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ArbeitsKosten

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Anordnung:

MonatsProjekte-Fortsetzung von ZwanzigMinutenArbeiten und TagesArbeitsStunde. Regeln wie bei letzterem, aber mit einer Erweiterung: Am ersten Tag kann ich in Abschätzung des anstehenden ArbeitsPensums ÜberStunden im Voraus kaufen, für 1€ pro Stunde.

Nehme ich an, dass eine Stunde pro Tag fürs anstehende ArbeitsPensum nicht reicht, kann ich anstehende ÜberStunden schon im Voraus bezahlen, aber eben vergünstigt. Sollte ich in einem Monat bspw. im Voraus 1800 Minuten ÜberStunden erwarten, kann ich diese im Voraus schon für 30€ ans SpendenKonto bezahlen; solcherart vorbezahlte ÜberStunden erzeugen keine Kosten nach dem bisherigen Prinzip "1€ pro 20 Minuten". Sollte ich im entsprechenden Monat 2000 Minuten ÜberStunden arbeiten, würde sich so am Ende eine SpendenSumme von 40€ ergeben: die 30€ vorausbezahlten Euro für 1800 Minuten und 10€ für die verbleibenden 200 Minuten. Nachteil: Die 30€ sind ausgegeben; arbeite ich nur 1500 Minuten ÜberStunden, werden sie trotzdem fällig, und es sind 300 Minuten bezahlt, ohne beansprucht worden zu sein.

Protokoll:

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Fazit:

Naja, die StrafZahlung diesen Monat ist geringfügig niedriger als letzten. Das Konzept ist also zumindest nicht noch stärker aus dem Ruder gelaufen. Ich denke, die Anordnung mit der Möglichkeit, ÜberStunden für 1€ pro Stunde verbilligt vor-zu-kaufen und sie ansonsten mit 1€ pro zwanzig Minuten abzurechnen, hat sich bewährt; ich werde es im September identisch weiter führen.

Insgesamt habe ich fast jeden Tag mindestens eine Stunde gearbeitet (eine Ausnahme: 2012-08-09); es gab einige Tage mit ÜberStunden-Exzessen, aber selbst die steigerten sich nur ein einziges Mal ins Dramatische, am 2012-08-27, einem DeadLine-Tag; aber selbst da belief sich meine ArbeitsZeit auf gerade mal achteinhalb Stunden und nicht, wie bei einem vergleichbaren DeadLine-Druck im VorMonat, in Form fieberig durchgearbeiteter Nacht, sondern einigermaßen kontrolliert.

Ich schätzte das ArbeitsPensum dieses Monats am Anfang sehr viel höher ein als das des vorhergehenden Monats zu dessen Anfang; tatsächlich konnte ich es aber einigermaßen unter Kontrolle halten. Mit ungefähr 80 Stunden GesamtArbeitsZeit und ungefähr 2.5 Stunden TagesDurchschnittsArbeitsZeit schlägt der Monat sicherlich nicht als mein entspanntester zu Buche; das tut immer noch der Juni mit einer TagesDurchschnittsArbeitsZeit von gerade mal einer Stunde. Trotzdem fand ich es einigermaßen erträglich. Sehr viel höher soll mein monatliches ArbeitsZwangPensum aber nicht ansteigen; ich denke, die diesmonatige StundenZahl nähert sich der Schwelle der Ungemütlichkeit durchaus an.

Eine Beobachtung noch: Vor allem am Anfang des Monats verfiel ich darauf, oft einfach ganze Stunden durchzuarbeiten; später empfand ich zu lange kontinuierliche ArbeitsBlöcke als LeerLaufSenke und beschloss, lieber wieder Zwanzig-Minuten-Einheiten mit Pausen dazwischen zu präferieren.

Das SpendenZiel für die ÜberStundenStrafZahlungen werde ich wieder via BetterPlace.org ausknobeln. Nachtrag: Gespendet an http://www.betterplace.org/de/organisations/care.

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