [*"Die Äquivalentform"*]:
+             *] [*"c) Die Äquivalentform"*]:
2014-09-16 00:51:50 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit… (?):
81c81
-               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken. Ansatz hierfür: Setzung eines quantitativen Verhältnisses der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Relation der Wertgrößen von A und B Aufschluss (A ist y/x soviel wert wie B).
+               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken. Ansatz: Setzung eines quantitativen Verhältnisses (Wertverhältnis?) der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Wertgrößen-Relation von A und B Aufschluss (A ist y/x B wert).
85c85
-               *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein Anti-Arbeitswerttheorie-Argument: Der Wert von A relativ zu B mag fallen, obwohl das in A vergegenständlichte Quantum Arbeit gleich bleibt. Aber dieser Wandel der Wert-Relation zu B sagt nichts aus über den Stand des Werts von A relativ zu allen anderen Werten.)
+               *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein Anti-Arbeitswerttheorie-Argument: Der Wert von A relativ zu B mag fallen, obwohl das in A vergegenständlichte Quantum Arbeit gleich bleibt. Aber dieser Wandel der Wertgrößen-Relation zu B sagt nichts aus übers Größenverhältnis des Werts von A zu allen anderen Werten.)
2014-09-16 00:40:27 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein soll.) (?):
75a76
+               *] (Mir bleibt unklar, was "Wertgegenständlichkeit" genau sein soll.)
2014-09-16 00:16:14 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] x kann gegen y wachsen, weil die gesellschaftlich notwendige Arbeitsz… (?):
82c82
-               *] Kann x gegen y wachsen, weil die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A wächst oder hinter B fällt. Umgekehrtes gilt, so x gegen y fällt: Der Wert von B wächst, oder der von A fällt. x und y können beide gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter A und B steigen/sinken – so denn gleich stark.
+               *] x kann gegen y wachsen, weil die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A wächst oder hinter B fällt. Umgekehrtes gilt, so x gegen y fällt: Der Wert von B wächst, oder der von A fällt. x und y können beide gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter A und B steigen/sinken – so denn gleich stark.
2014-09-16 00:14:57 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein … (?):
84,85c84
-               *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein Anti-Arbeitswerttheorie-Argument:
- Der Wert von A relativ zu B mag fallen, obwohl das in A vergegenständlichte Quantum Arbeit gleich bleibt. Aber dieser Wandel der Wert-Relation zu B sagt nichts aus über den Stand des Werts von A relativ zu allen anderen Werten.)
+               *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein Anti-Arbeitswerttheorie-Argument: Der Wert von A relativ zu B mag fallen, obwohl das in A vergegenständlichte Quantum Arbeit gleich bleibt. Aber dieser Wandel der Wert-Relation zu B sagt nichts aus über den Stand des Werts von A relativ zu allen anderen Werten.)
2014-09-16 00:13:44 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein … (?):
83a84,85
+               *] (Die Fußnote gegen Broadhurst interpretiere ich als Schuss gegen ein Anti-Arbeitswerttheorie-Argument:
+ Der Wert von A relativ zu B mag fallen, obwohl das in A vergegenständlichte Quantum Arbeit gleich bleibt. Aber dieser Wandel der Wert-Relation zu B sagt nichts aus über den Stand des Werts von A relativ zu allen anderen Werten.)
2014-09-15 23:51:23 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Kann x gegen y wachsen, weil die gesellschaftlich notwendige Arbeitsz… (?):
82,83c82,83
-               *] Wächst x gegen y, so weil die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A gewachsen oder hinter B gefallen ist. Umgekehrtes gilt, so x gegen y fällt: Der Wert von B wuchs, oder der Wert von A fiel. x und y können gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter beiden sinken – so denn gleich stark.
-               *] Ein (Nicht-)Wandel in der Relation der Wertgrößen von A und B gibt für sich also wenig Auskunft, ob der Wert von A oder B gefallen, gestiegen oder gleich geblieben ist. Eher könnte man Wertwandel messen am Wandel der Produktionsmenge einer Ware binnen einer gegebenen Arbeitszeit oder an ihren Wertgrößen-Verhältnis zu weiteren Waren.
+               *] Kann x gegen y wachsen, weil die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A wächst oder hinter B fällt. Umgekehrtes gilt, so x gegen y fällt: Der Wert von B wächst, oder der von A fällt. x und y können beide gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter A und B steigen/sinken – so denn gleich stark.
+               *] Ein (Nicht-)Wandel in der Relation der Wertgrößen von A und B gibt für sich wenig Auskunft, ob der Wert von A oder B gefallen, gestiegen oder gleich geblieben ist. Eher könnte man Wertwandel messen am Wandel der Produktionsmenge einer Ware binnen einer gegebenen Arbeitszeit oder an ihren Wertgrößen-Verhältnis zu weiteren Waren.
2014-09-15 23:49:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx gibt zu, das Wort "Wert" gelegentlich nicht für den Wert insgesa… (?):
81c81
-               *] Marx gibt zu, das Wort "Wert" gelegentlich nicht für den Wert insgesamt, sondern spezifisch für "Wertgröße" zu verwenden.
+               *] Marx gibt zu, das Wort "Wert" gelegentlich nicht für den Wert insgesamt, sondern als Kurzform für "Wertgröße" zu verwenden.
2014-09-15 23:48:26 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit… (?):
80c80
-               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken – und zwar durch Setzung eines quantitativen Verhältnisses der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Relation der Wertgrößen von A und B Aufschluss (A ist y/x soviel wert wie B).
+               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken. Ansatz hierfür: Setzung eines quantitativen Verhältnisses der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Relation der Wertgrößen von A und B Aufschluss (A ist y/x soviel wert wie B).
82c82,84
-               *] Wächst x, kann das heißen, dass die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A gewachsen oder hinter B gefallen ist. x und y können gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter beiden sinken – nur halt gleich stark. Die Relation sagt nichts aus über die Wertgröße in Relation zu andren Waren.
+               *] Wächst x gegen y, so weil die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A gewachsen oder hinter B gefallen ist. Umgekehrtes gilt, so x gegen y fällt: Der Wert von B wuchs, oder der Wert von A fiel. x und y können gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter beiden sinken – so denn gleich stark.
+               *] Ein (Nicht-)Wandel in der Relation der Wertgrößen von A und B gibt für sich also wenig Auskunft, ob der Wert von A oder B gefallen, gestiegen oder gleich geblieben ist. Eher könnte man Wertwandel messen am Wandel der Produktionsmenge einer Ware binnen einer gegebenen Arbeitszeit oder an ihren Wertgrößen-Verhältnis zu weiteren Waren.
+             *] [*"Die Äquivalentform"*]:
2014-09-15 23:31:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit… (?):
80,81c80,82
-               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken – und zwardurch Setzung eines quantitativen Verhältnisses der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Relation der Wertgrößen von A und B Aufschluss (A ist y/x soviel wert wie B).
-               *] Solchen Relation offenbart keine absoluten Wertgrößen von A und B. Wenn x wächst, kann das heißen, dass die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A gewachsen oder hinter B gefallen ist. x und y können auch gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter beiden sinken – nur halt gleich stark.
+               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken – und zwar durch Setzung eines quantitativen Verhältnisses der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Relation der Wertgrößen von A und B Aufschluss (A ist y/x soviel wert wie B).
+               *] Marx gibt zu, das Wort "Wert" gelegentlich nicht für den Wert insgesamt, sondern spezifisch für "Wertgröße" zu verwenden.
+               *] Wächst x, kann das heißen, dass die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A gewachsen oder hinter B gefallen ist. x und y können gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter beiden sinken – nur halt gleich stark. Die Relation sagt nichts aus über die Wertgröße in Relation zu andren Waren.
2014-09-15 23:25:04 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit… (?):
79a80,81
+               *] Jeder Ware Wert ist Kristall einer bestimmten Menge abstrakter Arbeit. Auch diesen Wert-Aspekt muss die Wertform ausdrücken – und zwardurch Setzung eines quantitativen Verhältnisses der zueinander in Wertform stehenden Waren: x A = y B gibt zumindest über die Relation der Wertgrößen von A und B Aufschluss (A ist y/x soviel wert wie B).
+               *] Solchen Relation offenbart keine absoluten Wertgrößen von A und B. Wenn x wächst, kann das heißen, dass die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit hinter A gewachsen oder hinter B gefallen ist. x und y können auch gleich bleiben, obwohl die gesellschaftlich notwendigen Arbeitszeiten hinter beiden sinken – nur halt gleich stark.
2014-09-11 03:52:15 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"b) Quantitative Bestimmtheit der relativen Wertform"*]: (?):
78a79
+             *] [*"b) Quantitative Bestimmtheit der relativen Wertform"*]:
2014-09-11 03:50:51 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werd… (?):
76c76
-               *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werden. Aber in dem von Ware B. In ihrer Tauschbarkeit mit A erweist sich B als Träger der gleichen Art von Wert, erwirbt so also das Recht, dessen Wert zu repräsentieren. Und B hat dafür auch das Werkzeug: seine Gegenständlichkeit, nämlich seine Naturalform.
+               *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werden. Aber in dem von Ware B. In ihrer Tauschbarkeit mit A erweist sich B als Träger der gleichen Art von Wert, erwirbt so also das Recht, deren Wert zu repräsentieren. Und B hat dafür auch das Werkzeug: ihre Gegenständlichkeit, nämlich ihre Naturalform.
2014-09-11 03:49:31 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werd… (?):
76c76
-               *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werden. Aber in dem von Ware B. In ihrer Tauschbarkeit mit A erweist sich B als Träger der gleichen Art von Wert, erwirbt so also das Recht, dessen Wert zu repräsentieren. Und sie hat dafür auch das Werkzeug: ihre Gegenständlichkeit, nämlich ihre Naturalform.
+               *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werden. Aber in dem von Ware B. In ihrer Tauschbarkeit mit A erweist sich B als Träger der gleichen Art von Wert, erwirbt so also das Recht, dessen Wert zu repräsentieren. Und B hat dafür auch das Werkzeug: seine Gegenständlichkeit, nämlich seine Naturalform.
2014-09-11 03:45:13 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Indem der Wertausdruck die Waren A und B für gleich erklärt, verleugn… (?):
74,76c74,77
-               *] Was der Wertausdruck qualitativ leistet: Indem er Waren A und B gleich erklärt, verleugnet er, was sie unterscheidet (den Gebrauchswert) und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. As Wert wird darin qualitativ ausgedrückt, dass B im Tausch als As Äquivalent gilt, obwohl (und zwangsläufig weil) B anderer Naturalform als A ist.
-               *] Wert ist nicht einfach Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form" (oder: "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit). Um diesen Aspekt des Werts sichtbar zu machen, muss einer Ware Wert selber als Sache erscheinen – die zudem (siehe oben) zur Ware in der Naturalform verschieden und selbst Wertträger ist.
-               *] Mit anderen Worten: Der Wert eine Ware muss sich ausdrücken in einer anderen Ware. In einer solchen Wertausdrucks-Beziehung gilt die Naturalform bzw. der Gebrauchswert von Ware B als die konkrete, greifbare Form des Werts von Ware A.
+               *] Indem der Wertausdruck die Waren A und B für gleich erklärt, verleugnet er, was sie unterscheidet (den Gebrauchswert – die beteiligten Waren müssen hierfür unterschiedlicher Naturalform sein) und betont, was sie verbindet: Beide sind Träger einer gemeinsamen, von ihrem Gebrauchswert verschiedenen Eigenschaft (dem, wie wir wissen, Wert).
+               *] Wert ist nicht einfach Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form" (oder: "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit). Der Ausdruck von Werts von Ware A soll solche Gegenständlichkeit aufzeigen (warum?) – aber worin? Keine Ware kann ihren Wert an sich selbst, durch ihren eigenen Körper verkörpern.
+               *] Der Wert der Ware A kann also nicht im Körper von A verdinglicht werden. Aber in dem von Ware B. In ihrer Tauschbarkeit mit A erweist sich B als Träger der gleichen Art von Wert, erwirbt so also das Recht, dessen Wert zu repräsentieren. Und sie hat dafür auch das Werkzeug: ihre Gegenständlichkeit, nämlich ihre Naturalform.
+               *] Auf diese Weise gerät im Wertausdruck die Naturalform von Ware B zum qualitativen Ausdruck des Werts von Ware A, ihr Gebrauchswert zum "Material" des Wertausdrucks von A. In dieser Beziehung ist die Naturalform von B die Form des Werts überhaupt, gilt B als reines "Wertding".
2014-09-11 03:08:32 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Was der Wertausdruck qualitativ leistet: Indem er Waren A und B gleic… (?):
74c74
-               *] Indem der Wertausdruck Ware A der Ware B gleich erklärt, verleugnet sie, was diese unterscheidet (den Gebrauchswert), und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
+               *] Was der Wertausdruck qualitativ leistet: Indem er Waren A und B gleich erklärt, verleugnet er, was sie unterscheidet (den Gebrauchswert) und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. As Wert wird darin qualitativ ausgedrückt, dass B im Tausch als As Äquivalent gilt, obwohl (und zwangsläufig weil) B anderer Naturalform als A ist.
2014-09-11 03:04:42 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt… (?):
71c71,73
-               *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt nur nach den darin ausgedrückten Wertgrößenverhältnisse. Dabei drücken solche Wertformen notwendig erstmal Anderes aus: qualitative Eigenschaften oder Zurichtungen der beteiligten Güter bzw. ihrer Werte, die es erlauben, sie quantitativ zueinander zu proportionieren.
+               *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt nur nach den darin ausgedrückten Wertgrößenverhältnissen. Dabei drücken solche Wertformen notwendig erstmal Anderes aus: qualitative Eigenschaften oder Zurichtungen der beteiligten Güter bzw. ihrer Werte, die es erlauben, sie quantitativ zueinander zu proportionieren.
+               *] Analyse der Wert-Substanz als abstrakter Arbeit ist schön und gut, macht Wert als deren Verdinglichung aber ziemlich ungreifbar (Heinrich erinnert an Marx' Begriff fürs Resultat: "gespenstige Gegenständlichkeit"). Die Wertform dagegen soll Wert greifbar, konkret machen (Heinrich: als Gegenständlichkeit "sinnlich fassbar" machen).
+               *] (Ich denke mir: Marx dreht die Analyse um. Er abstrahierte aus der Form – dem Ausdruck von Tauschverhältnissen – das Konzept Wert und will nun aus jener Abstraktion die Form entwickeln; zeigen, dass das aus der Form Gelesene in derselben perfekten Ausdruck findet. Ob er dabei zu der Form zurückfinden wird, von der er ausging?)
73,74d74
-               *] (Ich denke mir: Marx dreht seine Analyse um. Statt aus der Form "Tauschverhältnis" das Konzept "Wert" abzuleiten, will er nun, aus dem Konzept "Wert" die Form "Tauschverhältnis" entwickeln; zeigen, dass das in die Form gelesene Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet; was abstrahiert wurde, wieder zurück-konkretisieren.)
-               *] Analyse der Wert-Substanz als abstrakter Arbeit ist schön und gut, macht Wert als deren Verdinglichung aber ziemlich ungreifbar (Heinrich erinnert an Marx' Begriff fürs Resultat: "gespenstige Gegenständlichkeit"). Die Wertform dagegen soll Wert greifbar, konkret machen (Heinrich: als Gegenständlichkeit "sinnlich fassbar" machen).
2014-09-11 02:56:29 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt… (?):
71,72c71,72
-               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben, fragen nur nach quantitativen Wertverhältnissen, die sie mit ihr ausdrücken lassen. Dabei drückt sie notwendigerweise erstmal etwas Anderes aus: eine qualitative Gleichheit der zueinander proportionierten Güter. Die Wertform drückt zuallererst die Qualität des Werts aus. Aber wie?
-               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B gleich erklärt, verleugnet sie, was diese unterscheidet (den Gebrauchswert), und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
+               *] Bürgerliche Ökonomie nimmt Wertausdrücke wie obige als gegeben, fragt nur nach den darin ausgedrückten Wertgrößenverhältnisse. Dabei drücken solche Wertformen notwendig erstmal Anderes aus: qualitative Eigenschaften oder Zurichtungen der beteiligten Güter bzw. ihrer Werte, die es erlauben, sie quantitativ zueinander zu proportionieren.
+               *] Indem der Wertausdruck Ware A der Ware B gleich erklärt, verleugnet sie, was diese unterscheidet (den Gebrauchswert), und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
2014-09-11 02:35:30 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wir… (?):
66c66
-             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite (für die Relation notwendigerweise andere) Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, nämlich Äquivalent.
+             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite (für die Relation notwendigerweise andere) Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, nämlich Äquivalent.
2014-09-11 02:30:57 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, Marx ziele auf keine historische Herleitung: Geld sei v… (?):
57c57
-         *] (Heinrich merkt an, Marx ziele auf keine historische Herleitung: Geld sei vor dem Kapitalismus entstanden, Marx aber untersuche explizit nur Verhältnisse im Kapitalismus. Historische Skizzen der Entstehung des Geldes etwa aus früherem TauschHandel seien ihm von bürgerlichen Ökonomen genug bekannt gewesen, dagegen erhebe er also kaum Anspruch.)
+         *] (Heinrich merkt an, Marx ziele auf keine historische Herleitung: Geld sei vor dem Kapitalismus entstanden, Marx aber untersuche explizit nur Verhältnisse im Kapitalismus. Historische Skizzen der Entstehung des Geldes (etwa aus früherem Tausch-Handel?) seien ihm von bürgerlichen Ökonomen bekannt gewesen, dagegen erhebe er also kaum Anspruch.)
2014-09-11 02:24:12 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, Marx ziele auf keine historische Herleitung: Geld sei v… (?):
57c57
-         *] (Heinrich merkt an, Marx ginge es um keine historische Herleitung: Das Geld sei vor dem Kapitalismus entstanden, Marx aber untersuche ausdrücklich nur die Verhältnisse im Kapitalismus. Historische Skizzen der Entstehung des Geldes habe es, ihm bewusst, bei den bürgerlichen Ökonomen genug gegeben, dagegen erhebe er also kaum Anspruch.)
+         *] (Heinrich merkt an, Marx ziele auf keine historische Herleitung: Geld sei vor dem Kapitalismus entstanden, Marx aber untersuche explizit nur Verhältnisse im Kapitalismus. Historische Skizzen der Entstehung des Geldes etwa aus früherem TauschHandel seien ihm von bürgerlichen Ökonomen genug bekannt gewesen, dagegen erhebe er also kaum Anspruch.)
2014-09-11 02:20:08 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware hat als Form die des Gebrauchswerts: körperliche "Natural… (?):
55,57c55,56
-         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware aufzutreten, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert erkennbar werden, braucht also eine "Wertform". Seinen Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
-         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Erst wenn die Arbeitsprodukte zueinander in Tausch-Verhältnisse gesetzt werden, kann ihre "Wertgegenständlichkeit" "erscheinen".
-         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Waren-Tauschwerte Wert bzw. Wertgrößen-Verhältnisse nahe. Die bekannteste Wertform der Waren ist jedoch die Geldform. Marx nimmt sich vor, letzterer "Genesis" aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] Die einzelne Ware hat als Form die des Gebrauchswerts: körperliche "Naturalform". Um als Ware aufzutreten, muss sie aber als Träger von Wert erkennbar sein, braucht eine "Wertform". Wert aber ist im Gegensatz zum Gebrauchswert ein Verhältnis zwischen mehreren Waren. Ihre "Wertgegenständlichkeit" kann nur im Bezug zu anderen Waren aufscheinen.
+         *] Bereits im ersten Unterkapitel wurden Tauschwerte und Austauschverhältnisse der Waren als "Erscheinungsform des Wertes" eingeführt. Die bekannteste Wertform ist aber spezifischer die Geldform. Marx plant, letzterer "Genesis" aus ersteren "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
2014-09-11 01:55:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert ist nicht einfach Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand,… (?):
76,77c76,77
-               *] Wert ist nicht bloß Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form". (Zuvor hatte Marx den Wert auch als "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit bezeichnet.) Adäquaten Ausdruck findet der Wert einer Ware also in einem Gegenstand – der von ihr verschieden und selber Wertträger ist. Also: einer anderen Ware.
-               *] In einer solchen Wertausdrucks-Beziehung gilt die Naturalform bzw. der Gebrauchswert von Ware B als die konkrete, greifbare Form des Werts von Ware A.
+               *] Wert ist nicht einfach Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form" (oder: "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit). Um diesen Aspekt des Werts sichtbar zu machen, muss einer Ware Wert selber als Sache erscheinen – die zudem (siehe oben) zur Ware in der Naturalform verschieden und selbst Wertträger ist.
+               *] Mit anderen Worten: Der Wert eine Ware muss sich ausdrücken in einer anderen Ware. In einer solchen Wertausdrucks-Beziehung gilt die Naturalform bzw. der Gebrauchswert von Ware B als die konkrete, greifbare Form des Werts von Ware A.
2014-09-11 01:47:09 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Ich denke mir: Marx dreht seine Analyse um. Statt aus der Form "Taus… (?):
74c74
-               *] (Ich denke mir: Marx dreht seine Analyse um. Statt aus der Form "Tauschverhältnis" das Konzept "Wert" abzuleiten, will er nun, aus dem Konzept "Wert" die Form "Tauschverhältnis" entwickeln; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet. Das Abstrahierte wieder zurück-konkretisieren.)
+               *] (Ich denke mir: Marx dreht seine Analyse um. Statt aus der Form "Tauschverhältnis" das Konzept "Wert" abzuleiten, will er nun, aus dem Konzept "Wert" die Form "Tauschverhältnis" entwickeln; zeigen, dass das in die Form gelesene Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet; was abstrahiert wurde, wieder zurück-konkretisieren.)
76c76
-               *] Wert ist nicht bloß Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form". (Zuvor hatte Marx den Wert auch als "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit bezeichnet.) Adäquaten Ausdruck findet der Wert einer Ware also in einem Gegenstand (der von ihr verschieden und selber Wertträger ist): einer anderen Ware.
+               *] Wert ist nicht bloß Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form". (Zuvor hatte Marx den Wert auch als "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit bezeichnet.) Adäquaten Ausdruck findet der Wert einer Ware also in einem Gegenstand – der von ihr verschieden und selber Wertträger ist. Also: einer anderen Ware.
2014-09-11 01:44:53 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Ich denke mir: Marx dreht seine Analyse um. Statt aus der Form "Taus… (?):
74c74
-               *] (Ich denke mir: Marx scheint seine Analyse nun auf den Kopf zu stellen. Statt aus der Form "Tauschverhältnis" das Konzept "Wert" abzuleiten, versucht er nun, aus dem Konzept "Wert" die Form "Tauschverhältnis" zu entwickeln; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
+               *] (Ich denke mir: Marx dreht seine Analyse um. Statt aus der Form "Tauschverhältnis" das Konzept "Wert" abzuleiten, will er nun, aus dem Konzept "Wert" die Form "Tauschverhältnis" entwickeln; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet. Das Abstrahierte wieder zurück-konkretisieren.)
2014-09-11 01:42:05 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Ich denke mir: Marx scheint seine Analyse nun auf den Kopf zu stelle… (?):
74c74
-               *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analyse zurück zu arbeiten: Statt aus der Form von Tauschverhältnissen das Konzept Wert herzuleiten, versucht er nun, aus dem Konzept des Werts eine Form zu entwickeln; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
+               *] (Ich denke mir: Marx scheint seine Analyse nun auf den Kopf zu stellen. Statt aus der Form "Tauschverhältnis" das Konzept "Wert" abzuleiten, versucht er nun, aus dem Konzept "Wert" die Form "Tauschverhältnis" zu entwickeln; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
2014-09-11 01:38:55 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analys… (?):
74c74
-               *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analyse zurück zu arbeiten: Statt aus dem Ausdruck von Tauschverhältnissen Wert herzuleiten, versucht er nun, aus Wert den Ausdruck von Tauschverhältnissen herzuleiten; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
+               *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analyse zurück zu arbeiten: Statt aus der Form von Tauschverhältnissen das Konzept Wert herzuleiten, versucht er nun, aus dem Konzept des Werts eine Form zu entwickeln; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
2014-09-10 02:41:43 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analys… (?):
74c74
-               *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analyse zurück zu arbeiten: Statt aus dem Ausdruck von Tauschverhältnissen Wert herzuleiten, versucht er nun, aus Wert den Ausdruck von Tauschverhältnissen herzuleiten. Zeigen, dass das in die Form hineininterpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
+               *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analyse zurück zu arbeiten: Statt aus dem Ausdruck von Tauschverhältnissen Wert herzuleiten, versucht er nun, aus Wert den Ausdruck von Tauschverhältnissen herzuleiten; zu zeigen, dass das in die Form interpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
2014-09-06 00:00:31 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Analyse der Wert-Substanz als abstrakter Arbeit ist schön und gut, ma… (?):
75,80c75,78
-               *] Die Analyse bisher der Wert-Substanz als abstrakter Arbeit ist schön und gut, macht Wert aber eher ungreifbarer als im normalen Sprachgebrauch (Heinrich erinnert ans Resultat: "gespenstige Gegenständlichkeit"). Die Wertform dagegen soll Wert gerade greifbar, konkret machen (Heinrich: als Gegenständlichkeit "sinnlich fassbar").
-               *] Wert ist nicht bloß Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form". (Zuvor hatte Marx den Wert auch als "Kristall" der Wert-Substanz abstrakte Arbeit bezeichnet.) Adäquaten Ausdruck findet der Wert eienr Ware also in einem Gegenstand, der von ihr verschieden und selber Wertträger ist: einer anderen Ware.
-               *] …
-               *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als dem, was in gesellschaftlichen Tauschketten gleich bleibt –, aber sie ist nicht seine Form. Erst ein konkretes Verhältnis von Kristallen dieser Substanz (d.h. Werten) macht Wert auch sichtbar, drückt ihn aus, gibt ihm Form (und verleitet zu solcher Analyse).
-               *] Seitens des Dings in relativer Wertform werden die bereits analysierten strukturellen Eigenschaften des Werts in der konkreten Beziehung zu einem Ding in Äquivalentform sichtbar gemacht: Beide Dinge werden gleichgesetzt trotz unterschiedlicher Naturalform – ihr Gemeinsames ist also anderer Substanz als ihr Gebrauchswert.
-               *] (Denke mir: Und die Mängel der einfachen gegenüber der entfalteten und der entfalteten gegenüber der allgemeinen Wertform sind dann stets Defizite in der Sichtbarmachung der strukturellen Eigenschaften des Werts, deren vollständige Analyse dann erst von der Geldform gespiegelt wird?)
+               *] Analyse der Wert-Substanz als abstrakter Arbeit ist schön und gut, macht Wert als deren Verdinglichung aber ziemlich ungreifbar (Heinrich erinnert an Marx' Begriff fürs Resultat: "gespenstige Gegenständlichkeit"). Die Wertform dagegen soll Wert greifbar, konkret machen (Heinrich: als Gegenständlichkeit "sinnlich fassbar" machen).
+               *] Wert ist nicht bloß Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form". (Zuvor hatte Marx den Wert auch als "Kristall" der Wert-Substanz abstrakter Arbeit bezeichnet.) Adäquaten Ausdruck findet der Wert einer Ware also in einem Gegenstand (der von ihr verschieden und selber Wertträger ist): einer anderen Ware.
+               *] In einer solchen Wertausdrucks-Beziehung gilt die Naturalform bzw. der Gebrauchswert von Ware B als die konkrete, greifbare Form des Werts von Ware A.
+               *] (Denke mir: So drückt die Wertform diverse bisher analysierte strukturelle Eigenschaften des Werts aus. Mängel der einfachen gegenüber der entfalteten und der entfalteten gegenüber der allgemeinen Wertform sind dann wohl Defizite in der Sichtbarmachung dieser Eigenschaften, deren vollständige Analyse erst die Geldform spiegelt?)
2014-09-05 23:46:31 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert ist nicht bloß Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in… (?):
75a76
+               *] Wert ist nicht bloß Arbeit, sondern Arbeit "in geronnenem Zustand, in gegenständlicher Form". (Zuvor hatte Marx den Wert auch als "Kristall" der Wert-Substanz abstrakte Arbeit bezeichnet.) Adäquaten Ausdruck findet der Wert eienr Ware also in einem Gegenstand, der von ihr verschieden und selber Wertträger ist: einer anderen Ware.
2014-09-05 23:39:34 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Analyse bisher der Wert-Substanz als abstrakter Arbeit ist schön … (?):
74a75,76
+               *] Die Analyse bisher der Wert-Substanz als abstrakter Arbeit ist schön und gut, macht Wert aber eher ungreifbarer als im normalen Sprachgebrauch (Heinrich erinnert ans Resultat: "gespenstige Gegenständlichkeit"). Die Wertform dagegen soll Wert gerade greifbar, konkret machen (Heinrich: als Gegenständlichkeit "sinnlich fassbar").
+               *] …
2014-09-05 22:50:42 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analys… (?):
73a74
+               *] (Ich denke mir: Marx scheint sich von hinten zum Anfang seiner Analyse zurück zu arbeiten: Statt aus dem Ausdruck von Tauschverhältnissen Wert herzuleiten, versucht er nun, aus Wert den Ausdruck von Tauschverhältnissen herzuleiten. Zeigen, dass das in die Form hineininterpretierte Grundprinzip in dieser Form perfekten Ausdruck findet.)
2014-09-05 22:37:49 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B gleich erklärt, verleugnet s… (?):
73c73
-               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B gleich erklärt, verleugnet sie, was diese unterscheidet (der Gebrauchswert), und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
+               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B gleich erklärt, verleugnet sie, was diese unterscheidet (den Gebrauchswert), und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
2014-09-05 22:36:36 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben, fragen nur nach… (?):
72,73c72,73
-               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen nur nach den quantitativen Wertverhältnissen, die sie ausdrücke. Dabei drückt sie notwendigerweise erstmal etwas Anderes aus: eine qualitative Gleichheit der zueinander proportionierten Güter. Die Wertform drückt zuallererst die Qualität des Werts aus. Aber wie?
-               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B als gleich erklärt, verleugnet sie, was diese Waren unterscheidet, und kehrt hervor, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
+               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben, fragen nur nach quantitativen Wertverhältnissen, die sie mit ihr ausdrücken lassen. Dabei drückt sie notwendigerweise erstmal etwas Anderes aus: eine qualitative Gleichheit der zueinander proportionierten Güter. Die Wertform drückt zuallererst die Qualität des Werts aus. Aber wie?
+               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B gleich erklärt, verleugnet sie, was diese unterscheidet (der Gebrauchswert), und betont, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
2014-09-05 22:30:02 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen n… (?):
72,73c72,73
-               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen nur nach den quantitativen Wertverhältnissen, die sie ausdrücke. Dabei drückt sie notwendigerweise erstmal etwas Anderes aus: eine qualitative Gleichheit der zueinander proportionierten Güter. Die Wertform drückt zuallererst die Einheit des Werts aus. Aber wie?
-               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B als gleich erklärt, verleugnet sie, was diese Waren unterscheidet, und kehrt hervor, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt dadurch, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt.
+               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen nur nach den quantitativen Wertverhältnissen, die sie ausdrücke. Dabei drückt sie notwendigerweise erstmal etwas Anderes aus: eine qualitative Gleichheit der zueinander proportionierten Güter. Die Wertform drückt zuallererst die Qualität des Werts aus. Aber wie?
+               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B als gleich erklärt, verleugnet sie, was diese Waren unterscheidet, und kehrt hervor, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt darin, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt, obwohl (und notwendigerweise weil) B anderer Naturalform ist als A.
2014-09-05 22:15:47 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B als gleich erklärt, verleugn… (?):
72a73
+               *] Indem die Wertform die Ware A der Ware B als gleich erklärt, verleugnet sie, was diese Waren unterscheidet, und kehrt hervor, was sie verbindet: B ist gegen A tauschbar. Der Wert von A wird qualitativ ausgedrückt dadurch, dass B im Tausch als Äquivalent von A gilt.
2014-09-05 22:06:38 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen n… (?):
72c72
-               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen nur nach den quantitativen Wertverhältnissen, die sich über sie ermitteln lassen. Sie übergehen die Frage, wie die Wertform qualitativ funktioniert, also verschiedene Dinge qualitativ so angleicht, dass sie quantitativ miteinander vergleichbar werden.
+               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen nur nach den quantitativen Wertverhältnissen, die sie ausdrücke. Dabei drückt sie notwendigerweise erstmal etwas Anderes aus: eine qualitative Gleichheit der zueinander proportionierten Güter. Die Wertform drückt zuallererst die Einheit des Werts aus. Aber wie?
2014-09-03 23:22:40 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen n… (?):
72c72
-               *] Bürgerliche Ökonomen akzeptieren das Wertverhältnis zweier Waren als Wertausdruck, als Werkzeug der Analyse quantitativer Verhältnisse, ohne zu analysieren, wie dieses Werkzeug qualitativ funktioniert, warum es genutzt wird und wie es überhaupt quantitative Verhältnisse ermöglicht oder herstellt.
+               *] Bürgerliche Ökonomen nehmen die Wertform als gegeben hin und fragen nur nach den quantitativen Wertverhältnissen, die sich über sie ermitteln lassen. Sie übergehen die Frage, wie die Wertform qualitativ funktioniert, also verschiedene Dinge qualitativ so angleicht, dass sie quantitativ miteinander vergleichbar werden.
2014-09-03 23:16:19 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomen akzeptieren das Wertverhältnis zweier Waren als … (?):
72c72
-               *] Bürgerliche Ökonomen analysieren die Wertform an sich nicht, sondern nehmen sie als gegeben hin, als pragmatisch notwendige Schablone zum Ausdruck von Proportionen der unhinterfragten Einheit "Wert".
+               *] Bürgerliche Ökonomen akzeptieren das Wertverhältnis zweier Waren als Wertausdruck, als Werkzeug der Analyse quantitativer Verhältnisse, ohne zu analysieren, wie dieses Werkzeug qualitativ funktioniert, warum es genutzt wird und wie es überhaupt quantitative Verhältnisse ermöglicht oder herstellt.
2014-09-03 22:59:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomen analysieren die Wertform an sich nicht, sondern … (?):
72c72
-               *] Bürgerliche Ökonomen analysieren die Wertform nicht, sondern nehmen sie als gegeben hin, als notwendige Schablone zum Ausdruck von Warenwert-Proportionen. Aber wie funktioniert die Wertform im Inneren, warum ist sie so, wie sie ist?
+               *] Bürgerliche Ökonomen analysieren die Wertform an sich nicht, sondern nehmen sie als gegeben hin, als pragmatisch notwendige Schablone zum Ausdruck von Proportionen der unhinterfragten Einheit "Wert".
2014-09-03 15:47:19 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Bürgerliche Ökonomen analysieren die Wertform nicht, sondern nehmen s… (?):
71a72
+               *] Bürgerliche Ökonomen analysieren die Wertform nicht, sondern nehmen sie als gegeben hin, als notwendige Schablone zum Ausdruck von Warenwert-Proportionen. Aber wie funktioniert die Wertform im Inneren, warum ist sie so, wie sie ist?
2014-09-03 15:35:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Seitens des Dings in relativer Wertform werden die bereits analysiert… (?):
73c73
-               *] Seitens des Dings in relativer Wertform werden die bereits analysierten strukturellen Eigenschaften des Werts in der konkreten Beziehung zu einem Ding in Äquivalentform sichtbar gemacht: Beide Dinge werden gleichgesetzt trotz unterschiedlicher Naturalform, ihr Gemeinsames ist also anderer Substanz als ihr Gebrauchswert.
+               *] Seitens des Dings in relativer Wertform werden die bereits analysierten strukturellen Eigenschaften des Werts in der konkreten Beziehung zu einem Ding in Äquivalentform sichtbar gemacht: Beide Dinge werden gleichgesetzt trotz unterschiedlicher Naturalform – ihr Gemeinsames ist also anderer Substanz als ihr Gebrauchswert.
2014-09-03 15:33:45 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wir… (?):
67c67
-             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite (für die Relation notwendigerweise andere) Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, als Äquivalent.
+             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite (für die Relation notwendigerweise andere) Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, nämlich Äquivalent.
2014-08-29 01:50:56 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als d… (?):
72,73c72,74
-               *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als dem, was in gesellschaftlichen Tauschketten gleich bleibt –, aber sie ist nicht seine Form. Erst ein konkretes Verhältnis von Vergegenständlichungen dieser Substanz (d.h. Werten) macht Wert sichtbar, drückt ihn aus, gibt ihm Form (und verleitet zu solcher Analyse).
-               *] Seitens der relativen Wertform werden die bereits analysierten strukturellen Eigenschaften des Werts in der konkreten Beziehung zu einem Ding in Äquivalentform sichtbar gemacht: Ding in Äquivalentform und Ding in relativer Wertform sind unterschiedlicher Naturalform, ihr Gemeinsames ist also anderer Substanz als ihr Gebrauchswert.
+               *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als dem, was in gesellschaftlichen Tauschketten gleich bleibt –, aber sie ist nicht seine Form. Erst ein konkretes Verhältnis von Kristallen dieser Substanz (d.h. Werten) macht Wert auch sichtbar, drückt ihn aus, gibt ihm Form (und verleitet zu solcher Analyse).
+               *] Seitens des Dings in relativer Wertform werden die bereits analysierten strukturellen Eigenschaften des Werts in der konkreten Beziehung zu einem Ding in Äquivalentform sichtbar gemacht: Beide Dinge werden gleichgesetzt trotz unterschiedlicher Naturalform, ihr Gemeinsames ist also anderer Substanz als ihr Gebrauchswert.
+               *] (Denke mir: Und die Mängel der einfachen gegenüber der entfalteten und der entfalteten gegenüber der allgemeinen Wertform sind dann stets Defizite in der Sichtbarmachung der strukturellen Eigenschaften des Werts, deren vollständige Analyse dann erst von der Geldform gespiegelt wird?)
2014-08-29 01:41:41 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als d… (?):
72c72,73
-               *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als dem, was in gesellschaftlichen Tauschketten gleich bleibt –, aber sie ist nicht seine Form. Erst ein konkretes Verhältnis von Vergegenständlichungen dieser Substanz (von Werten) macht den Wert sichtbar, drückt ihn aus, gibt ihm Form (und verleitet zu solcher Analyse).
+               *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als dem, was in gesellschaftlichen Tauschketten gleich bleibt –, aber sie ist nicht seine Form. Erst ein konkretes Verhältnis von Vergegenständlichungen dieser Substanz (d.h. Werten) macht Wert sichtbar, drückt ihn aus, gibt ihm Form (und verleitet zu solcher Analyse).
+               *] Seitens der relativen Wertform werden die bereits analysierten strukturellen Eigenschaften des Werts in der konkreten Beziehung zu einem Ding in Äquivalentform sichtbar gemacht: Ding in Äquivalentform und Ding in relativer Wertform sind unterschiedlicher Naturalform, ihr Gemeinsames ist also anderer Substanz als ihr Gebrauchswert.
2014-08-29 01:32:38 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als d… (?):
71a72
+               *] Abstrakte Arbeit mag des Werts Substanz sein – so seine Analyse als dem, was in gesellschaftlichen Tauschketten gleich bleibt –, aber sie ist nicht seine Form. Erst ein konkretes Verhältnis von Vergegenständlichungen dieser Substanz (von Werten) macht den Wert sichtbar, drückt ihn aus, gibt ihm Form (und verleitet zu solcher Analyse).
2014-08-28 23:22:22 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich betont: Ein solches Umstellen der Form-Verteilung zwischen zw… (?):
68a69,72
+             *] (Heinrich betont: Ein solches Umstellen der Form-Verteilung zwischen zwei Waren im Wertausdruck ist möglich, weil das dem asymmetrischen Wertausdruck zugrundeliegende Austauschverhältnis sehr wohl symmetrisch sei.)
+           *] [*"2. Die relative Wertform"*]:
+             *] [*"a) Gehalt der relativen Wertform"*]:
+               *] …
2014-08-28 23:16:01 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wir… (?):
67c67
-             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, als Äquivalent.
+             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite (für die Relation notwendigerweise andere) Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, als Äquivalent.
2014-08-28 23:13:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wir… (?):
67c67,68
-             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in einem Wertausdruck als Äquivalent.
+             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in diesem Wertausdruck nur als Werkzeug, als Äquivalent.
+             *] Polare Beziehung: Wie die Kategorien "Nord-Pol"/"Süd-Pol" gibt es relative Wertform und Äquivalentform nur in Bezug auf, als Gegensatz zu einander. Wird der NordPol zum SüdPol, macht das den bisherigen Süd- zum NordPol. Ebenso wird die Äquivalentform nur relative Wertform, wenn die bisherige relative Wertform zur Äquivalentform wird.
2014-08-28 22:33:51 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] In obigem Beispiel die erste Ware drückt ihren Wert relativ zu einer an… (?):
65a66,67
+             *] In obigem Beispiel die erste Ware drückt ihren Wert relativ zu einer anderen Ware aus, die zweite Ware gerät damit zum bloßen Material des Wertausdrucks, die erste Ware aktiv und die zweite passiv.
+             *] Die erste Ware ist in der relativen Wertform: Ihr Wert findet Form, wird ausgedrückt, aber nur in Relation zu etwas Anderem. Die zweite Ware ist in der Äquivalentform: Ihr Wert wird in dieser Anordnung nicht ausgedrückt. Sie dient in einem Wertausdruck als Äquivalent.
2014-08-21 14:43:37 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich erklärt, "=" sei eine Gleichsetzung zweier Werte – und damit wo… (?):
63c63
-           *] (Heinrich erklärt, das erste – "=" – sei eine Gleichsetzung zweier Werte – und damit wohl symmetrisch –, das andere – "ist wert" – eine noch zu erläuternde "polare" – und damit asymmetrische – Beziehung.)
+           *] (Heinrich erklärt, "=" sei eine Gleichsetzung zweier Werte – und damit wohl symmetrisch –, "ist wert" dagegen eine noch zu erläuternde "polare" – und damit wohl asymmetrische – Beziehung.)
2014-08-21 14:42:37 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich erklärt, das erste – "=" – sei eine Gleichsetzung zweier Werte … (?):
63c63
-           *] (Heinrich erklärt, das erste sei eine Gleichsetzung zweier Werte – und damit wohl symmetrisch –, das andere noch zu erläuternde "polare" – und damit asymmetrische – Beziehung.)
+           *] (Heinrich erklärt, das erste – "=" – sei eine Gleichsetzung zweier Werte – und damit wohl symmetrisch –, das andere – "ist wert" – eine noch zu erläuternde "polare" – und damit asymmetrische – Beziehung.)
2014-08-21 14:40:07 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich erklärt, das erste sei eine Gleichsetzung zweier Werte – und da… (?):
63c63
-           *] (Heinrich erklärt, das erste sei eine Gleichsetzung zweier Werte und damit symmetrisch, das andere noch zu erläuternde "polare" Beziehung.)
+           *] (Heinrich erklärt, das erste sei eine Gleichsetzung zweier Werte – und damit wohl symmetrisch –, das andere noch zu erläuternde "polare" – und damit asymmetrische – Beziehung.)
2014-08-21 14:39:40 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich erklärt, das erste sei eine Gleichsetzung zweier Werte und dami… (?):
63c63
-           *] (Heinrich erklärt, das eine sei eine Gleichsetzung und damit symmetrisch, das andere polare Beziehung.)
+           *] (Heinrich erklärt, das erste sei eine Gleichsetzung zweier Werte und damit symmetrisch, das andere noch zu erläuternde "polare" Beziehung.)
2014-08-21 14:38:33 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich erklärt, das eine sei eine Gleichsetzung und damit symmetrisch,… (?):
62a63,64
+           *] (Heinrich erklärt, das eine sei eine Gleichsetzung und damit symmetrisch, das andere polare Beziehung.)
+           *] (Heinrich erklärt die Überschrift: "einfach" sei diese Wertform, weil sie nur zwei Waren voraussetze, "einzeln", weil sie sich nur auf ein einziges Wertverhältnis beziehe, und "zufällig", weil die ins Verhältnis gesetzten Waren beliebig ausgewählt werden könnten (sie müssen nur voneinander verschieden sein).)
2014-08-21 14:31:30 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Kaum kommentiert (nur eine Konkretisierung qua Variablen-Auflösung) steht… (?):
61a62,64
+           *] Kaum kommentiert (nur eine Konkretisierung qua Variablen-Auflösung) steht da "x Ware A = y Ware B" (Wertverhältnis?) gefolgt von "oder :" (drückt das aus, dass das folgende nur eine alternative Schreibweise, oder auch analytisch eine andere Ebene, eine andere Kategorie sei?) gefolgt von "x Ware A ist y Ware B wert" (Wertausdruck?).
+           *] [*"1. Die beiden Pole des Wertausdrucks: Relative Wertform und Äquivalentform"*]:
+             *] …
2014-08-21 00:54:44 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Waren-Tau… (?):
57c57
-         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Tauschwerte Wert bzw. Wertgrößen-Verhältnisse nahe. Die bekannteste Wertform der Waren ist jedoch die Geldform. Marx nimmt sich vor, letzterer "Genesis" aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Waren-Tauschwerte Wert bzw. Wertgrößen-Verhältnisse nahe. Die bekannteste Wertform der Waren ist jedoch die Geldform. Marx nimmt sich vor, letzterer "Genesis" aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
2014-08-21 00:54:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Tauschwer… (?):
57c57
-         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Tauschwert-Verhältnisse Werte nahe. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Tauschwerte Wert bzw. Wertgrößen-Verhältnisse nahe. Die bekannteste Wertform der Waren ist jedoch die Geldform. Marx nimmt sich vor, letzterer "Genesis" aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
2014-08-21 00:49:15 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Tauschwer… (?):
57c57
-         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, lassen sich Werte aus beliebigen Tauschwerten erahnen. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, legen beliebige Tauschwert-Verhältnisse Werte nahe. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
2014-08-21 00:48:13 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austa… (?):
60c60
-         *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austauschbar von "Wertform", "Wertgegenständlichkeit" und "Wertausdruck"; vom "Wertverhältnis" von Waren, das den Wertausdruck "liefere"/"enthalte".
+         *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austauschbar von "Wertform", "Wertgegenständlichkeit" und "Wertausdruck", und vom "Wertverhältnis zweier Waren", das "den einfachsten Wertausdruck für eine Ware [liefert]", bzw. vom "im Wertverhältnis der Waren enthaltenen Wertausdruck".
2014-08-21 00:45:34 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfach… (?):
56c56
-         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Erst in solches gesellschaftliche Verhältnis gesetzt kann die "Wertgegenständlichkeit" der Waren "erscheinen".
+         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Erst wenn die Arbeitsprodukte zueinander in Tausch-Verhältnisse gesetzt werden, kann ihre "Wertgegenständlichkeit" "erscheinen".
2014-08-21 00:43:21 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfach… (?):
56c56
-         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Das geschieht im Tausch der Waren als Produkten gleichzusetzender Arbeit. Erst im Tausch kann also der Wert der Waren hervortreten.
+         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Erst in solches gesellschaftliche Verhältnis gesetzt kann die "Wertgegenständlichkeit" der Waren "erscheinen".
60c60
-         *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austauschbar von "Wertform", "Wertgegenständlichkeit" und "Wertausdruck"; vom "Wertverhältnis" von Waren, das den Wertausdruck "liefere"/"enthalte"; und dass die "Wertgegenständlichkeit […] erscheinen kann" "im gesellschaftlichen Verhältnis von Ware zu Ware".
+         *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austauschbar von "Wertform", "Wertgegenständlichkeit" und "Wertausdruck"; vom "Wertverhältnis" von Waren, das den Wertausdruck "liefere"/"enthalte".
2014-08-21 00:38:04 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfach… (?):
56c56
-         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Das geschieht im Tausch der Waren als Produkten gleichzusetzender Arbeit. Erst Tausch also gibt den Waren ihre Wertgegenständlichkeit.
+         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Das geschieht im Tausch der Waren als Produkten gleichzusetzender Arbeit. Erst im Tausch kann also der Wert der Waren hervortreten.
60c60
-         *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austauschbar von "Wertform" und "Wertausdruck"; vom "Wertverhältnis" von Waren, das den Wertausdruck "liefere" oder "enthalte"; und dass die "Wertgegenständlichkeit […] erscheinen kann" "im gesellschaftlichen Verhältnis von Ware zu Ware".
+         *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austauschbar von "Wertform", "Wertgegenständlichkeit" und "Wertausdruck"; vom "Wertverhältnis" von Waren, das den Wertausdruck "liefere"/"enthalte"; und dass die "Wertgegenständlichkeit […] erscheinen kann" "im gesellschaftlichen Verhältnis von Ware zu Ware".
2014-08-21 00:28:59 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine kö… (?):
55c55
-         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware erkennbar zu sein, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert sichtbar werden, braucht also eine Wertform. Seinen Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
+         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware aufzutreten, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert erkennbar werden, braucht also eine "Wertform". Seinen Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
57,58c57
-         *] Wie bereits gezeigt, lässt sich der Wert in den Tauschwerten zweier beliebiger Waren erahnen. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
-         *] Bezug von der Waren Tauschwert/Austauschverhältnis zur "Wertform"/"Wertausdruck" unklar. Marx formuliert: "Wertgegenständlichkeit [kann erscheinen im] gesellschaftlichen Verhältnis von Ware zu Ware", "des im Wertverhältnis der Waren enthaltenen Wertausdrucks", "das Wertverhältnis zweier Waren liefert […] den Wertausdruck für eine Ware."
+         *] Wie bereits im ersten Unterkapitel gezeigt wurde, lassen sich Werte aus beliebigen Tauschwerten erahnen. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
60a60
+         *] Etwas unklare Verhältnisse diverser Begriffe. Marx spricht vielleicht austauschbar von "Wertform" und "Wertausdruck"; vom "Wertverhältnis" von Waren, das den Wertausdruck "liefere" oder "enthalte"; und dass die "Wertgegenständlichkeit […] erscheinen kann" "im gesellschaftlichen Verhältnis von Ware zu Ware".
2014-08-21 00:12:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wie bereits gezeigt, lässt sich der Wert in den Tauschwerten zweier beliebi… (?):
57c57,58
-         *] Eine bereits angerissene Wertform ist der Tauschwert als einzelnes Verhältnis zweier beliebiger Waren. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] Wie bereits gezeigt, lässt sich der Wert in den Tauschwerten zweier beliebiger Waren erahnen. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] Bezug von der Waren Tauschwert/Austauschverhältnis zur "Wertform"/"Wertausdruck" unklar. Marx formuliert: "Wertgegenständlichkeit [kann erscheinen im] gesellschaftlichen Verhältnis von Ware zu Ware", "des im Wertverhältnis der Waren enthaltenen Wertausdrucks", "das Wertverhältnis zweier Waren liefert […] den Wertausdruck für eine Ware."
2014-08-20 23:00:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich chara… (?):
59c59
-         *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich charakterisiert dieses Rätsel so: Warum können wir im reale Tausch-System tatsächlich nur mit Geld alles kaufen, nicht aber mit beliebigen Waren?)
+         *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich charakterisiert dieses Rätsel so: Warum können wir im realen Tausch-System tatsächlich nur mit Geld alles kaufen, nicht aber mit beliebigen Waren?)
2014-08-05 02:49:25 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich chara… (?):
59c59
-         *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich charakterisiert dieses Rätsel so: Warum kann man in diesem skizzierten Tausch-System tatsächlich man nur mit Geld alles kaufen, nicht aber mit beliebigen Waren?)
+         *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich charakterisiert dieses Rätsel so: Warum können wir im reale Tausch-System tatsächlich nur mit Geld alles kaufen, nicht aber mit beliebigen Waren?)
2014-08-05 02:23:38 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich chara… (?):
59c59
-         *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gebe. Heinrich charakterisiert es so: Warum kann man in diesem skizzierten Tausch-System tatsächlich man nur mit Geld alles kaufen, nicht aber mit beliebigen Waren?)
+         *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gelte. Heinrich charakterisiert dieses Rätsel so: Warum kann man in diesem skizzierten Tausch-System tatsächlich man nur mit Geld alles kaufen, nicht aber mit beliebigen Waren?)
2014-08-05 02:15:23 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine bereits angerissene Wertform ist der Tauschwert als einzelnes Verhältn… (?):
57c57
-         *] Eine bereits erkundete Wertform ist der Tauschwert als einzelnes Verhältnis zweier beliebiger Waren. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer herzuleiten, und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] Eine bereits angerissene Wertform ist der Tauschwert als einzelnes Verhältnis zweier beliebiger Waren. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer "nachzuweisen", und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
2014-08-05 02:13:54 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"A) Einfache, einzelne oder zufällige Wertform"*]: [-] *] [*"A) E… (?):
60c60
-         *] [*"A) Einfache, einzelne oder zufällige Wetform"*]:
+         *] [*"A) Einfache, einzelne oder zufällige Wertform"*]:
2014-08-05 02:13:45 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfach… (?):
56c56
-         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die entsteht, wenn verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Das geschieht im Tausch der Waren als Produkten gleichzusetzender Arbeit. Erst Tausch also gibt den Waren ihre Wertgegenständlichkeit.
+         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die geschieht, indem verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Das geschieht im Tausch der Waren als Produkten gleichzusetzender Arbeit. Erst Tausch also gibt den Waren ihre Wertgegenständlichkeit.
2014-08-05 02:12:00 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine kö… (?):
55c55
-         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware erkennbar zu sein, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert auftreten, braucht also eine Wertform. Seinen Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
+         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware erkennbar zu sein, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert sichtbar werden, braucht also eine Wertform. Seinen Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
56a57,61
+         *] Eine bereits erkundete Wertform ist der Tauschwert als einzelnes Verhältnis zweier beliebiger Waren. Die allgemein bekannteste Wertform der Waren ist allerdings die Geldform. Marx nimmt sich vor, die "Genesis" letzterer aus ersterer herzuleiten, und dabei "zu leisten, was von der bürgerlichen Ökonomie nicht einmal versucht ward".
+         *] (Heinrich merkt an, Marx ginge es um keine historische Herleitung: Das Geld sei vor dem Kapitalismus entstanden, Marx aber untersuche ausdrücklich nur die Verhältnisse im Kapitalismus. Historische Skizzen der Entstehung des Geldes habe es, ihm bewusst, bei den bürgerlichen Ökonomen genug gegeben, dagegen erhebe er also kaum Anspruch.)
+         *] (Marx spricht von einem "Geldrätsel", das es zu lösen gebe. Heinrich charakterisiert es so: Warum kann man in diesem skizzierten Tausch-System tatsächlich man nur mit Geld alles kaufen, nicht aber mit beliebigen Waren?)
+         *] [*"A) Einfache, einzelne oder zufällige Wetform"*]:
+           *] …
2014-08-05 02:00:09 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfach… (?):
56c56
-         *] Einer Ware Wert entsteht aus einer gesellschaftlichen Abstraktion: der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die verlangt, dass verschiedne Arbeiten im Tausch zueinander in Bezug gesetzt werden. So wird der Waren Wertgegenständlichkeit erst greifbar, wenn sie als verschiedene Güter im Tausch zueinander in Bezug gesetzt werden.
+         *] Einer Ware Wert entsteht aus der gesellschaftlichen Abstraktion der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die entsteht, wenn verschiedene Arbeiten gesellschaftlich in Bezug und qualitativ gleichgesetzt werden. Das geschieht im Tausch der Waren als Produkten gleichzusetzender Arbeit. Erst Tausch also gibt den Waren ihre Wertgegenständlichkeit.
2014-08-05 01:53:25 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einer Ware Wert entsteht aus einer gesellschaftlichen Abstraktion: der einf… (?):
56c56
-         *] Der Wert einer Ware entsteht aus einer gesellschaftlichen Abstraktion: der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die setzt voraus, dass verschiedene Arbeiten im Tausch zueinander in Bezug gesetzt werden. So entsteht die "Wertgegenständlichkeit" der Waren erst, wenn sie als verschiedene Güter zueinander im Tausch in Bezug gesetzt werden.
+         *] Einer Ware Wert entsteht aus einer gesellschaftlichen Abstraktion: der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die verlangt, dass verschiedne Arbeiten im Tausch zueinander in Bezug gesetzt werden. So wird der Waren Wertgegenständlichkeit erst greifbar, wenn sie als verschiedene Güter im Tausch zueinander in Bezug gesetzt werden.
2014-08-05 01:51:14 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine kö… (?):
55c55
-         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware erkennbar zu sein, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert auftreten, braucht also eine Wertform. Ihren Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
+         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware erkennbar zu sein, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert auftreten, braucht also eine Wertform. Seinen Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
2014-08-05 01:50:38 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine kö… (?):
55c55,56
-         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Ihr Wert dagegen, als gesellschaftliches Verhältnis, findet keine Form ohne Bezug auf andere Waren. Ohne Ausdruck in einer solchen "Wertform" kann auch kein Ding als Ware erkannt werden. (Das heißt dann auch: Keine Ware tritt allein auf.)
+         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Um als Ware erkennbar zu sein, muss ein Gut aber auch als Träger von Wert auftreten, braucht also eine Wertform. Ihren Wert kann das einzelne Gut aber gar nicht in sich selbst verkörpern. Keine Ware kann für sich allein Ware sein.
+         *] Der Wert einer Ware entsteht aus einer gesellschaftlichen Abstraktion: der einfachen ("wertbildenden") Arbeit. Die setzt voraus, dass verschiedene Arbeiten im Tausch zueinander in Bezug gesetzt werden. So entsteht die "Wertgegenständlichkeit" der Waren erst, wenn sie als verschiedene Güter zueinander im Tausch in Bezug gesetzt werden.
2014-08-05 01:41:46 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine kö… (?):
55c55
-         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Ihr Wert dagegen, als gesellschaftliches Verhältnis, findet keine Form ohne Verhältnis zu anderen Waren. Ohne Ausdruck in einer solchen "Wertform" kann auch kein Ding Ware sein. (Das heißt dann auch: Keine Ware tritt allein auf.)
+         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Ihr Wert dagegen, als gesellschaftliches Verhältnis, findet keine Form ohne Bezug auf andere Waren. Ohne Ausdruck in einer solchen "Wertform" kann auch kein Ding als Ware erkannt werden. (Das heißt dann auch: Keine Ware tritt allein auf.)
2014-08-05 01:39:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine kö… (?):
54a55
+         *] Die einzelne Ware für sich hat als Form nur die des Gebrauchswerts, eine körperliche "Naturalform". Ihr Wert dagegen, als gesellschaftliches Verhältnis, findet keine Form ohne Verhältnis zu anderen Waren. Ohne Ausdruck in einer solchen "Wertform" kann auch kein Ding Ware sein. (Das heißt dann auch: Keine Ware tritt allein auf.)
2014-08-05 01:08:29 (rückgängig machen): AutoSum: [+] Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band" (MEW 23); gelesen in Begleitung von Michael… (?):
1c1
- Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band"; gelesen in Begleitung von Michael Heinrichs "Wie das Marxsche 'Kapital' lesen? lesen?"
+ Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band" (MEW 23); gelesen in Begleitung von Michael Heinrichs "Wie das Marxsche 'Kapital' lesen? lesen?"
2014-08-05 00:49:58 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet dieselbe Wertgröße, una… (?):
53c53,54
-         *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet dieselbe Wertgröße, unabhängig des Steigens oder Fallens der Produktivkräfte der Arbeit. Wachstum dieser Produktivkräfte und damit der mit ihnen erzeugbaren Gebrauchswerte schafft keinen neuen Wert. Wert ist im Gegensatz zum Gebrauchswert ein Nullsummenspiel.
+         *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet dieselbe Wertgröße, unabhängig des Steigens oder Fallens der Produktivkräfte der Arbeit. Wachstum dieser Produktivkräfte und damit der mit ihnen erzeugbaren Gebrauchswerte schafft keinen neuen Wert. (Die Gesamt-Wertmenge indes steigt/sinkt mit der Gesamt-Arbeitszeit in der Gesellschaft.)
+       *] [*"3. Die Wertform oder der Tauschwert"*]:
2014-08-05 00:46:41 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Diese Abstraktion verschiedener Tätigkeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gle… (?):
49c49
-         *] Diese Abstraktion verschiedener Tätigkeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gleicht sie in der Substanz oberflächlich an, zur quantitativen Vergleichbarkeit einzelner Ausschnitte dieser Substanz muss sie aber noch auf einheitliche Dichte gepresst werden: "Reduktion" verschieden komplizierter Arbeiten zum selben Maß "einfacher Arbeit".
+         *] Diese Abstraktion verschiedener Tätigkeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gleicht sie in der Substanz strukturell an, zur quantitativen Vergleichbarkeit einzelner Ausschnitte dieser Substanz muss sie aber noch auf einheitliche Dichte gepresst werden: "Reduktion" verschieden komplizierter Arbeiten zum selben Maß "einfacher Arbeit".
2014-07-30 02:04:00 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einfache Arbeit ist Verausgabung der Arbeitskraft, die Angehörige einer Ges… (?):
50c50
-         *] Einfache Arbeit ist Verausgabung der Arbeitskraft, die Angehörige einer Gesellschaft eines bestimmten Entwicklungsstands im Durchschnitt besitzen. Tausch wertet Mengen verschieden komplizierter Arbeit als Multiplikations-Produkte der Mengen einfacher Arbeit mit Faktoren, die je Arbeitstyp gesellschaftlich verschieden ausgehandelt werden.
+         *] Einfache Arbeit ist Verausgabung der Arbeitskraft, die Angehörige einer Gesellschaft eines bestimmten Entwicklungsstands im Durchschnitt besitzen. Tausch wertet Mengen verschieden komplizierter Arbeit als Multiplikations-Produkte von Mengen einfacher Arbeit mit Faktoren, die je Arbeitstyp gesellschaftlich verschieden ausgehandelt werden.
2014-07-30 02:02:27 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet dieselbe Wertgröße, una… (?):
53c53
-         *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet denselben Wert, unabhängig ihrer Produktivkraft. Die Steigerung letzterer senkt die in einer gegebenen Menge Gebrauchswert vergegenständlichte Menge Wert (und umgekehrt). Anders formuliert: Wachstum der Gebrauchswerte und Produktivkräfte schafft keinen Wert. Wert ist ein Nullsummenspiel.
+         *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet dieselbe Wertgröße, unabhängig des Steigens oder Fallens der Produktivkräfte der Arbeit. Wachstum dieser Produktivkräfte und damit der mit ihnen erzeugbaren Gebrauchswerte schafft keinen neuen Wert. Wert ist im Gegensatz zum Gebrauchswert ein Nullsummenspiel.
2014-07-30 01:55:04 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx kündigt an, im Weiteren diese Multiplikationen immer schon vorauszuset… (?):
52c52
-         *] Marx kündigt an, im Weiteren diese Multiplikationen immer schon vorauszusetzen, und von Einheiten "einfacher Arbeit" als Einheiten von "Arbeit" zu reden. Gewählte Einheit ist die zeitliche Dauer. Eine bestimmte Menge White-Collar-Arbeit wäre so etwa bezifferbar als "zehn Stunden Arbeitszeit", auch wenn sie den Manager nur eine Stunde koste.
+         *] Marx kündigt an, im Weiteren diese Multiplikationen immer schon vorauszusetzen, und von Einheiten "einfacher Arbeit" als Einheiten von "Arbeit" zu reden. Gewählte Einheit ist die zeitliche Dauer. (Eine bestimmte Menge White-Collar-Arbeit wäre etwa bezifferbar als "zehn Stunden Arbeitszeit", auch wenn sie den Manager nur eine Stunde koste.)
2014-07-30 01:45:36 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet denselben Wert, unabhän… (?):
53c53
-         *] Menge x abstrakter reduzierter Arbeit bildet denselben Wert unabhängig ihrer Produktivkraft. Die Steigerung letzterer senkt die in einer Menge y Gebrauchswert vergegenständlichte Menge Wert (und umgekehrt). Anders formuliert: Wachstum der Gebrauchswerte und Produktivkräfte schafft keinen (oder zerstört gar) Wert. Wert ist ein Nullsummenspiel.
+         *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet denselben Wert, unabhängig ihrer Produktivkraft. Die Steigerung letzterer senkt die in einer gegebenen Menge Gebrauchswert vergegenständlichte Menge Wert (und umgekehrt). Anders formuliert: Wachstum der Gebrauchswerte und Produktivkräfte schafft keinen Wert. Wert ist ein Nullsummenspiel.
2014-07-30 01:43:26 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Menge x abstrakter reduzierter Arbeit bildet denselben Wert unabhängig ihre… (?):
53c53
-         *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet stets denselben Wert, unabhängig ihrer Produktivkraft. Letzterer Steigerung senkt die in einer gegebenen Menge Gebrauchswert vergegenständlichte Menge Wert (und umgekehrt). Anders gesagt: Wachstum von Gebrauchswerten und Produktivkräften schafft keinen (oder vernichtet sogar) Wert.
+         *] Menge x abstrakter reduzierter Arbeit bildet denselben Wert unabhängig ihrer Produktivkraft. Die Steigerung letzterer senkt die in einer Menge y Gebrauchswert vergegenständlichte Menge Wert (und umgekehrt). Anders formuliert: Wachstum der Gebrauchswerte und Produktivkräfte schafft keinen (oder zerstört gar) Wert. Wert ist ein Nullsummenspiel.
2014-07-30 01:39:24 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet stets denselben Wert, u… (?):
52a53
+         *] Dieselbe Menge abstrakter reduzierter Arbeit bildet stets denselben Wert, unabhängig ihrer Produktivkraft. Letzterer Steigerung senkt die in einer gegebenen Menge Gebrauchswert vergegenständlichte Menge Wert (und umgekehrt). Anders gesagt: Wachstum von Gebrauchswerten und Produktivkräften schafft keinen (oder vernichtet sogar) Wert.
2014-07-30 00:58:21 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx kündigt an, im Weiteren diese Multiplikationen immer schon vorauszuset… (?):
51a52
+         *] Marx kündigt an, im Weiteren diese Multiplikationen immer schon vorauszusetzen, und von Einheiten "einfacher Arbeit" als Einheiten von "Arbeit" zu reden. Gewählte Einheit ist die zeitliche Dauer. Eine bestimmte Menge White-Collar-Arbeit wäre so etwa bezifferbar als "zehn Stunden Arbeitszeit", auch wenn sie den Manager nur eine Stunde koste.
2014-07-30 00:39:00 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert indes drückt allein eine bestimmte gesellschaftl. Abstraktion aus: men… (?):
45c45
-         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben ("Arbeit") zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
+         *] Wert indes drückt allein eine bestimmte gesellschaftl. Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben ("Arbeit") zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
52c52
-         *] 
+         *] …
2014-07-30 00:29:58 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich: Marx erkläre die gesellschaftliche Setzung dieser Faktoren späte… (?):
51c51
-         *] (Heinrich: Marx erkläre die gesellschaftliche Setzung dieser Faktoren später aus wechselnden Konventionen, die gesellschaftliche Machtverhältnisse spiegeln und dabei Tätigkeiten hoch oder niedrig schätzen, den "white collar"-Jobs Achtung und den "blue collar"-Jobs NaseRümpfen entgegen bringen, oder weiblich konnotierte Tätigkeiten abwerten.)
+         *] (Heinrich: Marx erkläre die gesellschaftliche Setzung dieser Faktoren später aus wechselnden Konventionen und Machtverhältnissen, die z.B. je Klassenkampfstand zur Auf- oder Abwertung von "blue collar"-Jobs gegenüber "white collar"-Jobs führten. Heinrich ergänzt Abwertung weiblich konnotierter Arbeiten im Vergleich zu männlich konnotierten.)
2014-07-30 00:00:57 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Einfache Arbeit ist Verausgabung der Arbeitskraft, die Angehörige einer Ges… (?):
50,51c50,52
-         *] Einfache Arbeit ist Verausgabung der Arbeitskraft, die Angehörige einer Gesellschaft eines bestimmten Entwicklungsstands im Durchschnitt besitzen. Mengen verschieden komplizierter Arbeiten werden im Tausch zu Produkten einfacher Arbeit, dazu mit Faktoren multipliziert, die je Arbeitsart gesellschaftlich verschieden ausgehandelt werden.
-         *] …
+         *] Einfache Arbeit ist Verausgabung der Arbeitskraft, die Angehörige einer Gesellschaft eines bestimmten Entwicklungsstands im Durchschnitt besitzen. Tausch wertet Mengen verschieden komplizierter Arbeit als Multiplikations-Produkte der Mengen einfacher Arbeit mit Faktoren, die je Arbeitstyp gesellschaftlich verschieden ausgehandelt werden.
+         *] (Heinrich: Marx erkläre die gesellschaftliche Setzung dieser Faktoren später aus wechselnden Konventionen, die gesellschaftliche Machtverhältnisse spiegeln und dabei Tätigkeiten hoch oder niedrig schätzen, den "white collar"-Jobs Achtung und den "blue collar"-Jobs NaseRümpfen entgegen bringen, oder weiblich konnotierte Tätigkeiten abwerten.)
+         *] 
2014-07-29 23:36:48 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Nützliche ("konkrete"?) Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten u… (?):
39c39
-         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Resultate gegeneinander tauschbar und so zueinander Ware werden. Denn wären sie im Gebrauchswert identisch, gäbe es keinen Grund, sie gegeneinander zu tauschen.
+         *] Nützliche ("konkrete"?) Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Resultate gegeneinander tauschbar und so zueinander Ware werden. Denn wären sie im Gebrauchswert identisch, gäbe es keinen Grund, sie gegeneinander zu tauschen.
49c49
-         *] Diese Abstraktion verschiedener konkreter Arbeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gleicht sie in der Substanz oberflächlich an, zur quantitativen Vergleichbarkeit einzelner Ausschnitte dieser Substanz muss sie aber noch auf einheitliche Dichte gepresst werden: "Reduktion" verschieden komplizierter Arbeiten zum selben Maß "einfacher Arbeit".
+         *] Diese Abstraktion verschiedener Tätigkeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gleicht sie in der Substanz oberflächlich an, zur quantitativen Vergleichbarkeit einzelner Ausschnitte dieser Substanz muss sie aber noch auf einheitliche Dichte gepresst werden: "Reduktion" verschieden komplizierter Arbeiten zum selben Maß "einfacher Arbeit".
2014-07-29 23:35:08 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Diese Abstraktion verschiedener konkreter Arbeiten zu einer Kategorie "Arbe… (?):
49c49,50
-         *] Diese Abstraktion verschiedener konkreter Arbeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gleicht sie in der Substanz an, zur quantitativen Vergleichbarkeit einzelner Ausschnitte dieser Substanz muss sie aber auch noch auf eine einheitliche Dichte gepresst werden: Reduktion verschieden komplizierter Arbeiten zum selben Maß "einfache Arbeit".
+         *] Diese Abstraktion verschiedener konkreter Arbeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gleicht sie in der Substanz oberflächlich an, zur quantitativen Vergleichbarkeit einzelner Ausschnitte dieser Substanz muss sie aber noch auf einheitliche Dichte gepresst werden: "Reduktion" verschieden komplizierter Arbeiten zum selben Maß "einfacher Arbeit".
+         *] Einfache Arbeit ist Verausgabung der Arbeitskraft, die Angehörige einer Gesellschaft eines bestimmten Entwicklungsstands im Durchschnitt besitzen. Mengen verschieden komplizierter Arbeiten werden im Tausch zu Produkten einfacher Arbeit, dazu mit Faktoren multipliziert, die je Arbeitsart gesellschaftlich verschieden ausgehandelt werden.
2014-07-29 23:16:51 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Diese Abstraktion verschiedener konkreter Arbeiten zu einer Kategorie "Arbe… (?):
48a49
+         *] Diese Abstraktion verschiedener konkreter Arbeiten zu einer Kategorie "Arbeit" gleicht sie in der Substanz an, zur quantitativen Vergleichbarkeit einzelner Ausschnitte dieser Substanz muss sie aber auch noch auf eine einheitliche Dichte gepresst werden: Reduktion verschieden komplizierter Arbeiten zum selben Maß "einfache Arbeit".
2014-07-29 23:02:46 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die (Akkusativ) Gleichsetzung der Arbeit… (?):
48c48
-         *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die (Akkusativ) Gleichsetzung der Arbeit erschwert, dass je Arbeit diese Organe zu verschiednem Maße genutzt würden. Ihr Einsatz an sich beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. Diese Vermischung "überhistorischer" Physis mit gesellschaftlicher Abstraktion sei für Marx' Argumente aber nicht "tragend".)
+         *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die (Akkusativ) Gleichsetzung der Arbeit erschwert, dass je Arbeit diese Organe zu verschiedner Proportion anträten. Ihr Einsatz an sich beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. Diese Vermischung "überhistorischer" Physis mit gesellschaftlicher Abstraktion sei für Marx' Argumente aber nicht "tragend".)
2014-07-29 23:00:05 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die (Akkusativ) Gleichsetzung der Arbeit… (?):
48c48
-         *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die Gleichsetzung der Arbeit erschwert, dass je Arbeit diese Organe zu verschiedenem Maße genutzt würden. Ihr Einsatz an sich beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. Immerhin: Diese Vermischung "überhistorischer" Physis mit gesellschaftlicher Abstraktion sei für Marx' Argumente nicht "tragend".)
+         *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die (Akkusativ) Gleichsetzung der Arbeit erschwert, dass je Arbeit diese Organe zu verschiednem Maße genutzt würden. Ihr Einsatz an sich beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. Diese Vermischung "überhistorischer" Physis mit gesellschaftlicher Abstraktion sei für Marx' Argumente aber nicht "tragend".)
2014-07-29 16:05:13 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die Gleichsetzung der Arbeit erschwert, … (?):
48c48
-         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Deren Einsatz beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. "Überhistorische" physische Phänomene und gesellschaftl. Abstraktion würden vermengt. "Tragend" sei die Charakterisierung für M.s Argumente nicht.)
+         *] (Heinrichs Kritik dieser Wortwahl: Die Gleichsetzung der Arbeit erschwert, dass je Arbeit diese Organe zu verschiedenem Maße genutzt würden. Ihr Einsatz an sich beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. Immerhin: Diese Vermischung "überhistorischer" Physis mit gesellschaftlicher Abstraktion sei für Marx' Argumente nicht "tragend".)
2014-07-29 15:52:03 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer W… (?):
46c46
-         *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer Weise, die die Begriffe "nützliche Arbeit" und "Gebrauchswert" mit Sinn erfülle, als Kehrseite von wertbildender Arbeit und Wert. Viele Tätigkeiten/Nutzen seien ohne Wandlung nahezu aller Güter in Waren auch zu unvergleichbar, um sie in diesen Begriffen zusammen zu denken.)
+         *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer Weise, die die Begriffe "nützliche Arbeit" und "Gebrauchswert" mit Sinn erfülle, als Kehrseite von wertbildender Arbeit und Wert. Viele Tätigkeiten/Nutzen seien ohne Vereinheitlichung aller Güter zu Waren zu unvergleichbar, um sie in diesen Begriffen zusammen zu denken.)
2014-07-29 15:44:17 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer W… (?):
46c46
-         *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer Weise, die die Begriffe "nützliche Arbeit" und "Gebrauchswert" mit Sinn erfülle, als Kehrseite von wertbildender Arbeit und Wert. Viele Tätigkeiten/Nutzen seien ohne Verwandlung nahezu aller Güter in Waren zu unvergleichbar, um sie in diesen Begriffen zusammen zu denken.)
+         *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer Weise, die die Begriffe "nützliche Arbeit" und "Gebrauchswert" mit Sinn erfülle, als Kehrseite von wertbildender Arbeit und Wert. Viele Tätigkeiten/Nutzen seien ohne Wandlung nahezu aller Güter in Waren auch zu unvergleichbar, um sie in diesen Begriffen zusammen zu denken.)
2014-07-29 15:42:38 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer W… (?):
46c46
-         *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform verallgemeinere Arbeit/Nutzen genug, um die Begriffe "nützliche Arbeit" und "Gebrauchswert" zu erlauben, als Kehrseiten von wertbildender Arbeit und Wert. Viele Tätigkeiten/Nutzen seien prä Warenform zu unvergleichbar gewesen, um sie in einem Begriff "nützliche Arbeit"/"Gebrauchswert" zu denken.)
+         *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform abstrahiere Arbeit/Nutzen in einer Weise, die die Begriffe "nützliche Arbeit" und "Gebrauchswert" mit Sinn erfülle, als Kehrseite von wertbildender Arbeit und Wert. Viele Tätigkeiten/Nutzen seien ohne Verwandlung nahezu aller Güter in Waren zu unvergleichbar, um sie in diesen Begriffen zusammen zu denken.)
2014-07-29 15:32:48 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform verallgemeinere Arbeit/Nutzen genug,… (?):
46c46
-         *] (Heinrich merkt an, dass erst eine solche Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zum selben Begriff "Arbeit" es erlaube, allgemein von "nützlicher Arbeit" und analog allgemein von "Gebrauchswert" zu reden. Auch diese Begriffe sind in ihrer gewohnten Anwendungsbreite moderne gesellschaftliche Abstraktion, Kehrseiten der Begriffe "Wert"/"Ware".)
+         *] (Heinrich merkt an, erst die Warenform verallgemeinere Arbeit/Nutzen genug, um die Begriffe "nützliche Arbeit" und "Gebrauchswert" zu erlauben, als Kehrseiten von wertbildender Arbeit und Wert. Viele Tätigkeiten/Nutzen seien prä Warenform zu unvergleichbar gewesen, um sie in einem Begriff "nützliche Arbeit"/"Gebrauchswert" zu denken.)
2014-07-29 14:56:01 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, dass erst eine solche Zuordnung verschiedener Tätigkeit… (?):
46c46
-         *] (Heinrich merkt an, dass erst diese Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zur selben Kategorie "Arbeit" es auch erlaube, allgemein von "nützlicher Arbeit" und analog allgemein von "Gebrauchswert" zu reden. Auch diese Begriffe sind in ihrer gewohnten Anwendungsbreite moderne gesellschaftliche Abstraktion, Kehrseiten der Konzepte "Wert"/"Ware".)
+         *] (Heinrich merkt an, dass erst eine solche Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zum selben Begriff "Arbeit" es erlaube, allgemein von "nützlicher Arbeit" und analog allgemein von "Gebrauchswert" zu reden. Auch diese Begriffe sind in ihrer gewohnten Anwendungsbreite moderne gesellschaftliche Abstraktion, Kehrseiten der Begriffe "Wert"/"Ware".)
2014-07-29 14:52:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: mensc… (?):
45c45
-         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, "Arbeit", zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
+         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben ("Arbeit") zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
2014-07-29 14:45:49 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: mensc… (?):
45c45
-         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, "Arbeit" zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
+         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, "Arbeit", zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
2014-07-25 01:55:46 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: mensc… (?):
45c45
-         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, "Arbeit", zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
+         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, "Arbeit" zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
2014-07-25 01:54:47 (rückgängig machen): AutoSum: [-] / Für weitere Argumente sei die Charakterisierung nicht tragend.) (?):
49,50d48
- 
- Für weitere Argumente sei die Charakterisierung nicht tragend.)
2014-07-25 01:54:32 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden si… (?):
48c48,50
-         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Deren Einsatz beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. "Überhistorische" physische Phänomene und gesellschaftl. Abstraktion würden vermengt. Für weitere Argumente sei die Charakterisierung folgenlos.)
+         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Deren Einsatz beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. "Überhistorische" physische Phänomene und gesellschaftl. Abstraktion würden vermengt. "Tragend" sei die Charakterisierung für M.s Argumente nicht.)
+ 
+ Für weitere Argumente sei die Charakterisierung nicht tragend.)
2014-07-25 01:51:34 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit ab, was sie je… (?):
47c47
-         *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit ab, was sie je Gussform/Investition verschieden macht, bleibt ihr, Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt zu sein. Marx charakterisiert dieses Bleibende als "Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinn" oder "von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw."
+         *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit ab, was sie je Gussform/Aufgabe verschieden macht, bleibt ihr, Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt zu sein. Marx charakterisiert dieses Bleibende als "Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinn" oder "von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw."
2014-07-25 01:46:53 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden si… (?):
48c48
-         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Deren Einsatz beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. Konkrete physische Phänomene und gesellschaftliche Abstraktion würden vermengt. Für die weiteren Argumente sei diese Charakterisierung folgenlos.)
+         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Deren Einsatz beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. "Überhistorische" physische Phänomene und gesellschaftl. Abstraktion würden vermengt. Für weitere Argumente sei die Charakterisierung folgenlos.)
2014-07-25 01:42:56 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit ab, was sie je… (?):
47c47
-         *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit aber ab, was sie je Gussform/Investition unterscheidet, bleibt ihr nur, Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt zu sein. Marx charakterisiert dieses Bleibende als "Arbeitskraft im physiologischen Sinn" oder "Verausgabung von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw."
+         *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit ab, was sie je Gussform/Investition verschieden macht, bleibt ihr, Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt zu sein. Marx charakterisiert dieses Bleibende als "Verausgabung menschlicher Arbeitskraft im physiologischen Sinn" oder "von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw."
2014-07-25 01:41:29 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit aber ab, was s… (?):
47,48c47,48
-         *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit aber ab, was sie je Gussform/Investition unterscheidet, bleibt ihr nur, Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt zu sein. Marx charakterisiert dieses Verbleibende als "physiologische Arbeitskraft" oder "Verausgabung von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw."
-         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Hier würden konkrete physische Phänomene und eine gesellschaftliche Abstraktion vermengt. Immerhin greife Marx auf diese Charakterisierung später kaum mehr zurück, sie sei für seine Argumentation folgenlos.)
+         *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit aber ab, was sie je Gussform/Investition unterscheidet, bleibt ihr nur, Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt zu sein. Marx charakterisiert dieses Bleibende als "Arbeitskraft im physiologischen Sinn" oder "Verausgabung von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw."
+         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Deren Einsatz beschreibe jede Arbeit, nicht nur wertbildende. Konkrete physische Phänomene und gesellschaftliche Abstraktion würden vermengt. Für die weiteren Argumente sei diese Charakterisierung folgenlos.)
2014-07-25 01:33:34 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit aber ab, was s… (?):
46a47,48
+         *] Zieht man dieser Abstraktion folgend von menschlicher Arbeit aber ab, was sie je Gussform/Investition unterscheidet, bleibt ihr nur, Verausgabung menschlicher Arbeitskraft überhaupt zu sein. Marx charakterisiert dieses Verbleibende als "physiologische Arbeitskraft" oder "Verausgabung von menschlichem Hirn, Muskel, Nerv, Hand usw."
+         *] (Heinrich kritisiert diese Wortwahl: Verschiedene Arbeiten unterschieden sich ja grade in der Verteilung der Verausgabung dieser Organe. Hier würden konkrete physische Phänomene und eine gesellschaftliche Abstraktion vermengt. Immerhin greife Marx auf diese Charakterisierung später kaum mehr zurück, sie sei für seine Argumentation folgenlos.)
2014-07-25 01:25:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, dass erst diese Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zur… (?):
46c46
-         *] (Heinrich merkt an, dass erst diese Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zur selben Kategorie "Arbeit" es auch erlaube, allgemein von "nützlicher Arbeit" und analog allgemein von "Gebrauchswert" zu reden. Auch diese Begriffe sind in ihrer gewohnten Anwendungsbreite moderne gesellschaftliche Abstraktionen, Kehrseiten der Konzepte Wert/Ware.)
+         *] (Heinrich merkt an, dass erst diese Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zur selben Kategorie "Arbeit" es auch erlaube, allgemein von "nützlicher Arbeit" und analog allgemein von "Gebrauchswert" zu reden. Auch diese Begriffe sind in ihrer gewohnten Anwendungsbreite moderne gesellschaftliche Abstraktion, Kehrseiten der Konzepte "Wert"/"Ware".)
2014-07-25 01:23:34 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich merkt an, dass erst diese Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zur… (?):
45a46
+         *] (Heinrich merkt an, dass erst diese Zuordnung verschiedener Tätigkeiten zur selben Kategorie "Arbeit" es auch erlaube, allgemein von "nützlicher Arbeit" und analog allgemein von "Gebrauchswert" zu reden. Auch diese Begriffe sind in ihrer gewohnten Anwendungsbreite moderne gesellschaftliche Abstraktionen, Kehrseiten der Konzepte Wert/Ware.)
2014-07-25 01:12:46 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: mensc… (?):
45c45
-         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, dass verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, Arbeit, behandelt werden, das man je nach Nachfrage stärker in diese oder jene Form gießen könne.
+         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, "Arbeit", zu behandeln, das man je Nachfrage stärker in diese o. jene Form/Aufgabe gießen/investieren könne.
2014-07-25 01:10:33 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: mensc… (?):
44a45
+         *] Wert dagegen drückt eine bestimmte gesellschaftliche Abstraktion aus: menschliche Arbeit als gleichartige Substanz. Indiz dieser Abstraktion ist, dass verschiedene gebrauchswertbildende Tätigkeiten gesellschaftlich als Ausprägung desselben, Arbeit, behandelt werden, das man je nach Nachfrage stärker in diese oder jene Form gießen könne.
2014-07-25 00:35:36 (rückgängig machen): AutoSum: [-] *] Wert stellt in seiner Größe [/nur/] (explizit nimmt diese Einschränkung nur… (?):
45d44
-         *] Wert stellt in seiner Größe [/nur/] (explizit nimmt diese Einschränkung nur Heinrich vor) wertbildende abstrakte menschliche, in gleichartige Substanz aufgelöste Arbeit dar. Diese Arbeits-Angleichung vollzieht Gesellschaft sichtbar, wenn sie bestimmt, gegebene Arbeitskraft könne je Priorität mal dieser, mal jener Aufgabe zugeführt werden.
2014-07-25 00:20:48 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert stellt in seiner Größe [/nur/] (explizit nimmt diese Einschränkung nur… (?):
45c45
-         *] Wert dagegen stellt in seiner Größe allein wertbildende abstrakte menschliche Arbeit dar. Die menschliche Arbeit, die in diese einfließt, ist im Gegensatz zur nützlichen gleichartig und ohne spezifische Verhältnisse zu NaturGegebenheiten.
+         *] Wert stellt in seiner Größe [/nur/] (explizit nimmt diese Einschränkung nur Heinrich vor) wertbildende abstrakte menschliche, in gleichartige Substanz aufgelöste Arbeit dar. Diese Arbeits-Angleichung vollzieht Gesellschaft sichtbar, wenn sie bestimmt, gegebene Arbeitskraft könne je Priorität mal dieser, mal jener Aufgabe zugeführt werden.
2014-07-24 23:58:23 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert dagegen stellt in seiner Größe allein wertbildende abstrakte menschlic… (?):
45c45
-         *] Wert dagegen stellt in seiner Größe allein Produkt der wertbildenden abstrakten menschlichen Arbeit dar. Die menschliche Arbeit, die in diese einfließt, ist im Gegensatz zur nützlichen gleichartig und ohne spezifische Verhältnisse zu NaturGegebenheiten.
+         *] Wert dagegen stellt in seiner Größe allein wertbildende abstrakte menschliche Arbeit dar. Die menschliche Arbeit, die in diese einfließt, ist im Gegensatz zur nützlichen gleichartig und ohne spezifische Verhältnisse zu NaturGegebenheiten.
2014-07-23 23:54:01 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wert dagegen stellt in seiner Größe allein Produkt der wertbildenden abstra… (?):
44a45
+         *] Wert dagegen stellt in seiner Größe allein Produkt der wertbildenden abstrakten menschlichen Arbeit dar. Die menschliche Arbeit, die in diese einfließt, ist im Gegensatz zur nützlichen gleichartig und ohne spezifische Verhältnisse zu NaturGegebenheiten.
2014-07-23 22:35:20 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gebrauchswert entsteht nicht allein durch nützliche menschliche Arbeit. Er … (?):
44c44
-         *] Gebrauchswert entsteht nicht allein durch nützliche menschliche Arbeit. Er ist ein Produkt auch weiterer Faktoren: natürlicher Rohstoffe und der Naturkräfte, derer sich der Mensch zu seiner Erzeugung bedient. Zeugung des Gebrauchswerts aus diesen drei Faktoren geschieht unabhängig der Gesellschaftsform, war schon immer notwendig.
+         *] Gebrauchswert entsteht nicht allein durch nützliche menschliche Arbeit. Er ist ein Produkt auch weiterer Faktoren: natürlicher Rohstoffe und der Naturkräfte, derer sich der Mensch zu seiner Erzeugung bedient. Zeugung des Gebrauchswerts aus diesen mehreren Faktoren geschieht unabhängig der Gesellschaftsform, war schon immer notwendig.
2014-07-23 22:15:31 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gebrauchswert entsteht nicht allein durch nützliche menschliche Arbeit. Er … (?):
43a44
+         *] Gebrauchswert entsteht nicht allein durch nützliche menschliche Arbeit. Er ist ein Produkt auch weiterer Faktoren: natürlicher Rohstoffe und der Naturkräfte, derer sich der Mensch zu seiner Erzeugung bedient. Zeugung des Gebrauchswerts aus diesen drei Faktoren geschieht unabhängig der Gesellschaftsform, war schon immer notwendig.
2014-07-23 21:54:15 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion. (Denke mir… (?):
40c40
-         *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion. (Denke mir hinzu: Produziert die selbe Hand alle Güter, braucht sie nichts tauschen.) Arbeitsteilung für sich schafft aber noch keine Waren: "[I]n der altindischen Gemeinde" oder innerhalb einer Fabrik wird Arbeit geteilt, die Ergebnisse stehen sich aber nicht als Waren gegenüber.
+         *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion. (Denke mir hinzu: Produziert die selbe Hand alle Gebrauchswerte, braucht sie nichts tauschen.) Arbeitsteilung für sich schafft keine Waren: "[I]n der altindischen Gemeinde" oder innerhalb einer Fabrik wird Arbeit geteilt, die Ergebnisse stehen sich aber nicht als Waren gegenüber.
43c43
-         *] (Heinrich betont, dass der autonome Produzent kein menschliches Individuum sein muss, sondern auch ein Unternehmen sein kann – er muss nur als autonomer Tausch-Partner am Markt auftreten. Marx selbst erinnert mit seinem Fabrik-Beispiel daran, dass innerhalb solcher Unternehmen Arbeitsteilung sehr viel weniger autonomisierend sein kann.)
+         *] (Heinrich betont, dass der autonome Produzent kein menschliches Individuum sein muss, sondern auch ein Unternehmen sein kann – er muss nur als autonomer Tausch-Partner am Markt auftreten. Marx selbst erinnert mit seinem Fabrik-Beispiel daran, dass innerhalb solcher Unternehmen Arbeitsteilung oft sehr viel weniger autonomisierend gerät.)
2014-07-17 22:30:53 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Solche Arbeitsteilung zerlegt das gesellschaftliche Arbeiten in seiner Gesa… (?):
42c42
-         *] Solche Arbeitsteilung zerlegt das gesellschaftliche Arbeiten in seiner Gesamtheit entlang der Tauschbarkeit seiner Erzeugnisse, atomisiert es also entlang (Tauschbarkeits-Bedingungen) der Verschiedenheit der erzeugten Gebrauchswerte zueinander und der Autonomisierbarkeit der Produzenten hinter diesen Gebrauchswerten gegeneinander.
+         *] Solche Arbeitsteilung zerlegt das gesellschaftliche Arbeiten in seiner Gesamtheit entlang der Tauschbarkeit seiner Erzeugnisse, atomisiert es also entlang (Tauschbarkeits-Bedingungen) der Verschiedenheit der erzeugten Gebrauchswerte und der Autonomisierbarkeit der Produzenten hinter diesen Gebrauchswerten gegeneinander.
2014-07-17 22:29:27 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Solche Arbeitsteilung zerlegt das gesellschaftliche Arbeiten in seiner Gesa… (?):
42c42,43
-         *] So zergliedert (Marx: "entwickelt") solche Arbeitsteilung das gesellschaftliche Arbeiten entlang der Tauschbarkeit seiner Erzeugnisse, also der Verschiedenheit ihrer Gebrauchswerte und der Autonomisierbarkeit ihrer Produktions-Abläufe zueinander. Es liest sich ein wenig wie ein fortschreitender, immer feiner atomisierender Prozess.
+         *] Solche Arbeitsteilung zerlegt das gesellschaftliche Arbeiten in seiner Gesamtheit entlang der Tauschbarkeit seiner Erzeugnisse, atomisiert es also entlang (Tauschbarkeits-Bedingungen) der Verschiedenheit der erzeugten Gebrauchswerte zueinander und der Autonomisierbarkeit der Produzenten hinter diesen Gebrauchswerten gegeneinander.
+         *] (Heinrich betont, dass der autonome Produzent kein menschliches Individuum sein muss, sondern auch ein Unternehmen sein kann – er muss nur als autonomer Tausch-Partner am Markt auftreten. Marx selbst erinnert mit seinem Fabrik-Beispiel daran, dass innerhalb solcher Unternehmen Arbeitsteilung sehr viel weniger autonomisierend sein kann.)
2014-07-17 22:15:45 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] So zergliedert (Marx: "entwickelt") solche Arbeitsteilung das gesellschaftl… (?):
41a42
+         *] So zergliedert (Marx: "entwickelt") solche Arbeitsteilung das gesellschaftliche Arbeiten entlang der Tauschbarkeit seiner Erzeugnisse, also der Verschiedenheit ihrer Gebrauchswerte und der Autonomisierbarkeit ihrer Produktions-Abläufe zueinander. Es liest sich ein wenig wie ein fortschreitender, immer feiner atomisierender Prozess.
2014-07-17 22:04:34 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion. (Denke mir… (?):
40c40
-         *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion: Produziert die selbe Hand alle Güter, braucht sie nichts tauschen. Arbeitsteilung für sich schafft aber noch keine Waren: "[I]n der altindischen Gemeinde" oder innerhalb einer Fabrik wird Arbeit geteilt, die Ergebnisse stehen sich aber nicht als Waren gegenüber.
+         *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion. (Denke mir hinzu: Produziert die selbe Hand alle Güter, braucht sie nichts tauschen.) Arbeitsteilung für sich schafft aber noch keine Waren: "[I]n der altindischen Gemeinde" oder innerhalb einer Fabrik wird Arbeit geteilt, die Ergebnisse stehen sich aber nicht als Waren gegenüber.
2014-07-17 21:57:51 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten u… (?):
39,41c39,41
-         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Resultate gegeneinander tauschbar und so zueinander Ware werden. Waren sind im Gebrauchswert notwendig unterschiedlicher Qualität (und so quantitativ nicht vergleichbar).
-         *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion: Kommen alle Güter aus selber Hand, werden sie nicht gegeneinander getauscht. Arbeitsteilung für sich schafft aber noch keine Waren: "[I]n der altindischen Gemeinde" oder innerhalb einer Fabrik wird Arbeit geteilt, die Ergebnisse stehen sich aber nicht als Waren gegenüber.
-         *] Damit Arbeitsteilung Waren produziert, müssen die Produzenten unabhängig voneinander, als "Privatarbeiten" produzieren, dürfen ihre Güter nur über den Markt bzw. den Tausch zueinander in Beziehung setzen. (In der Fabrik indes: Arbeiter A kriegt von Arbeiter B erzeugte Teile zur Verarbeitung nicht im Tausch, sondern qua Vorschrift/Planung.)
+         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Resultate gegeneinander tauschbar und so zueinander Ware werden. Denn wären sie im Gebrauchswert identisch, gäbe es keinen Grund, sie gegeneinander zu tauschen.
+         *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion: Produziert die selbe Hand alle Güter, braucht sie nichts tauschen. Arbeitsteilung für sich schafft aber noch keine Waren: "[I]n der altindischen Gemeinde" oder innerhalb einer Fabrik wird Arbeit geteilt, die Ergebnisse stehen sich aber nicht als Waren gegenüber.
+         *] Waren schafft die Arbeitsteilung, die gegeneinander autonom/"privat"/"selbständig"/"unabhängig" gesetzte Arbeiten erst über den Tausch ihrer Produkte zueinander in Beziehung setzt. (In der Fabrik dagegen: Arbeiter A kriegt von Arbeiter B erzeugte Teile zur Weiterverarbeitung nicht im Tausch, sondern qua Vorschrift/Planung/BedarfsAnmeldung.)
2014-07-17 21:30:13 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Damit Arbeitsteilung Waren produziert, müssen die Produzenten unabhängig vo… (?):
41c41
-         *] Damit Arbeitsteilung Waren produziert, müssen die Produzenten unabhängig voneinander, als "Privatarbeiten" produzieren, dürfen ihre Güter nur über den Markt bzw. den Tausch zueinander in Beziehung setzen. (In der Fabrik indes: Arbeiter A kriegt von Arbeiter B erzeugten Teile zur Verarbeitung nicht im Tausch, sondern qua Vorschrift/Planung.)
+         *] Damit Arbeitsteilung Waren produziert, müssen die Produzenten unabhängig voneinander, als "Privatarbeiten" produzieren, dürfen ihre Güter nur über den Markt bzw. den Tausch zueinander in Beziehung setzen. (In der Fabrik indes: Arbeiter A kriegt von Arbeiter B erzeugte Teile zur Verarbeitung nicht im Tausch, sondern qua Vorschrift/Planung.)
2014-07-17 21:27:35 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten u… (?):
39c39,41
-         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, sind ihre Ergebnisse gegeneinander tauschbar und so zueinander Ware. Waren sind in ihrem Gebrauchswert notwendig unterschiedlicher Qualität (und so quantitativ nicht vergleichbar).
+         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Resultate gegeneinander tauschbar und so zueinander Ware werden. Waren sind im Gebrauchswert notwendig unterschiedlicher Qualität (und so quantitativ nicht vergleichbar).
+         *] Arbeitsteilung ist notwendige Voraussetzung der Warenproduktion: Kommen alle Güter aus selber Hand, werden sie nicht gegeneinander getauscht. Arbeitsteilung für sich schafft aber noch keine Waren: "[I]n der altindischen Gemeinde" oder innerhalb einer Fabrik wird Arbeit geteilt, die Ergebnisse stehen sich aber nicht als Waren gegenüber.
+         *] Damit Arbeitsteilung Waren produziert, müssen die Produzenten unabhängig voneinander, als "Privatarbeiten" produzieren, dürfen ihre Güter nur über den Markt bzw. den Tausch zueinander in Beziehung setzen. (In der Fabrik indes: Arbeiter A kriegt von Arbeiter B erzeugten Teile zur Verarbeitung nicht im Tausch, sondern qua Vorschrift/Planung.)
2014-07-17 20:55:59 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten u… (?):
39c39
-         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert bzw. "Nutzeffekt". Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte / Nutzeffekte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Ergebnisse gegeneinander tauschbar und damit Ware sein – denn identische Gebrauchswerte tauschen sich nicht gegeneinander.
+         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert. Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, sind ihre Ergebnisse gegeneinander tauschbar und so zueinander Ware. Waren sind in ihrem Gebrauchswert notwendig unterschiedlicher Qualität (und so quantitativ nicht vergleichbar).
2014-07-17 20:49:38 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gegenüber bisheriger Arbeitswertlehre sieht Marx sich darin als Innovator, … (?):
38,39c38,39
-         *] Gegenüber bisheriger Arbeitswertlehre sieht Marx sich darin als Innovator, dass bei ihm nicht nur die Ware wertmäßig in Gebrauchswert und Tauschwert/Wert zerfällt, sondern auch die Arbeit in dieser Ware in konkrete bzw. nützliche Arbeit und abstrakte Arbeit. Diese Spaltung ist ihm "der Springpunkt", hier also nochmal näher auszuleuchten.
-         *] Nützliche Arbeiten erzeugen Gebrauchswerte bzw. "Nutzeffekte". Nur soweit diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte / Nutzeffekte erzeugen und damit selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Ergebnisse gegeneinander tauschbar und damit Ware sein – denn identische Gebrauchswerte tauschen sich nicht gegeneinander.
+         *] Gegenüber bisheriger Arbeitswertlehre sieht Marx sich darin als Innovator, dass er nicht nur den Wert der Ware aufspaltet (in Gebrauchswert und Tauschwert/Wert), sondern analog auch die Arbeit in dieser Ware.
+         *] Nützliche oder konkrete Arbeit zeugt Gebrauchswert bzw. "Nutzeffekt". Nur wo diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte / Nutzeffekte erzeugen und so selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Ergebnisse gegeneinander tauschbar und damit Ware sein – denn identische Gebrauchswerte tauschen sich nicht gegeneinander.
2014-07-17 20:47:35 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gegenüber bisheriger Arbeitswertlehre sieht Marx sich darin als Innovator, … (?):
38c38,39
-         *] Gegenüber bisheriger Arbeitswertlehre sieht Marx sich darin als Innovator, dass bei ihm nicht nur die Ware wertmäßig in Gebrauchswert und Tauschwert/Wert zerfällt, sondern auch die Arbeit in dieser Ware in konkrete oder nützliche Arbeit und abstrakte Arbeit. Diese Spaltung ist ihm "der Springpunkt", hier also nochmal näher auszuleuchten.
+         *] Gegenüber bisheriger Arbeitswertlehre sieht Marx sich darin als Innovator, dass bei ihm nicht nur die Ware wertmäßig in Gebrauchswert und Tauschwert/Wert zerfällt, sondern auch die Arbeit in dieser Ware in konkrete bzw. nützliche Arbeit und abstrakte Arbeit. Diese Spaltung ist ihm "der Springpunkt", hier also nochmal näher auszuleuchten.
+         *] Nützliche Arbeiten erzeugen Gebrauchswerte bzw. "Nutzeffekte". Nur soweit diese Arbeiten unterschiedliche Gebrauchswerte / Nutzeffekte erzeugen und damit selbst unterschiedlicher Substanz sind, können ihre Ergebnisse gegeneinander tauschbar und damit Ware sein – denn identische Gebrauchswerte tauschen sich nicht gegeneinander.
2014-07-17 20:40:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit"*]: / *] … (?):
37c37,38
-       *] [*"2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit"*]
+       *] [*"2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit"*]:
+         *] Gegenüber bisheriger Arbeitswertlehre sieht Marx sich darin als Innovator, dass bei ihm nicht nur die Ware wertmäßig in Gebrauchswert und Tauschwert/Wert zerfällt, sondern auch die Arbeit in dieser Ware in konkrete oder nützliche Arbeit und abstrakte Arbeit. Diese Spaltung ist ihm "der Springpunkt", hier also nochmal näher auszuleuchten.
2014-07-09 16:09:55 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Mir scheint Abstraktion verschiedner Arbeit zu einem gemeinsamen Quantifiz… (?):
30c30
-         *] (Mir scheint Abstraktion diverser Arbeit zu einem gemeinsamen Quantifizierbarkeits-Nenner aus den selben Gründen waghalsig, die Marx gegen das Abstrahieren diversen Gebrauchswerts zu einem solchen vorbringt. Dass er diese Präferenz nicht weiter begründen zu müssen glaubt, liegt wohl an zeitgenössischer Dominanz der Arbeitswerttheorie.)
+         *] (Mir scheint Abstraktion verschiedner Arbeit zu einem gemeinsamen Quantifizierbarkeits-Nenner aus den selben Gründen waghalsig, die Marx gegen die Abstraktion verschiednen Gebrauchswerts zu einem solchen vorbringt. Dass er diese Präferenz hier nicht weiter begründen zu müssen glaubt, liegt wohl an zeitgenössischer Dominanz der Arbeitswertlehre.)
2014-07-09 16:07:56 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wo im Tausch aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerte… (?):
26c26
-         *] Wo im Tausch aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahiert werden muss, muss auch von diesen menschlichen Arbeiten alles abstrahiert werden, was an ihnen unterschiedliche, konkrete Gebrauchswerte erzeugt. Unterschiedliche, konkrete menschliche Arbeit wird reduziert zu gleicher, abstrakter menschlicher Arbeit.
+         *] Wo im Tausch aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahiert werden muss, muss auch von diesen menschlichen Arbeiten alles abstrahiert werden, was an ihnen unterschiedliche, konkrete Gebrauchswerte erzeugt. Unterschiedliche, konkrete menschliche Arbeit wird aufgelöst zu gleicher, abstrakter menschlicher Arbeit.
29a30
+         *] (Mir scheint Abstraktion diverser Arbeit zu einem gemeinsamen Quantifizierbarkeits-Nenner aus den selben Gründen waghalsig, die Marx gegen das Abstrahieren diversen Gebrauchswerts zu einem solchen vorbringt. Dass er diese Präferenz nicht weiter begründen zu müssen glaubt, liegt wohl an zeitgenössischer Dominanz der Arbeitswerttheorie.)
2014-07-09 15:51:26 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Oder, so denke ich mir, zumindest nicht direkt: Man könnte ein abstraktes … (?):
24c24
-         *] (Oder, so denke ich mir, zumindest nicht direkt: Man könnte ein abstraktes Maß der gesellschaftlichen Nützlichkeit von Waren postulieren, dessen Größe je Ware jedoch erst vom Markt bestimmt wird. Der Ablauf dieser Bestimmung wäre dann aber gerade das, was Marx sowieso beschreibt, und "Wert" die Bezeichnung dieses Maßes.)
+         *] (Oder, so denke ich mir, zumindest nicht direkt: Man könnte ein abstraktes Maß der gesellschaftlichen Nützlichkeit von Waren postulieren, dessen Größe je Ware jedoch erst vom Markt bestimmt wird. Der Ablauf dieser Bestimmung wäre dann aber gerade das, was Marx sowieso beschreibt, und "Wert" eine Bezeichnung dieses Maßes.)
2014-07-03 13:58:50 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestim… (?):
25c25
-         *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestimmung führen könnte: Sie sind Produkte menschlicher Arbeiten. (Heinrich merkt an, dass auch Sachen getauscht werden, für die das nicht gilt, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich aber erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
+         *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestimmung führen könnte: Sie sind Produkte menschlicher Arbeiten. (Heinrich merkt an, dass auch Sachen getauscht werden, für die das nicht gilt, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich aber erstmal nur den ArbeitsProdukt-Typen und den anderen erst viel später.)
2014-07-03 13:57:48 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Oder, so denke ich mir, zumindest nicht direkt: Man könnte ein abstraktes … (?):
24c24
-         *] (Oder, so denke ich mir, zumindest nicht direkt: Man könnte ein abstraktes Maß der gesellschaftlichen Nützlichkeit von Waren postulieren, dessen Größe je Ware jeodch erst vom Markt bestimmt wird. Der Ablauf dieser Bestimmung wäre dann aber gerade das, was Marx sowieso beschreibt, und "Wert" die Bezeichnung dieses Maßes.)
+         *] (Oder, so denke ich mir, zumindest nicht direkt: Man könnte ein abstraktes Maß der gesellschaftlichen Nützlichkeit von Waren postulieren, dessen Größe je Ware jedoch erst vom Markt bestimmt wird. Der Ablauf dieser Bestimmung wäre dann aber gerade das, was Marx sowieso beschreibt, und "Wert" die Bezeichnung dieses Maßes.)
2014-07-03 13:53:47 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Mühe (od… (?):
18c18
-         *] Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Arbeit es bedeutet, sie herzustellen oder verfügbar zu machen.
+         *] Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Mühe (oder "Arbeit"?) es kostet, sie herzustellen oder verfügbar zu machen.
2014-07-03 13:51:59 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Arbeit e… (?):
18c18
-         *] Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Mühe es kostet, sie herzustellen oder verfügbar zu machen.
+         *] Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Arbeit es bedeutet, sie herzustellen oder verfügbar zu machen.
2014-06-26 23:45:27 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich deutet eine später im Buch zu entwicklende Angebot-Nachfrage-Theo… (?):
35c35
-         *] (Heinrich deutet eine an späteren Kapiteln zu entwicklende  Angebot-Nachfrage-Theorie an, die Wertgröße einer Ware sinke, wenn ihrer über gesellschaftlichen Bedarf hinaus produziert werde: In die überproduzierte GüterMenge fließe nun teils Arbeit, die keinen Wert produziere, was im Durchschnitt den Wert jedes ihres Vertreters mindere.) 
+         *] (Heinrich deutet eine später im Buch zu entwicklende Angebot-Nachfrage-Theorie an, die Wertgröße einer Ware sinke, wenn ihrer über zahlfähige gesellschaftlichen Bedarf hinaus produziert werde: In die überproduzierte GüterMenge fließe teils Arbeit, die keinen Wert produziere, was im Durchschnitt den Wert jedes ihrer Vertreter mindere.) 
2014-06-26 23:43:50 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich deutet eine an späteren Kapiteln zu entwicklende Angebot-Nachfra… (?):
35c35
-         *] (Heinrich deutet eine an späteren Kapiteln zu entwicklende  Angebot-Nachfrage-Theorie an, die Wertgröße einer Ware sinke, wenn ihrer über den gesellschaftlichen Bedarf produziert werde: In die überproduzierte GüterMenge fließe nun teils Arbeit, die keinen Wert produziere, was im Durchschnitt den Wert jedes ihres Vertreters mindere.) 
+         *] (Heinrich deutet eine an späteren Kapiteln zu entwicklende  Angebot-Nachfrage-Theorie an, die Wertgröße einer Ware sinke, wenn ihrer über gesellschaftlichen Bedarf hinaus produziert werde: In die überproduzierte GüterMenge fließe nun teils Arbeit, die keinen Wert produziere, was im Durchschnitt den Wert jedes ihres Vertreters mindere.) 
2014-06-26 23:42:46 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware u… (?):
34c34
-         *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware und habe Wert, das Gebrauchswert sei, und zwar nicht nur für den Produzenten, sondern für Andere – also nur das, was im Tausch als gesellschaftlich gesuchter Gebrauchswert legitimiert sei.
+         *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware und habe Wert, das Gebrauchswert sei, und zwar nicht nur für den Produzenten, sondern für Andere – und davon wiederum nur das, was im Tausch als gesellschaftlich gesuchter Gebrauchswert legitimiert sei.
2014-06-26 23:41:35 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware u… (?):
34c34
-         *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware und habe Wert, das Gebrauchswert sei, und zwar nicht nur für den Produzenten, sondern für Andere, was im Tausch als gesellschaftlich gesuchter Gebrauchswert legitimiert sei.
+         *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware und habe Wert, das Gebrauchswert sei, und zwar nicht nur für den Produzenten, sondern für Andere – also nur das, was im Tausch als gesellschaftlich gesuchter Gebrauchswert legitimiert sei.
2014-06-26 23:40:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware u… (?):
34c34,35
-         *] …
+         *] Marx (und Engels in einer Einfügung) betont nochmal, nur das Gut sei Ware und habe Wert, das Gebrauchswert sei, und zwar nicht nur für den Produzenten, sondern für Andere, was im Tausch als gesellschaftlich gesuchter Gebrauchswert legitimiert sei.
+         *] (Heinrich deutet eine an späteren Kapiteln zu entwicklende  Angebot-Nachfrage-Theorie an, die Wertgröße einer Ware sinke, wenn ihrer über den gesellschaftlichen Bedarf produziert werde: In die überproduzierte GüterMenge fließe nun teils Arbeit, die keinen Wert produziere, was im Durchschnitt den Wert jedes ihres Vertreters mindere.) 
2014-06-26 23:20:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Das Produkt solcher Faktoren ist die Produktivkraft der Arbeit, die etwa du… (?):
30a31
+         *] Das Produkt solcher Faktoren ist die Produktivkraft der Arbeit, die etwa durch technologischen Fortschritt steigt und mit Ressourcen-Verknappung sinkt. Der Wert einer im Gebrauchswert stabilen Ware steht und fällt umgekehrt proportional zur Produktivkraft der Arbeit, weil mit Steigen letzterer gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit sinkt.
2014-06-26 23:13:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel g… (?):
31c31
-         *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit / Wert zugerechnet, egal wie unterschiedlich viel konkrete Arbeit je in ihnen steckt. Es zählt, wieviel Arbeit ein Exemplar im gesellschaftlichen Durchschnitt benötigt, nicht, wieviel tatsächlich dafür aufgewandt wurde.
+         *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit / Wert zugerechnet, egal wie unterschiedlich viel konkrete Arbeit je in ihnen steckt. Es zählt, wieviel gesellschaftlich gleiche Arbeit für ein Exemplar notwendig wäre, nicht, wieviel tatsächlich dafür aufgewandt wurde.
2014-06-26 23:12:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel g… (?):
31c31
-         *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit / Wert zugerechnet, egal wie unterschiedlich viel konkrete Arbeit je in ihnen steckt. Es zählt, wieviel Arbeit ein Einzel-Exemplar im gesellschaftl. Durchschnitt benötigt, nicht, wieviel tatsächlich dafür aufgewandt wurde.
+         *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit / Wert zugerechnet, egal wie unterschiedlich viel konkrete Arbeit je in ihnen steckt. Es zählt, wieviel Arbeit ein Exemplar im gesellschaftlichen Durchschnitt benötigt, nicht, wieviel tatsächlich dafür aufgewandt wurde.
2014-06-26 23:11:32 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel g… (?):
31c31
-         *] Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit / Wert zugerechnet, egal wie verschiedene Mengen konkreter Arbeit je in ihnen aufgehen. Es zählt, wieviel Arbeit ein Einzel-Exemplar im gesellschaftlichen Durchschnitt benötigt, nicht, wieviel tatsächlich dafür aufgewandt wurde.
+         *] Allen Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit / Wert zugerechnet, egal wie unterschiedlich viel konkrete Arbeit je in ihnen steckt. Es zählt, wieviel Arbeit ein Einzel-Exemplar im gesellschaftl. Durchschnitt benötigt, nicht, wieviel tatsächlich dafür aufgewandt wurde.
2014-06-26 23:05:46 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"1. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertg… (?):
14c14
-       *] [*"I. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)"*]:
+       *] [*"1. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)"*]:
33a34,35
+       *] [*"2. Doppelcharakter der in den Waren dargestellten Arbeit"*]
+         *] …
2014-06-26 23:04:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesells… (?):
31c31
-         *] Jedem Exemplar desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit, also Wert zugerechnet, unabhängig der verschiedenen Mengen konkreter Arbeit, die je in ihnen aufgehen. Sie gelten nur als Durchschnitts-Exemplare ihrer Art, ihr Wert kristallisiert nur jeweilige Durchschnitts-Arbeitsgrößen.
+         *] Exemplaren desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit / Wert zugerechnet, egal wie verschiedene Mengen konkreter Arbeit je in ihnen aufgehen. Es zählt, wieviel Arbeit ein Einzel-Exemplar im gesellschaftlichen Durchschnitt benötigt, nicht, wieviel tatsächlich dafür aufgewandt wurde.
2014-06-26 22:56:35 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange… (?):
30,32c30,32
-         *] (Es liegt hier nahe, die Verhältnisse der so bestimmten WertGrößen von Waren zueinander den Verhältnissen der – wenigstens durchschnittlichen – Preise dieser Waren zueinander gleich zu setzen. Heinrich merkt aber an, dass Marx später im Kapital weitere Faktoren entwickle, die die Preise von bloßer Spiegelung der WertGrößen wegtreiben.)
-         *] Tausch setzt die verschiedenen Arbeitsgrößen hinter Exemplaren des selben Warentyps gleich: 1×A tauscht sich gegen 3×B, unabhängig davon, ob fürs eine C mehr oder weniger konkrete Arbeitszeit benötigt wurde als fürs andre. Jedem Exemplar desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zugerechnet.
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert, also nach Heben/Senken Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick der Arbeit oder Wirksamkeit/Zugänglichkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller tauschvermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit braucht, also nach Heben/Senken Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick der Arbeit oder Wirksamkeit/Zugänglichkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller tauschvermittelten Arbeiten.
+         *] Jedem Exemplar desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit, also Wert zugerechnet, unabhängig der verschiedenen Mengen konkreter Arbeit, die je in ihnen aufgehen. Sie gelten nur als Durchschnitts-Exemplare ihrer Art, ihr Wert kristallisiert nur jeweilige Durchschnitts-Arbeitsgrößen.
+         *] Die Verhältnisse so entwickelter WertGrößen von Waren zueinander entsprechen nicht unbedingt den Verhältnissen ihrer Preise, wie Marx an Beispielen Wert-relativ zu niedriger Preise bei Gold und Diamanten behauptet. (Heinrich merkt an, Marx entwickle später Faktoren, die die Differenz von Preis- zu WertGrößen-Verhältnissen erklären.)
2014-06-26 22:24:13 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert – nach Hebung/Senkung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Zugänglichkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller tauschvermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert, also nach Heben/Senken Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick der Arbeit oder Wirksamkeit/Zugänglichkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller tauschvermittelten Arbeiten.
2014-06-26 22:21:00 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert, also nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Zugänglichkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller tauschvermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert – nach Hebung/Senkung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Zugänglichkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller tauschvermittelten Arbeiten.
2014-06-26 22:12:44 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert, also nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert, also nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Zugänglichkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller tauschvermittelten Arbeiten.
2014-06-26 22:03:14 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit ihrer Ressourcen/Technologien auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert, also nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit ihrer Rohstoffe/Technologien zum Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
2014-06-26 22:02:02 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit braucht: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit ihrer Technologien auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware: wie lange ihr Erarbeiten unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit dauert: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit ihrer Ressourcen/Technologien auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
2014-06-26 22:00:20 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Ze… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit braucht: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit der Technologien von Arbeit auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit braucht: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick von Arbeit oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit ihrer Technologien auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
2014-06-26 21:57:53 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Ze… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit braucht: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit der Technologien der Arbeit auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit braucht: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit der Technologien von Arbeit auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
2014-06-26 21:56:57 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Ze… (?):
32c32
-         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit verlangt: nach Hebung/Senkung Zeit-beeinflussender Faktoren wie Intensität/Geschick der Arbeit oder Verfügbarkeit von ProduktionsMitteln aufs Mittel aller Tausch-vermittelten Arbeit. 
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit braucht: nach Mittelung Zeit-bestimmender Faktoren wie Intensität/Geschick oder Wirksamkeit/Verfügbarkeit der Technologien der Arbeit auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten.
2014-06-26 21:51:09 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Ze… (?):
32c32
-         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Warentyps ist die Zeit, die zu seiner Erarbeitung notwendig ist, wenn Arbeitszeit-beeinflussende Faktoren wie Intensität und Geschick der Arbeit, Verfügbarkeit von Ressourcen und Technik auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten gehoben/gesenkt sind. 
+         *] Gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung einer Ware ist die Zeit, die ihre Erarbeitung unter Bedingungen gesellschaftlich gleicher Arbeit verlangt: nach Hebung/Senkung Zeit-beeinflussender Faktoren wie Intensität/Geschick der Arbeit oder Verfügbarkeit von ProduktionsMitteln aufs Mittel aller Tausch-vermittelten Arbeit. 
2014-06-26 21:44:48 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Warentyps i… (?):
32c32
-         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars des Warentyps A ist der Durchschnitt aller Arbeitszeiten zur Erzeugung je eines Exemplars von A unter gesellschaftlich gleichen Produktions-Bedingungen, d.h.: …
+         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Warentyps ist die Zeit, die zu seiner Erarbeitung notwendig ist, wenn Arbeitszeit-beeinflussende Faktoren wie Intensität und Geschick der Arbeit, Verfügbarkeit von Ressourcen und Technik auf den Durchschnitt aller Tausch-vermittelten Arbeiten gehoben/gesenkt sind. 
2014-06-26 21:24:58 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars d… (?):
32c32
-         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars des Warentyps A ist der Durchschnitt aller Arbeitszeiten zur Erzeugung je eines Exemplars von A unter gesellschaftlich gleichen Produktions-Bedingungen, d.h. zum gesellschaftlichen Durchschnitt an verfügbarer Arbeitsintensität und -maschinerie.
+         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars des Warentyps A ist der Durchschnitt aller Arbeitszeiten zur Erzeugung je eines Exemplars von A unter gesellschaftlich gleichen Produktions-Bedingungen, d.h.: …
2014-06-26 21:14:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars d… (?):
32c32
-         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars des Warentyps A ist der Durchschnitt aller Arbeitszeiten zur Erzeugung eines Exemplars von A unter gesellschaftlich gleichen Produktionsbedingungen, d.h. …
+         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars des Warentyps A ist der Durchschnitt aller Arbeitszeiten zur Erzeugung je eines Exemplars von A unter gesellschaftlich gleichen Produktions-Bedingungen, d.h. zum gesellschaftlichen Durchschnitt an verfügbarer Arbeitsintensität und -maschinerie.
2014-06-20 00:01:43 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Tausch setzt die verschiedenen Arbeitsgrößen hinter Exemplaren des selben W… (?):
31c31,32
-         *] Die wertbildende abstrakte Arbeit ist von gesellschaftlicher Substanz. Ihre Substanz ist die der auf eine DurchschnittsArbeit angeglichenen wertbildenden Gesamtarbeit der Gesellschaft, auch in ihren UnterMengen. Als Substanz lässt sie sich immer nur als Teil dieses Ganzen denken.  
+         *] Tausch setzt die verschiedenen Arbeitsgrößen hinter Exemplaren des selben Warentyps gleich: 1×A tauscht sich gegen 3×B, unabhängig davon, ob fürs eine C mehr oder weniger konkrete Arbeitszeit benötigt wurde als fürs andre. Jedem Exemplar desselben Warentyps oder Gebrauchswerts wird gleich viel gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zugerechnet.
+         *] Die gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit zur Erzeugung eines Exemplars des Warentyps A ist der Durchschnitt aller Arbeitszeiten zur Erzeugung eines Exemplars von A unter gesellschaftlich gleichen Produktionsbedingungen, d.h. …
2014-06-17 23:53:12 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die wertbildende abstrakte Arbeit ist von gesellschaftlicher Substanz. Ihre… (?):
30a31
+         *] Die wertbildende abstrakte Arbeit ist von gesellschaftlicher Substanz. Ihre Substanz ist die der auf eine DurchschnittsArbeit angeglichenen wertbildenden Gesamtarbeit der Gesellschaft, auch in ihren UnterMengen. Als Substanz lässt sie sich immer nur als Teil dieses Ganzen denken.  
2014-06-17 23:13:47 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Es liegt hier nahe, die Verhältnisse der so bestimmten WertGrößen von Ware… (?):
29a30
+         *] (Es liegt hier nahe, die Verhältnisse der so bestimmten WertGrößen von Waren zueinander den Verhältnissen der – wenigstens durchschnittlichen – Preise dieser Waren zueinander gleich zu setzen. Heinrich merkt aber an, dass Marx später im Kapital weitere Faktoren entwickle, die die Preise von bloßer Spiegelung der WertGrößen wegtreiben.)
2014-06-17 22:06:41 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschw… (?):
21c21
-         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert [/für/] diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft der Sache ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Sachen, die Ware sind.
+         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert [/für/] diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft der Sache ist, die Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Sachen, die Ware sind.
2014-06-12 02:48:02 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] In dieser Abstraktion erzeugt Arbeit keine konkreten Gebrauchswerte mehr, a… (?):
27c27
-         *] In dieser Abstraktion erzeug Arbeit keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakter Arbeit zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeit bildet die Warenwerte.
+         *] In dieser Abstraktion erzeugt Arbeit keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakter Arbeit zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeit bildet die Warenwerte.
2014-06-12 02:42:54 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] In dieser Abstraktion erzeug Arbeit keine konkreten Gebrauchswerte mehr, ab… (?):
27c27
-         *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeit zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeit bildet die Warenwerte.
+         *] In dieser Abstraktion erzeug Arbeit keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakter Arbeit zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeit bildet die Warenwerte.
2014-06-12 02:38:49 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschw… (?):
21c21
-         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert [/für/] diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft des Dings ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Dingen, die Ware sind.
+         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert [/für/] diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft der Sache ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Sachen, die Ware sind.
25c25
-         *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestimmung führen könnte: Sie sind Produkte menschlicher Arbeiten. (Heinrich merkt an, dass auch Dinge getauscht werden, für die das nicht gilt, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich aber erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
+         *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestimmung führen könnte: Sie sind Produkte menschlicher Arbeiten. (Heinrich merkt an, dass auch Sachen getauscht werden, für die das nicht gilt, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich aber erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
2014-06-12 02:36:24 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr… (?):
27c27
-         *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeiten zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeiten bilden der Waren Werte.
+         *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeit zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeit bildet die Warenwerte.
28a29
+         *] Die Wertgröße einer Ware ist messbar an der Größe der abstrakten Arbeit, die den Wert bildet. Die Größe einer konkreten Arbeit ist messbar an ihrer Dauer, der benötigten Arbeitszeit. Die Größe abstrakter Arbeit kann aber auch nur eine Abstraktion solcher Arbeitszeiten sein. Marx nennt diese Größe: gesellschaftlich notwendige Arbeitszeit.
2014-06-12 02:23:26 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr… (?):
27c27
-         *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeiten zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeiten werden zu Werten.
+         *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeiten zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeiten bilden der Waren Werte.
2014-06-12 02:20:47 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr… (?):
27c27
-         *] In dieser Abstraktion erzeugt die Arbeit keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber eine "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeit zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeit wird zum Wert.
+         *] In dieser Abstraktion erzeugen Arbeiten keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeiten zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeiten werden zu Werten.
2014-06-12 02:17:44 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wo im Tausch aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerte… (?):
26c26
-         *] Wo aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahiert werden muss, muss auch von diesen menschlichen Arbeiten alles abstrahiert werden, was an ihnen unterschiedliche, konkrete Gebrauchswerte erzeugt. Unterschiedliche, konkrete menschliche Arbeit wird reduziert zu gleicher, abstrakter menschlicher Arbeit.
+         *] Wo im Tausch aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahiert werden muss, muss auch von diesen menschlichen Arbeiten alles abstrahiert werden, was an ihnen unterschiedliche, konkrete Gebrauchswerte erzeugt. Unterschiedliche, konkrete menschliche Arbeit wird reduziert zu gleicher, abstrakter menschlicher Arbeit.
2014-06-12 02:10:22 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Diese abstrakte Arbeit ist ein schwieriges Tier. Mein Vorstudium sagt mir,… (?):
28c28
-         *] (Diese abstrakte Arbeit ist ein schwieriges Tier. Mein Vorstudium sagt mir, dass man sie nicht leichtfertig mit konventionellen Arbeitsbegriffen verkoppeln darf. Marx scheint erstmal nur klassische Arbeitswerttheorie zu wiederholen. Dann fragt er aber genau nach der Natur wertbildender Arbeit und sprengt diese Theorie damit vielleicht.)
+         *] (Diese abstrakte Arbeit ist ein schwieriges Tier. Mein Vorstudium sagt mir, dass man sie nicht leichtfertig an konventionelle Arbeitsbegriffe binden darf. Marx scheint erstmal nur klassische Arbeitswerttheorie zu wiederholen. Dann erfragt er genau die gesellschaftliche Natur von wertbildender Arbeit und sprengt diese Theorie damit vielleicht.)
2014-06-12 02:04:57 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Wo aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahi… (?):
26c26,28
-         *] Wo aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahiert werden muss, muss auch von diesen menschlichen Arbeiten alles abstrahiert werden, was an ihnen bestimmte, unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugt. Unterschiedliche, konkrete menschliche Arbeit wird reduziert zu gleicher, abstrakter menschlicher Arbeit.
+         *] Wo aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahiert werden muss, muss auch von diesen menschlichen Arbeiten alles abstrahiert werden, was an ihnen unterschiedliche, konkrete Gebrauchswerte erzeugt. Unterschiedliche, konkrete menschliche Arbeit wird reduziert zu gleicher, abstrakter menschlicher Arbeit.
+         *] In dieser Abstraktion erzeugt die Arbeit keine konkreten Gebrauchswerte mehr, aber eine "gespenstige Gegenständlichkeit": abstrakte Dinge, denen als Substanz nur bleibt, Produkt solcher abstrakten Arbeit zu sein. Die Werte der Waren nennt Marx "Kristalle" dieser Substanz. Gleiche, abstrakte menschliche Arbeit wird zum Wert.
+         *] (Diese abstrakte Arbeit ist ein schwieriges Tier. Mein Vorstudium sagt mir, dass man sie nicht leichtfertig mit konventionellen Arbeitsbegriffen verkoppeln darf. Marx scheint erstmal nur klassische Arbeitswerttheorie zu wiederholen. Dann fragt er aber genau nach der Natur wertbildender Arbeit und sprengt diese Theorie damit vielleicht.)
2014-06-12 01:24:22 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestim… (?):
25c25,26
-         *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestimmung führen könnte: Sie sind Produkte menschlicher Arbeit. (Heinrich merkt an, dass auch Dinge getauscht werden, für die das nicht gilt, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich aber erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
+         *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestimmung führen könnte: Sie sind Produkte menschlicher Arbeiten. (Heinrich merkt an, dass auch Dinge getauscht werden, für die das nicht gilt, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich aber erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
+         *] Wo aber aufgrund ihrer Unterschiedlichkeit von den Gebrauchswerten abstrahiert werden muss, muss auch von diesen menschlichen Arbeiten alles abstrahiert werden, was an ihnen bestimmte, unterschiedliche Gebrauchswerte erzeugt. Unterschiedliche, konkrete menschliche Arbeit wird reduziert zu gleicher, abstrakter menschlicher Arbeit.
2014-06-12 01:09:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschw… (?):
21,28c21,25
-         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert für diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft des Dings ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Dingen, die Ware sind.
-         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3×C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder (Menge einer Ware) bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also gegen jedes andere Glied der Kette, tauschbar.
-         *] Innerhalb solcher Ketten wechseln je Schritt die Warenmengen bzw. Tauschwerte (Proportionen "x×a tauscht sich mit y×b"). Aber [/irgend-etwas/] bleibt je Kette durchgängig qualitativ und quantitativ gleich, hält so alle ihre Glieder miteinander tauschbar und drückt sich in jedem ihrer Tauschwerte (Tauschverhältnis zweier ihrer Glieder) aus.
-         *] (Heinrich verdeutlicht: Die verschiedenen Glieder der Kette müssen etwas Gleiches haben, sonst wären sie nicht vergleichbar, und müssen dieses Gleiche in der selben Größe haben, sonst wären sie nicht gleichsetzbar.)
-         *] Dies Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine [/bestimmten/] körperlichen Eigenschaften oder Gebrauchswerte. Dieses Etwas kann eine Abstraktion davon sein, überhaupt Gebrauchswert zu sein (das teilen alle Waren / Glieder der Kette), aber "kein Atom" (eine konkrete, greifbare Form) eines bestimmten.
-         *] Aus "Gebrauchswert sein" lässt sich nur wenig herleiten. 1×A und 2×B sind Gebrauchswert, aber dasselbe gilt für 3×A und 1×B, die nicht zur selben Kette gehören. (Manches ist sogar Gebrauchswert, ohne tauschbar zu sein, z.B., Beispiel Heinrichs, AtemLuft.) Gibt es andere Gemeinsamkeiten aller Ketten-Glieder, die sich genauer bestimmen lassen?
-         *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der von ihm untersuchten Waren darin, Produkte von Arbeit zu sein. (Heinrich macht darauf aufmerksam, dass auch Gebrauchswerte getauscht werden, die keine Produkte von Arbeit sind, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
-         *] Aber auch diese Gemeinsamkeit "Arbeitsprodukt sein" ist erstmal sehr abstrakt. Die Mühen und Verfahren zur Erzeugung der einzelnen TauschKettenGlieder sind ebenso unterschiedlich wie die damit hervorgebrachten GebrauchsWerte.
+         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert [/für/] diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft des Dings ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Dingen, die Ware sind.
+         *] Einer Ware Tauschwerte sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A ebenso gegen 2×B wie 3×C, tauscht sich auch 2×B gegen 3×C. Irgendwas muss unter den verschiedenen Tauschwerten der selben Ware gleich bleiben, damit sie darin verglichen und als gleich groß erkannt werden können. Dies Irgendwas ist der Wert. Aber woraus besteht er?
+         *] Alles, was Wert hat, hat auch Gebrauchswert. Aber jenseits dieses binären "Gebrauchswert haben" lässt sich über die Tauschwerte der selben Ware keine Gemeinsamkeit im Gebrauchswert feststellen: Ihre körperlichen Formen, Nützlichkeiten usw. lassen sich nicht auf den einen gemeinsamen Nenner reduzieren, den der Wert-Vergleich erfordert.
+         *] (Oder, so denke ich mir, zumindest nicht direkt: Man könnte ein abstraktes Maß der gesellschaftlichen Nützlichkeit von Waren postulieren, dessen Größe je Ware jeodch erst vom Markt bestimmt wird. Der Ablauf dieser Bestimmung wäre dann aber gerade das, was Marx sowieso beschreibt, und "Wert" die Bezeichnung dieses Maßes.)
+         *] Noch etwas haben die Tauschwerte einer Ware alle gemein, was zur WertBestimmung führen könnte: Sie sind Produkte menschlicher Arbeit. (Heinrich merkt an, dass auch Dinge getauscht werden, für die das nicht gilt, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich aber erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
2014-06-12 00:20:26 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschw… (?):
21c21
-         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert für diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft des Dings ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Wert, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Dingen, die Ware sind.
+         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert für diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft des Dings ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Waren, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Dingen, die Ware sind.
2014-06-12 00:19:26 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware hat auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen… (?):
20c20,21
-         *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zu einer einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
+         *] Eine Ware hat auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Eine einzelne Ware hat viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
+         *] Eine Ware [/hat/] andere Waren als Tauschwerte und [/ist/] wiederum Tauschwert für diese anderen Waren. Für sich selbst ist keine Ware Tauschwert. Während der Gebrauchswert eine Eigenschaft des Dings ist, das Ware ist, unabhängig von anderen Wert, existiert der Tauschwert nur als Verhältnis zwischen mehreren Dingen, die Ware sind.
2014-05-27 03:43:25 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der von ihm untersuchten Waren dar… (?):
26c26
-         *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der von ihm untersuchten Waren darin, Produkte von Arbeit zu sein. (Heinrich macht darauf aufmerksam, dass auch Gebrauchswerte getauscht werden, die keine Produkte von Arbeit sind, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx konzentriere sich erstmal nur auf die ArbeitsProdukt-Typen, widme sich den anderen später.)
+         *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der von ihm untersuchten Waren darin, Produkte von Arbeit zu sein. (Heinrich macht darauf aufmerksam, dass auch Gebrauchswerte getauscht werden, die keine Produkte von Arbeit sind, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx widme sich erstmal nur den ArbeitsProdukt-WarenTypen und den anderen erst viel später.)
2014-05-27 03:37:32 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Aber auch diese Gemeinsamkeit "Arbeitsprodukt sein" ist erstmal sehr abstra… (?):
27c27
-         *] Aber auch diese Gemeinsamkeit "Arbeitsprodukt sein" ist sehr abstrakt. Die Mühen und Verfahren zur Erzeugung der einzelnen TauschKettenGlieder sind ebenso unterschiedlich wie die damit hervorgebrachten GebrauchsWerte.
+         *] Aber auch diese Gemeinsamkeit "Arbeitsprodukt sein" ist erstmal sehr abstrakt. Die Mühen und Verfahren zur Erzeugung der einzelnen TauschKettenGlieder sind ebenso unterschiedlich wie die damit hervorgebrachten GebrauchsWerte.
2014-05-27 03:12:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Aber auch diese Gemeinsamkeit "Arbeitsprodukt sein" ist sehr abstrakt. Die … (?):
26a27
+         *] Aber auch diese Gemeinsamkeit "Arbeitsprodukt sein" ist sehr abstrakt. Die Mühen und Verfahren zur Erzeugung der einzelnen TauschKettenGlieder sind ebenso unterschiedlich wie die damit hervorgebrachten GebrauchsWerte.
2014-05-27 03:10:09 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der von ihm untersuchten Waren dar… (?):
26c26
-         *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der Waren darin, Produkte von Arbeit zu sein. 
+         *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der von ihm untersuchten Waren darin, Produkte von Arbeit zu sein. (Heinrich macht darauf aufmerksam, dass auch Gebrauchswerte getauscht werden, die keine Produkte von Arbeit sind, "z.B. unbearbeitetes Land". Marx konzentriere sich erstmal nur auf die ArbeitsProdukt-Typen, widme sich den anderen später.)
2014-05-27 03:05:47 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Aus "Gebrauchswert sein" lässt sich nur wenig herleiten. 1×A und 2×B sind G… (?):
25c25,26
-         *] Aus "Gebrauchswert sein" lässt sich nur wenig herleiten. 1×A und 2×B sind Gebrauchswert, aber dasselbe gilt für 3×A und 1×B, die nicht zur selben Kette gehören. Gibt es andere Gemeinsamkeiten aller Glieder einer WarenTausch-Kette, die sich vielleicht genauer bestimmen lassen? Marx analysiert ihre Gemeinsamkeit, Produkt von Arbeit zu sein.
+         *] Aus "Gebrauchswert sein" lässt sich nur wenig herleiten. 1×A und 2×B sind Gebrauchswert, aber dasselbe gilt für 3×A und 1×B, die nicht zur selben Kette gehören. (Manches ist sogar Gebrauchswert, ohne tauschbar zu sein, z.B., Beispiel Heinrichs, AtemLuft.) Gibt es andere Gemeinsamkeiten aller Ketten-Glieder, die sich genauer bestimmen lassen?
+         *] Marx verortet diese andere Gemeinsamkeit der Waren darin, Produkte von Arbeit zu sein. 
2014-05-27 02:59:44 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dies Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder untersc… (?):
24c24,25
-         *] Dies Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine [/bestimmten/] körperlichen Eigenschaften oder Gebrauchswerte. Dies Etwas kann eine Abstraktion davon sein, überhaupt Gebrauchswert zu sein (das teilen alle Glieder der Kette), aber "kein Atom" (keine konkrete, greifbare Form) eines bestimmten.
+         *] Dies Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine [/bestimmten/] körperlichen Eigenschaften oder Gebrauchswerte. Dieses Etwas kann eine Abstraktion davon sein, überhaupt Gebrauchswert zu sein (das teilen alle Waren / Glieder der Kette), aber "kein Atom" (eine konkrete, greifbare Form) eines bestimmten.
+         *] Aus "Gebrauchswert sein" lässt sich nur wenig herleiten. 1×A und 2×B sind Gebrauchswert, aber dasselbe gilt für 3×A und 1×B, die nicht zur selben Kette gehören. Gibt es andere Gemeinsamkeiten aller Glieder einer WarenTausch-Kette, die sich vielleicht genauer bestimmen lassen? Marx analysiert ihre Gemeinsamkeit, Produkt von Arbeit zu sein.
2014-05-27 02:48:56 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dies Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder untersc… (?):
24c24
-         *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine bestimmte körperliche Eigenschaften oder ein bestimmter Gebrauchswert. Eine Sache ist nicht Ware ohne Gebrauchswert, hat ohne diesen keinen Tauschwert. Gebrauchswert ist also notwendige Voraussetzung dieses Etwas – aber noch nicht hinreichende.
+         *] Dies Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine [/bestimmten/] körperlichen Eigenschaften oder Gebrauchswerte. Dies Etwas kann eine Abstraktion davon sein, überhaupt Gebrauchswert zu sein (das teilen alle Glieder der Kette), aber "kein Atom" (keine konkrete, greifbare Form) eines bestimmten.
2014-05-22 23:20:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unter… (?):
24c24
-         *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine bestimmte körperliche Eigenschaften oder ein bestimmter Gebrauchswert. Eine Sache ist nicht Ware ohne Gebrauchswert, hat ohne diesen keinen Tauschwert. Gebrauchswert ist also notwendige Voraussetzung dieses Etwas – aber eben nicht hinreichende.
+         *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine bestimmte körperliche Eigenschaften oder ein bestimmter Gebrauchswert. Eine Sache ist nicht Ware ohne Gebrauchswert, hat ohne diesen keinen Tauschwert. Gebrauchswert ist also notwendige Voraussetzung dieses Etwas – aber noch nicht hinreichende.
2014-05-22 23:19:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unter… (?):
24c24
-         *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine bestimmte körperliche Eigenschaften oder ein bestimmter Gebrauchswert. Eine Sache ist nicht Ware ohne Gebrauchswert, hat ohne diesen keinen Tauschwert, Gebrauchswert ist also notwendige Voraussetzung dieses Etwas – aber eben nicht hinreichende.
+         *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine bestimmte körperliche Eigenschaften oder ein bestimmter Gebrauchswert. Eine Sache ist nicht Ware ohne Gebrauchswert, hat ohne diesen keinen Tauschwert. Gebrauchswert ist also notwendige Voraussetzung dieses Etwas – aber eben nicht hinreichende.
2014-05-22 23:17:06 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Innerhalb solcher Ketten wechseln je Schritt die Warenmengen bzw. Tauschwer… (?):
22c22
-         *] Innerhalb solcher Ketten wechseln je Schritt die Warenmengen bzw. Tauschwerte (Proportionen "x×a tauscht sich mit y×b"). Aber [/irgendetwas/] bleibt je Kette durchgängig qualitativ und quantitativ gleich, hält so alle ihre Glieder miteinander tauschbar und drückt sich in jedem ihrer Tauschwerte (Tauschverhältnis zweier ihrer Glieder) aus.
+         *] Innerhalb solcher Ketten wechseln je Schritt die Warenmengen bzw. Tauschwerte (Proportionen "x×a tauscht sich mit y×b"). Aber [/irgend-etwas/] bleibt je Kette durchgängig qualitativ und quantitativ gleich, hält so alle ihre Glieder miteinander tauschbar und drückt sich in jedem ihrer Tauschwerte (Tauschverhältnis zweier ihrer Glieder) aus.
2014-05-22 23:15:37 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unter… (?):
24c24
-         *] Dieses Irgendetwas kann nichts sein, worin sich die einzelnen Glieder einer solchen Kette unterscheiden, also keineswegs eine bestimmte körperliche Eigenschaft oder ein bestimmter Gebrauchswert.
+         *] Dieses Etwas kann nichts sein, worin sich einer solchen Kette Glieder unterscheiden, also keine bestimmte körperliche Eigenschaften oder ein bestimmter Gebrauchswert. Eine Sache ist nicht Ware ohne Gebrauchswert, hat ohne diesen keinen Tauschwert, Gebrauchswert ist also notwendige Voraussetzung dieses Etwas – aber eben nicht hinreichende.
2014-05-22 22:52:51 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×… (?):
21c21
-         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3× C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder (Menge einer Ware) bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also gegen jedes andere Glied der Kette, tauschbar.
+         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3×C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder (Menge einer Ware) bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also gegen jedes andere Glied der Kette, tauschbar.
2014-05-22 22:47:59 (rückgängig machen): AutoSum: [+] Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band"; gelesen in Begleitung von Michael Heinrich… (?):
1c1
- Buch Karl Marx, "Das Kapital".
+ Buch Karl Marx, "Das Kapital. Erster Band"; gelesen in Begleitung von Michael Heinrichs "Wie das Marxsche 'Kapital' lesen? lesen?"
20c20
-         *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Michael Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zu einer einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
+         *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zu einer einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
2014-05-22 22:47:10 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] (Heinrich verdeutlicht: Die verschiedenen Glieder der Kette müssen etwas Gl… (?):
23c23,24
-         *] Dieses Irgendetwas kann nichts sein, worin sich die einzelnen Glieder einer solchen Kette unterscheiden, also keineswegs körperliche Eigenschaft oder Gebrauchswert …
+         *] (Heinrich verdeutlicht: Die verschiedenen Glieder der Kette müssen etwas Gleiches haben, sonst wären sie nicht vergleichbar, und müssen dieses Gleiche in der selben Größe haben, sonst wären sie nicht gleichsetzbar.)
+         *] Dieses Irgendetwas kann nichts sein, worin sich die einzelnen Glieder einer solchen Kette unterscheiden, also keineswegs eine bestimmte körperliche Eigenschaft oder ein bestimmter Gebrauchswert.
2014-05-21 23:32:45 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dieses Irgendetwas kann nichts sein, worin sich die einzelnen Glieder einer… (?):
22a23
+         *] Dieses Irgendetwas kann nichts sein, worin sich die einzelnen Glieder einer solchen Kette unterscheiden, also keineswegs körperliche Eigenschaft oder Gebrauchswert …
2014-05-21 23:27:07 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×… (?):
21,22c21,22
-         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3× C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also gegen jedes andere Glied der Kette, tauschbar. 
-         *] Innerhalb einer solchen Tauschkette wechseln also mit jedem Schritt die Tauschwerte, also die beteiligten Waren und Warenmengen (also Proportionen "x×a tauscht sich mit y×b"), es gibt aber ein Etwas, das gleich bleibt, das jedes Glied der Kette miteinander tauschbar hält und das sich in jedem ihrer Tauschwerte gleichzeitig ausdrückt.
+         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3× C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder (Menge einer Ware) bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also gegen jedes andere Glied der Kette, tauschbar.
+         *] Innerhalb solcher Ketten wechseln je Schritt die Warenmengen bzw. Tauschwerte (Proportionen "x×a tauscht sich mit y×b"). Aber [/irgendetwas/] bleibt je Kette durchgängig qualitativ und quantitativ gleich, hält so alle ihre Glieder miteinander tauschbar und drückt sich in jedem ihrer Tauschwerte (Tauschverhältnis zweier ihrer Glieder) aus.
2014-05-21 23:16:49 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×… (?):
21c21,22
-         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3× C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also jedes andere Glied der Kette, tauschbar. 
+         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3× C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also gegen jedes andere Glied der Kette, tauschbar. 
+         *] Innerhalb einer solchen Tauschkette wechseln also mit jedem Schritt die Tauschwerte, also die beteiligten Waren und Warenmengen (also Proportionen "x×a tauscht sich mit y×b"), es gibt aber ein Etwas, das gleich bleibt, das jedes Glied der Kette miteinander tauschbar hält und das sich in jedem ihrer Tauschwerte gleichzeitig ausdrückt.
2014-05-21 23:10:25 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×… (?):
21c21
-         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1x A gegen 2x B und zugleich gegen 3x C, dann tauschen sich auch 2x B gegen 3x C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen, die Proportionen einzelner ihrer Waren-Glieder zueinander bleiben gleich. Irgendein einzelnen Waren unabhängiger konstanter Wert durchzieht die Kette.
+         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1×A gegen 2×B und ebenso gegen 3× C, dann tauschen sich auch 2×B gegen 3×C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen und sich von 1×A entfernen, aber jedes ihrer Glieder bleibt gegen 1×A, 2×B, 3×C usw., also jedes andere Glied der Kette, tauschbar. 
2014-05-21 23:00:46 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1x… (?):
20a21
+         *] Die Tauschwerte einer Ware sind untereinander verrechenbar: Tauscht sich 1x A gegen 2x B und zugleich gegen 3x C, dann tauschen sich auch 2x B gegen 3x C. Die Tausch-Kette kann beliebig wachsen, die Proportionen einzelner ihrer Waren-Glieder zueinander bleiben gleich. Irgendein einzelnen Waren unabhängiger konstanter Wert durchzieht die Kette.
2014-05-21 22:36:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in de… (?):
20c20
-         *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zu einer einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
+         *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Michael Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zu einer einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
2014-05-21 22:35:19 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in de… (?):
20c20
-         *] Zu einer Ware gibt es auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zur einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
+         *] Zur Ware gehören auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zu einer einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
2014-05-21 22:33:52 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Zu einer Ware gibt es auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, … (?):
20c20
-         *] Eine Ware hat neben Gebrauchswerten auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Die Ware hat viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
+         *] Zu einer Ware gibt es auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Zur einzelnen Ware gibt es viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
2014-05-21 22:32:05 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware hat neben Gebrauchswerten auch Tauschwerte. Das sind erstmal die … (?):
20c20
-         *] Eine Ware hat neben Gebrauchswerten auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Verhältnisse, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Die Ware hat viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
+         *] Eine Ware hat neben Gebrauchswerten auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Proportionen, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Die Ware hat viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
2014-05-21 22:31:16 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware hat neben Gebrauchswerten auch Tauschwerte. Das sind erstmal die … (?):
19a20
+         *] Eine Ware hat neben Gebrauchswerten auch Tauschwerte. Das sind erstmal die Verhältnisse, in denen Gebrauchswerte gegeneinander (Heinrich meint: abstrahiert vom Umweg über das noch nicht eingeführte Geld) getauscht werden können. Die Ware hat viele Tauschwerte, da jeder Gebrauchswert gegen viele andere Gebrauchswerte tauschbar ist.
2014-05-15 22:34:40 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"I. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertg… (?):
14c14
-       *] [*"Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)"*]:
+       *] [*"I. Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)"*]:
2014-05-15 22:33:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Nützlichkeit einer Sache hängt ab von ihren körperlichen Eigenschaften … (?):
16c16
-         *] Diese Nützlichkeit hängt ab von den körperlichen Eigenschaften der Sache und davon, dass Menschen gelernt haben, diese Eigenschaften zur Befriedigung von Bedürfnissen einzusetzen. Die Eigenschaften einer Sache sind vielfältig, und damit auch ihre entdeckbaren Nützlichkeiten.
+         *] Die Nützlichkeit einer Sache hängt ab von ihren körperlichen Eigenschaften und davon, dass Menschen gelernt haben, diese Eigenschaften zur Befriedigung von Bedürfnissen einzusetzen. Die Eigenschaften einer Sache sind vielfältig, und damit auch ihre entdeckbaren Nützlichkeiten.
2014-05-15 22:26:19 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröß… (?):
14c14
-       *] [*"Die zwei faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)"*]:
+       *] [*"Die zwei Faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)"*]:
2014-05-15 22:23:43 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Als nützliche Sache, also über ihre körperlichen Eigenschaften und deren Ve… (?):
17c17,19
-         *] Als nützliche Sache, also über ihre körperlichen Eigenschaften und deren Verwendung (Gebrauch, "Konsumtion") zur Bedürfnisbefriedigung, ist die Ware Gebrauchswert. Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Mühe es kostet, sie herzustellen oder verfügbar zu machen.
+         *] Als nützliche Sache, also über ihre körperlichen Eigenschaften und deren Verwendung (Gebrauch, "Konsumtion") zur Bedürfnisbefriedigung, ist die Ware Gebrauchswert.
+         *] Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Mühe es kostet, sie herzustellen oder verfügbar zu machen.
+         *] Nützliche Sachen haben nicht nur eine nützliche Qualität, sondern immer auch eine Quantität. Folglich gibt es auch keinen Gebrauchswert ohne Mengen-Angabe. Es gibt keinen Gebrauchswert "Eisen", sehr wohl aber einen "eine Tonne Eisen".
2014-05-15 22:16:58 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Als nützliche Sache, also über ihre körperlichen Eigenschaften und deren Ve… (?):
16a17
+         *] Als nützliche Sache, also über ihre körperlichen Eigenschaften und deren Verwendung (Gebrauch, "Konsumtion") zur Bedürfnisbefriedigung, ist die Ware Gebrauchswert. Sachen können Gebrauchswerte sein unabhängig davon, ob und wieviel Mühe es kostet, sie herzustellen oder verfügbar zu machen.
2014-05-15 22:12:08 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware ist erstmal eine Sache von Nützlichkeit: Sie befriedigt irgend(eg… (?):
15c15,16
-         *] Eine Ware ist erstmal eine Sache von Nützlichkeit: Sie befriedigt irgend(egal)wie irgend(egal)welche menschl. Bedürfnisse. Dieser Nutzen hängt ab von der körperl. Beschaffenheit der Sache und davon, dass Menschen gelernt haben, diese Beschaffenheit zur Befriedigung irgendwelcher (vielleicht verschiedenster) Bedürfnisse einzusetzen.
+         *] Eine Ware ist erstmal eine Sache von Nützlichkeit: Sie befriedigt irgend(egal)wie irgend(egal)welche menschlichen Bedürfnisse.
+         *] Diese Nützlichkeit hängt ab von den körperlichen Eigenschaften der Sache und davon, dass Menschen gelernt haben, diese Eigenschaften zur Befriedigung von Bedürfnissen einzusetzen. Die Eigenschaften einer Sache sind vielfältig, und damit auch ihre entdeckbaren Nützlichkeiten.
2014-05-15 22:08:35 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Eine Ware ist erstmal eine Sache von Nützlichkeit: Sie befriedigt irgend(eg… (?):
15c15,16
-         *] Eine Ware ist eine Sache von Nützlichkeit: Sie befriedigt irgendwie (egal wie) irgendwelche (egal welche) menschlichen Bedürfnisse. Dieser Nutzen hängt ab von der körperlichen Beschaffenheit der Sache und davon, dass Menschen gelernt haben, diese Beschaffenheit zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse einzusetzen.
+         *] Eine Ware ist erstmal eine Sache von Nützlichkeit: Sie befriedigt irgend(egal)wie irgend(egal)welche menschl. Bedürfnisse. Dieser Nutzen hängt ab von der körperl. Beschaffenheit der Sache und davon, dass Menschen gelernt haben, diese Beschaffenheit zur Befriedigung irgendwelcher (vielleicht verschiedenster) Bedürfnisse einzusetzen.
+         *] …
2014-05-15 22:03:38 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] [*"Die zwei faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröß… (?):
13a14,15
+       *] [*"Die zwei faktoren der Ware: Gebrauchswert und Wert (Wertsubstanz, Wertgröße)"*]:
+         *] Eine Ware ist eine Sache von Nützlichkeit: Sie befriedigt irgendwie (egal wie) irgendwelche (egal welche) menschlichen Bedürfnisse. Dieser Nutzen hängt ab von der körperlichen Beschaffenheit der Sache und davon, dass Menschen gelernt haben, diese Beschaffenheit zur Befriedigung ihrer Bedürfnisse einzusetzen.
2014-05-15 21:31:27 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Verhältnisse steuern auf heftigen Wandel zu, der ArbeiterKlasse "Sturmglocke"… (?):
9c9
-   *] Die Verhältnisse steuern auf heftigen Wandel zu, der ArbeiterKlasse "Sturmglocke" leutet, das erkennt auch schon die Politik, die Bourgeoisie, drum zur Milderung ja FabrikGesetze, SozialPolitik etc. Frage ist, wie notwendig brutal der gesellschaftliche Fortschritt ablaufen wird, wie entwickelt die ArbeiterKlasse ist, wenn sie an ihm mitwirkt usw.
+   *] Die Verhältnisse steuern auf heftigen Wandel zu, der ArbeiterKlasse "Sturmglocke" leutet, das erkennt auch schon die Politik, die Bourgeoisie, drum zur Milderung ja FabrikGesetze, SozialPolitik etc. Frage ist, wie notwendig brutal der gesellschaftl. Fortschritt ablaufen wird, wie entwickelt oder brutalisiert die ArbeiterKlasse in ihn eintritt usw.
10a11,15
+ *] [*"Erstes Buch: Der Produktionsprozeß des Kapitals"*]:
+   *] [*"Erster Abschnitt: Ware und Geld"*]:
+     *] [*"Erstes Kapitel: Die Ware"*]:
+       *] …
+     *] …
2014-05-15 21:27:03 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Deutschland solle sich nichts drauf einbilden, dass Kapitalismus dort noch nicht … (?):
8c8
-   *] Deutschland solle sich nichts drauf einbilden, dass Kapitalismus dort noch nicht so tiefgreifend etabliert sei wie in England. In Deutschland wirkten noch ältere, rückständige Strukturen nach, die eher eigenes Elend mit sich brächten. In England ist nicht nur der Kapitalismus weiter, auch Sorge um seine Übel, gibt's staatliche Fabrik-Inspekteure usw.
+   *] Deutschland solle sich nichts drauf einbilden, dass Kapitalismus dort noch nicht so tiefgreifend etabliert sei wie in England. In Deutschland wirkten noch ältere-rückständige Strukturen nach, die eigenes Elend mit sich brächten. In England ist nicht nur der Kapitalismus weiter, auch sein politisches Verständnis, gibt's staatl. FabrikInspekteure usw.
2014-05-15 21:25:12 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Dies erste Kapitel sei dann auch das schwierigste des Buchs. Thema: Ware, Wert un… (?):
6c6
-   *] Dies erste Kapitel sei dann auch das schwierigste des Buchs. Thema: Ware, Wert und ihre Formen, die elementarsten ökonomischen GrundBauSteine der "bürgerlichen Gesellschaft". Marx hat sich gegenüber dem 1859er Text bemüht, die Darstellung zu vereinfachen. Der Rest des Buches sollte eh verständlich sein für jeden, der sich etwas bemüht.
+   *] Dies erste Kapitel sei dann auch das schwierigste des Buchs. Thema: Ware, Wert und ihre Formen, die elementarsten ökonomischen GrundBauSteine der "bürgerlichen Gesellschaft". Marx hat sich gegenüber dem 1859er Text bemüht, die Darstellung zu vereinfachen. Der Rest des Buches sollte eh verständlich sein für jeden, der sich etwas anstrengt.
2014-05-08 17:25:09 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Fortsetzung von "Zur Kritik der Politischen Oekonomie" (1859), das im ersten Kapi… (?):
5c5
-   *] Fortsetzung von "Zur Kritik der Politischen Oekonomie" (1859), die im ersten Kapitel zusammengefasst sei, unter [/Wegfall/] von Text über die Geschichte der Wert- und Geld-Theorie.
+   *] Fortsetzung von "Zur Kritik der Politischen Oekonomie" (1859), das im ersten Kapitel zusammengefasst sei, unter [/Wegfall/] von Text über die Geschichte der Wert- und Geld-Theorie.
2014-05-08 16:48:12 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Die Verhältnisse steuern auf heftigen Wandel zu, der ArbeiterKlasse "Sturmglocke"… (?):
9c9
-   *] Die Verhältnisse steuern auf heftigen Wandel zu, der ArbeiterKlasse "Sturmglocke" leutet, das erkennt auch schon die Politik, die Bourgeoisie, deshalb ja FabrikGesetze, SozialPolitik etc. Frage ist, wie notwendig brutal der gesellschaftliche Fortschritt ablaufen wird, wie entwickelt die ArbeiterKlasse ist, wenn sie an ihm mitwirkt usw.
+   *] Die Verhältnisse steuern auf heftigen Wandel zu, der ArbeiterKlasse "Sturmglocke" leutet, das erkennt auch schon die Politik, die Bourgeoisie, drum zur Milderung ja FabrikGesetze, SozialPolitik etc. Frage ist, wie notwendig brutal der gesellschaftliche Fortschritt ablaufen wird, wie entwickelt die ArbeiterKlasse ist, wenn sie an ihm mitwirkt usw.
2014-05-08 16:47:37 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Deutschland solle sich nichts drauf einbilden, dass Kapitalismus dort noch nicht … (?):
8c8
-   *] Deutschland solle sich nichts drauf einbilden, dass Kapitalismus dort noch nicht so tiefgreifend etabliert sei wie in England. In Deutschland wirkten noch ältere, rückständige Strukturen nach, die eher eigenes Elend mit sich brächten. In England ist nicht nur der Kapitalismus weiter, auch die Sorge um seine Übel, gibt's Fabrik-Inspekteure. 
+   *] Deutschland solle sich nichts drauf einbilden, dass Kapitalismus dort noch nicht so tiefgreifend etabliert sei wie in England. In Deutschland wirkten noch ältere, rückständige Strukturen nach, die eher eigenes Elend mit sich brächten. In England ist nicht nur der Kapitalismus weiter, auch Sorge um seine Übel, gibt's staatliche Fabrik-Inspekteure usw.
2014-05-08 16:46:28 (rückgängig machen): AutoSum: [+] *] Fortsetzung von "Zur Kritik der Politischen Oekonomie" (1859), die im ersten Kapi… (?):
4a5,10
+   *] Fortsetzung von "Zur Kritik der Politischen Oekonomie" (1859), die im ersten Kapitel zusammengefasst sei, unter [/Wegfall/] von Text über die Geschichte der Wert- und Geld-Theorie.
+   *] Dies erste Kapitel sei dann auch das schwierigste des Buchs. Thema: Ware, Wert und ihre Formen, die elementarsten ökonomischen GrundBauSteine der "bürgerlichen Gesellschaft". Marx hat sich gegenüber dem 1859er Text bemüht, die Darstellung zu vereinfachen. Der Rest des Buches sollte eh verständlich sein für jeden, der sich etwas bemüht.
+   *] ForschungsGegenstand des Buchs: "die kapitalistische Produktionsweise und die ihr entsprechenden Produktions- und Verkehrsverhältnisse". Er will deren Gesetze im Allgemeinen erkunden, nicht nur die einer bestimmten historischen Ausprägung wie z.B. im England seiner Zeit. Aber dort lassen die sich eben grad am Besten studieren.
+   *] Deutschland solle sich nichts drauf einbilden, dass Kapitalismus dort noch nicht so tiefgreifend etabliert sei wie in England. In Deutschland wirkten noch ältere, rückständige Strukturen nach, die eher eigenes Elend mit sich brächten. In England ist nicht nur der Kapitalismus weiter, auch die Sorge um seine Übel, gibt's Fabrik-Inspekteure. 
+   *] Die Verhältnisse steuern auf heftigen Wandel zu, der ArbeiterKlasse "Sturmglocke" leutet, das erkennt auch schon die Politik, die Bourgeoisie, deshalb ja FabrikGesetze, SozialPolitik etc. Frage ist, wie notwendig brutal der gesellschaftliche Fortschritt ablaufen wird, wie entwickelt die ArbeiterKlasse ist, wenn sie an ihm mitwirkt usw.
+   *] Marx interessiert sich für systemische Fragen, nicht dafür, irgendwelche schuldigen Personen zu identifizieren und gegen diese zu moralisieren. Soweit er von "Kapitalisten" usw. spricht, spricht er von diesen als Rollen innerhalb des analysierten Systems, dessen Regeln diejenigen, die diese Rollen ausfüllen, sich schwerlich entziehen können.
2014-05-08 16:04:18 (rückgängig machen): AutoSum: [+] Buch Karl Marx, "Das Kapital". / / Lektüre-Notizen: / *] [*"Vorwort zur ersten Auflag… (?):
0a1,5
+ Buch Karl Marx, "Das Kapital".
+ 
+ Lektüre-Notizen:
+ *] [*"Vorwort zur ersten Auflage"*]:
+   *] …
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