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Versions-Geschichte: "50000BC-Chronologie"

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2011-03-22 02:39:55 (rückgängig machen): GlobalReplace: list formatting (Admin):
3,25c3,25
- * Jahr 0 (50.000 B.C.):
-   * Protagonist kommt an
-   * Tag 0:
-     * Erscheinen in der Savanne Afrikas; Protagonist trägt einen Revolver mit 6 Schuss; 3 davon gehen drauf, als er kurz nach Erscheinen von einer Raubkatze angefallen wird und sich dieser mittels Revolver erwehrt
-     * Herumirren im neuen Lebensraum; Sichtung von Insekten, Giraffen, Affen, Mammuts, Antilopen, Nashörner; an einem Fluss ruhend, trinkend; 
-     * Hunger, aber unfähig, irgendeines Tieres habhaft zu werden, also Ausprobieren von Pflanzen, giftig, Unwohlsein, Blut-Erbrechen; mit 4. Schuss einige Raubkatzen von einem Kadaver vertreibend, den in einen Schutz ziehen, Fail beim Versuch, den irgendwie zu verzehren; in geschwächtem Zustand von den Raubkatzen überfallen, zerfleischt, Tod
-   * Tag 1:
-     * Respawning irgendwo in der Nähe des Flusses, ohne sich dessen bewusst zu sein (Glauben, irgendwie die Nacht überstanden zu haben, verschwommene Erinnerungen); infolge Übermut, am Fluss angefallen von einem Krokodil, Überleben nur mit der vorletzten Revolverkugel, Bein zerfetzt, leichte Beute für Raubtiere, Tod
-     * Respawning am späten Nachmittag, langsam Begreifen, dass das Simulationsprogramm ihn immer wieder regeniert; 
-   * Die ersten Monate:
-     * Sterben lernen, Gefahren lernen, Respawning lernen: RomanMenschheitsgeschichte-Kapitel-5
- * Jahr 1 (49.999 B.C.):
-   * Wanderungen durch Afrika
- * Jahr 2.500 (47.500 B.C.)
-   * Protagonist entdeckt das Plateau von Leng (irgendwo zwischen Himalaya und Sibirien) und dort auch die Yeti-Rasse sowie zivilisierte Überbleibsel vom letzten katastrophalen Bottleneck
- * Jahr 10.000 (40.000 B.C.)
-   * Teilnahme an der ersten, in Alaska stecken bleibenden und größtenteils dort verendenden Migrations-Welle über die Bering-Straße nach Nord-Amerika (der Protagonist hat die amerikanischen Kontinente schon in den Jahrtausenden vorher individuell erkundet)
- * Jahr 25.000 (25.000 B.C.):
-   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die [-Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten-] (sie hatten sich ja gerade davon befreit! oder?) anderen Hominiden
- * Jahr 43.000 (7.000 B.C.):
-   * Protagonist besucht den Bau der Sphinx durch eine prä-ägyptische Zivilisation
- * Jahr 49.750 (250 B.C.):
-   * Protagonist besucht zum ersten Mal die Bibliothek von Alexandria
+ *] Jahr 0 (50.000 B.C.):
+   *] Protagonist kommt an
+   *] Tag 0:
+     *] Erscheinen in der Savanne Afrikas; Protagonist trägt einen Revolver mit 6 Schuss; 3 davon gehen drauf, als er kurz nach Erscheinen von einer Raubkatze angefallen wird und sich dieser mittels Revolver erwehrt
+     *] Herumirren im neuen Lebensraum; Sichtung von Insekten, Giraffen, Affen, Mammuts, Antilopen, Nashörner; an einem Fluss ruhend, trinkend; 
+     *] Hunger, aber unfähig, irgendeines Tieres habhaft zu werden, also Ausprobieren von Pflanzen, giftig, Unwohlsein, Blut-Erbrechen; mit 4. Schuss einige Raubkatzen von einem Kadaver vertreibend, den in einen Schutz ziehen, Fail beim Versuch, den irgendwie zu verzehren; in geschwächtem Zustand von den Raubkatzen überfallen, zerfleischt, Tod
+   *] Tag 1:
+     *] Respawning irgendwo in der Nähe des Flusses, ohne sich dessen bewusst zu sein (Glauben, irgendwie die Nacht überstanden zu haben, verschwommene Erinnerungen); infolge Übermut, am Fluss angefallen von einem Krokodil, Überleben nur mit der vorletzten Revolverkugel, Bein zerfetzt, leichte Beute für Raubtiere, Tod
+     *] Respawning am späten Nachmittag, langsam Begreifen, dass das Simulationsprogramm ihn immer wieder regeniert; 
+   *] Die ersten Monate:
+     *] Sterben lernen, Gefahren lernen, Respawning lernen: RomanMenschheitsgeschichte-Kapitel-5
+ *] Jahr 1 (49.999 B.C.):
+   *] Wanderungen durch Afrika
+ *] Jahr 2.500 (47.500 B.C.)
+   *] Protagonist entdeckt das Plateau von Leng (irgendwo zwischen Himalaya und Sibirien) und dort auch die Yeti-Rasse sowie zivilisierte Überbleibsel vom letzten katastrophalen Bottleneck
+ *] Jahr 10.000 (40.000 B.C.)
+   *] Teilnahme an der ersten, in Alaska stecken bleibenden und größtenteils dort verendenden Migrations-Welle über die Bering-Straße nach Nord-Amerika (der Protagonist hat die amerikanischen Kontinente schon in den Jahrtausenden vorher individuell erkundet)
+ *] Jahr 25.000 (25.000 B.C.):
+   *] Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die [-Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten-] (sie hatten sich ja gerade davon befreit! oder?) anderen Hominiden
+ *] Jahr 43.000 (7.000 B.C.):
+   *] Protagonist besucht den Bau der Sphinx durch eine prä-ägyptische Zivilisation
+ *] Jahr 49.750 (250 B.C.):
+   *] Protagonist besucht zum ersten Mal die Bibliothek von Alexandria
2011-03-22 02:38:25 (rückgängig machen): GlobalReplace: {-text-} to [-text-] (Admin):
21c21
-   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die {-Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten-} (sie hatten sich ja gerade davon befreit! oder?) anderen Hominiden
+   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die [-Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten-] (sie hatten sich ja gerade davon befreit! oder?) anderen Hominiden
2010-05-15 05:56:39 (rückgängig machen): (plomlompom):
21c21
-   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die {-Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten-} (sie hatten sich ja gerade davon befreit!) anderen Hominiden
+   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die {-Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten-} (sie hatten sich ja gerade davon befreit! oder?) anderen Hominiden
2010-05-15 05:56:22 (rückgängig machen): (plomlompom):
21c21
-   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten anderen Hominiden
+   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die {-Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten-} (sie hatten sich ja gerade davon befreit!) anderen Hominiden
2010-05-14 23:47:24 (rückgängig machen): (plomlompom):
0a1,2
+ Fiktive Chronologie für ein Fantasy-Roman-Projekt: 50000BC.
+ 
2010-05-14 23:46:56 (rückgängig machen): (plomlompom):
19c19
-   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg der Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten anderen Hominiden
+   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg durch die Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten anderen Hominiden
2010-05-14 23:46:17 (rückgängig machen): (plomlompom):
15a16,17
+ * Jahr 10.000 (40.000 B.C.)
+   * Teilnahme an der ersten, in Alaska stecken bleibenden und größtenteils dort verendenden Migrations-Welle über die Bering-Straße nach Nord-Amerika (der Protagonist hat die amerikanischen Kontinente schon in den Jahrtausenden vorher individuell erkundet)
2010-05-14 23:40:45 (rückgängig machen): (plomlompom):
11a12,13
+ * Jahr 1 (49.999 B.C.):
+   * Wanderungen durch Afrika
2010-05-14 23:38:31 (rückgängig machen): (plomlompom):
12c12
- * Jahr 500 (49.500 B.C.)
+ * Jahr 2.500 (47.500 B.C.)
2010-05-14 23:36:52 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
-   * Protagonist entdeckt das Plateau von Leng (irgendwo zwischen Himalaya und Sibirien)
+   * Protagonist entdeckt das Plateau von Leng (irgendwo zwischen Himalaya und Sibirien) und dort auch die Yeti-Rasse sowie zivilisierte Überbleibsel vom letzten katastrophalen Bottleneck
2010-05-14 23:35:07 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
-   * Protagonist entdeckt das Plateau von Leng
+   * Protagonist entdeckt das Plateau von Leng (irgendwo zwischen Himalaya und Sibirien)
2010-05-14 23:34:52 (rückgängig machen): (plomlompom):
12c12
- * Jahr 500 (49.950 B.C.)
+ * Jahr 500 (49.500 B.C.)
2010-05-14 23:34:38 (rückgängig machen): (plomlompom):
17c17
-   * die Sphinx wird gebaut
+   * Protagonist besucht den Bau der Sphinx durch eine prä-ägyptische Zivilisation
2010-05-14 23:34:05 (rückgängig machen): (plomlompom):
17a18,19
+ * Jahr 49.750 (250 B.C.):
+   * Protagonist besucht zum ersten Mal die Bibliothek von Alexandria
2010-05-14 23:31:53 (rückgängig machen): (plomlompom):
11a12,13
+ * Jahr 500 (49.950 B.C.)
+   * Protagonist entdeckt das Plateau von Leng
13c15
-   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern
+   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern, diese geschwächt nach dem großen Vernichtungskrieg der Hirnparasitenpflanzen-gesteuerten anderen Hominiden
2010-05-14 23:28:38 (rückgängig machen): (plomlompom):
1c1
- * Jahr 0 (50000 B.C.):
+ * Jahr 0 (50.000 B.C.):
12c12
- * Jahr 25000 (25000 B.C.):
+ * Jahr 25.000 (25.000 B.C.):
13a14,15
+ * Jahr 43.000 (7.000 B.C.):
+   * die Sphinx wird gebaut
2010-03-03 21:02:00 (rückgängig machen): (plomlompom):
11,15c11
-     * Sterben lernen, Gefahren lernen:
-       * "In den nächsten Monaten starb Abel noch viele Male. Praktisch hatte er sich nicht vorstellen können, sich ans Sterben zu gewöhnen; und das Erlebnis schien auch nicht allzu rasch weniger unangenehm zu werden. Er ertappte sich aber immer öfter bei einer Alles-egal-Haltung, wenn er sich in gefährliche Situationen begab; gerade wenn er sich bereits körperlich unwohl fühlte, hungrig, übel, verletzt, schien ihm die Aussicht auf eine baldige totale Regeneration für den Preis einer kurzfristigen Maximalisierung der Qualen durch Tod auf perverse Weise verlockend."
-       * "Er ertappte sich immer öfter dabei, sich weniger um die Vermeidung eines Sterbe-Ereignisses zu sorgen als viel mehr darum, welche Vorteile ein Tod an dieser Stelle in Zeit und Raum vielleicht gegenüber einem Tod an anderer Stelle in Zeit und Raum haben könnte. Sein Geschick widmete sich bald mit gleichen Teilen der Vermeidung von Sterbe-Ereignissen wie auch der Verkürzung und Qualen-Linderung derselbigen. Als freischaffender Sterbenskünstler konnte er seine Mörder frei wählen und entschied sich im Zweifelsfall lieber für den Tod durch Raubtiere, die einigermaßen professionell darin waren, ihn durch einige gezielte Bisse recht schnell zu töten oder doch zumindest in Bewusstlosigkeit zu versetzen. Er lernte, Schutzreflexe zu überwinden und gerade die lebenskritischsten Stellen besonders eifrig seinen Verfolgern darzubieten, wenn sie ihn denn einmal hatten."
-       * "Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
-       * "Solcherart begegnete er dem Sterben immer gleichgültiger, betrachtete es bald nur noch als eine sehr unangenehme Lästigkeit, die aber im größeren Kontext seines Vor-Ort-Seins immer unwichtiger wurde. Gleichzeitig begann er auch tatsächlich, immer weniger zu sterben. Nicht nur roch er jetzt viel weniger nach Opfer und Furcht, ging zielstrebiger und damit weniger anfällig; er hatte jetzt tatsächlich die Freiheit, Verhaltensweisen und Risiken und etwaige Nahrungsmittel in voller Breite auszuprobieren, die Misserfolge mit nur temporären Kosten zu bezahlen und gleichzeitig die Erfolgsmodelle beizubehalten. Seine durchschnittliche Überlebensdauer stieg von einigen Stunden am Anfang recht schnell auf ganze Tage. Er bremste sie bald künstlich, weil er im Todes-lockenden Ausprobieren von Ansätzen einen großen Wert sah, dem er die Langlebigkeit seiner jeweiligen Inkarnation unterordnete. In gewisser Weise machte er aus sich seine eigene evolutionäre Auslese an einem Individuum."
+     * Sterben lernen, Gefahren lernen, Respawning lernen: RomanMenschheitsgeschichte-Kapitel-5
2010-03-03 20:59:26 (rückgängig machen): (plomlompom):
14a15
+       * "Solcherart begegnete er dem Sterben immer gleichgültiger, betrachtete es bald nur noch als eine sehr unangenehme Lästigkeit, die aber im größeren Kontext seines Vor-Ort-Seins immer unwichtiger wurde. Gleichzeitig begann er auch tatsächlich, immer weniger zu sterben. Nicht nur roch er jetzt viel weniger nach Opfer und Furcht, ging zielstrebiger und damit weniger anfällig; er hatte jetzt tatsächlich die Freiheit, Verhaltensweisen und Risiken und etwaige Nahrungsmittel in voller Breite auszuprobieren, die Misserfolge mit nur temporären Kosten zu bezahlen und gleichzeitig die Erfolgsmodelle beizubehalten. Seine durchschnittliche Überlebensdauer stieg von einigen Stunden am Anfang recht schnell auf ganze Tage. Er bremste sie bald künstlich, weil er im Todes-lockenden Ausprobieren von Ansätzen einen großen Wert sah, dem er die Langlebigkeit seiner jeweiligen Inkarnation unterordnete. In gewisser Weise machte er aus sich seine eigene evolutionäre Auslese an einem Individuum."
2010-03-03 20:58:20 (rückgängig machen): (plomlompom):
11a12
+       * "In den nächsten Monaten starb Abel noch viele Male. Praktisch hatte er sich nicht vorstellen können, sich ans Sterben zu gewöhnen; und das Erlebnis schien auch nicht allzu rasch weniger unangenehm zu werden. Er ertappte sich aber immer öfter bei einer Alles-egal-Haltung, wenn er sich in gefährliche Situationen begab; gerade wenn er sich bereits körperlich unwohl fühlte, hungrig, übel, verletzt, schien ihm die Aussicht auf eine baldige totale Regeneration für den Preis einer kurzfristigen Maximalisierung der Qualen durch Tod auf perverse Weise verlockend."
2010-03-03 20:57:45 (rückgängig machen): (plomlompom):
13c13
-       * Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
+       * "Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
2010-03-03 20:57:35 (rückgängig machen): (plomlompom):
12c12,13
-       * "Er ertappte sich immer öfter dabei, sich weniger um die Vermeidung eines Sterbe-Ereignisses zu sorgen als viel mehr darum, welche Vorteile ein Tod an dieser Stelle in Zeit und Raum vielleicht gegenüber einem Tod an anderer Stelle in Zeit und Raum haben könnte. Sein Geschick widmete sich bald mit gleichen Teilen der Vermeidung von Sterbe-Ereignissen wie auch der Verkürzung und Qualen-Linderung derselbigen. Als freischaffender Sterbenskünstler konnte er seine Mörder frei wählen und entschied sich im Zweifelsfall lieber für den Tod durch Raubtiere, die einigermaßen professionell darin waren, ihn durch einige gezielte Bisse recht schnell zu töten oder doch zumindest in Bewusstlosigkeit zu versetzen. Er lernte, Schutzreflexe zu überwinden und gerade die lebenskritischsten Stellen besonders eifrig seinen Verfolgern darzubieten, wenn sie ihn denn einmal hatten. Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
+       * "Er ertappte sich immer öfter dabei, sich weniger um die Vermeidung eines Sterbe-Ereignisses zu sorgen als viel mehr darum, welche Vorteile ein Tod an dieser Stelle in Zeit und Raum vielleicht gegenüber einem Tod an anderer Stelle in Zeit und Raum haben könnte. Sein Geschick widmete sich bald mit gleichen Teilen der Vermeidung von Sterbe-Ereignissen wie auch der Verkürzung und Qualen-Linderung derselbigen. Als freischaffender Sterbenskünstler konnte er seine Mörder frei wählen und entschied sich im Zweifelsfall lieber für den Tod durch Raubtiere, die einigermaßen professionell darin waren, ihn durch einige gezielte Bisse recht schnell zu töten oder doch zumindest in Bewusstlosigkeit zu versetzen. Er lernte, Schutzreflexe zu überwinden und gerade die lebenskritischsten Stellen besonders eifrig seinen Verfolgern darzubieten, wenn sie ihn denn einmal hatten."
+       * Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
2010-03-03 20:57:00 (rückgängig machen): (plomlompom):
12,14c12
-       * "Er ertappte sich immer öfter dabei, sich weniger um die Vermeidung eines Sterbe-Ereignisses zu sorgen als viel mehr darum, welche Vorteile ein Tod an dieser Stelle in Zeit und Raum vielleicht gegenüber einem Tod an anderer Stelle in Zeit und Raum haben könnte. Sein Geschick widmete sich bald mit gleichen Teilen der Vermeidung von Sterbe-Ereignissen wie auch der Verkürzung und Qualen-Linderung derselbigen. Als freischaffender Sterbenskünstler konnte er seine Mörder frei wählen und entschied sich im Zweifelsfall lieber für den Tod durch Raubtiere, die einigermaßen professionell darin waren, ihn durch einige gezielte Bisse recht schnell zu töten oder doch zumindest in Bewusstlosigkeit zu versetzen. Er lernte, Schutzreflexe zu überwinden und gerade die lebenskritischsten Stellen besonders eifrig seinen Verfolgern darzubieten, wenn sie ihn denn einmal hatten.
- 
- Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
+       * "Er ertappte sich immer öfter dabei, sich weniger um die Vermeidung eines Sterbe-Ereignisses zu sorgen als viel mehr darum, welche Vorteile ein Tod an dieser Stelle in Zeit und Raum vielleicht gegenüber einem Tod an anderer Stelle in Zeit und Raum haben könnte. Sein Geschick widmete sich bald mit gleichen Teilen der Vermeidung von Sterbe-Ereignissen wie auch der Verkürzung und Qualen-Linderung derselbigen. Als freischaffender Sterbenskünstler konnte er seine Mörder frei wählen und entschied sich im Zweifelsfall lieber für den Tod durch Raubtiere, die einigermaßen professionell darin waren, ihn durch einige gezielte Bisse recht schnell zu töten oder doch zumindest in Bewusstlosigkeit zu versetzen. Er lernte, Schutzreflexe zu überwinden und gerade die lebenskritischsten Stellen besonders eifrig seinen Verfolgern darzubieten, wenn sie ihn denn einmal hatten. Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
2010-03-03 20:56:51 (rückgängig machen): (plomlompom):
12c12,14
-       * "Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
+       * "Er ertappte sich immer öfter dabei, sich weniger um die Vermeidung eines Sterbe-Ereignisses zu sorgen als viel mehr darum, welche Vorteile ein Tod an dieser Stelle in Zeit und Raum vielleicht gegenüber einem Tod an anderer Stelle in Zeit und Raum haben könnte. Sein Geschick widmete sich bald mit gleichen Teilen der Vermeidung von Sterbe-Ereignissen wie auch der Verkürzung und Qualen-Linderung derselbigen. Als freischaffender Sterbenskünstler konnte er seine Mörder frei wählen und entschied sich im Zweifelsfall lieber für den Tod durch Raubtiere, die einigermaßen professionell darin waren, ihn durch einige gezielte Bisse recht schnell zu töten oder doch zumindest in Bewusstlosigkeit zu versetzen. Er lernte, Schutzreflexe zu überwinden und gerade die lebenskritischsten Stellen besonders eifrig seinen Verfolgern darzubieten, wenn sie ihn denn einmal hatten.
+ 
+ Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
2010-03-03 20:56:06 (rückgängig machen): (plomlompom):
9a10,12
+   * Die ersten Monate:
+     * Sterben lernen, Gefahren lernen:
+       * "Er begann, den Apparat seiner Schmerzen und Ängste zu begreifen und zu reorganisieren. Schmerzen dienten der Warnung vor Gefahren; aber Gefahren, denen er sich nicht mehr entziehen konnte, vor denen brauchten ihn auch keine Schmerzen mehr warnen. Also pflegte er, baute sogar aus: seine Empfindlichkeit gegenüber subtileren Signalen seines Körpers in der Reaktion und Antizipation von Umwelteinflüssen; dieses Blatt tat seinem gastronomischen Apparat gut und jenes nicht; diese Temperatur war erfahrungsgemäß noch eine Weile lang duldbar und jene nicht; dieses Kitzeln oder Zwicken mochte noch harmlosen Ursprungs sein, jenes dagegen ganz sicher nicht. Die Extremwerte des Schmerzes dagegen waren so oft mit Situationen verknüpft, in denen langfristig gesehen es sich kaum noch lohnte, etwas gegen die Ursachen zu tun, dass er versuchte, sich beizubringen, ihre Wirkung, ihren Eindruck zu dämpfen, in Gleichgültigkeit zu ertränken."
2010-03-03 20:53:17 (rückgängig machen): (plomlompom):
4c4,6
-     * Erscheinen in der Savanne Afrikas; Protagonist trägt einen Revolver mit 6 Schuss; 3 davon gehen drauf, als er kurz nach Erscheinen von einer Raubkatze angefallen wird und sich dieser mittels Revolver erwehrt; Herumirren im neuen Lebensraum; Sichtung von Insekten, Giraffen, Affen, Mammuts, Antilopen, Nashörner; an einem Fluss ruhend, trinkend; Hunger, aber unfähig, irgendeines Tieres habhaft zu werden, also Ausprobieren von Pflanzen, giftig, Unwohlsein, Blut-Erbrechen; mit 4. Schuss einige Raubkatzen von einem Kadaver vertreibend, den in einen Schutz ziehen, Fail beim Versuch, den irgendwie zu verzehren; in geschwächtem Zustand von den Raubkatzen überfallen, zerfleischt, Tod
+     * Erscheinen in der Savanne Afrikas; Protagonist trägt einen Revolver mit 6 Schuss; 3 davon gehen drauf, als er kurz nach Erscheinen von einer Raubkatze angefallen wird und sich dieser mittels Revolver erwehrt
+     * Herumirren im neuen Lebensraum; Sichtung von Insekten, Giraffen, Affen, Mammuts, Antilopen, Nashörner; an einem Fluss ruhend, trinkend; 
+     * Hunger, aber unfähig, irgendeines Tieres habhaft zu werden, also Ausprobieren von Pflanzen, giftig, Unwohlsein, Blut-Erbrechen; mit 4. Schuss einige Raubkatzen von einem Kadaver vertreibend, den in einen Schutz ziehen, Fail beim Versuch, den irgendwie zu verzehren; in geschwächtem Zustand von den Raubkatzen überfallen, zerfleischt, Tod
2010-03-03 20:52:07 (rückgängig machen): (plomlompom):
1c1
- Jahr 0 (50000 B.C.):
+ * Jahr 0 (50000 B.C.):
8c8
- Jahr 25000 (25000 B.C.):
+ * Jahr 25000 (25000 B.C.):
2010-03-03 20:51:53 (rückgängig machen): (plomlompom):
1c1
- 50000 B.C.:
+ Jahr 0 (50000 B.C.):
3c3,8
- 25000 B.C.:
+   * Tag 0:
+     * Erscheinen in der Savanne Afrikas; Protagonist trägt einen Revolver mit 6 Schuss; 3 davon gehen drauf, als er kurz nach Erscheinen von einer Raubkatze angefallen wird und sich dieser mittels Revolver erwehrt; Herumirren im neuen Lebensraum; Sichtung von Insekten, Giraffen, Affen, Mammuts, Antilopen, Nashörner; an einem Fluss ruhend, trinkend; Hunger, aber unfähig, irgendeines Tieres habhaft zu werden, also Ausprobieren von Pflanzen, giftig, Unwohlsein, Blut-Erbrechen; mit 4. Schuss einige Raubkatzen von einem Kadaver vertreibend, den in einen Schutz ziehen, Fail beim Versuch, den irgendwie zu verzehren; in geschwächtem Zustand von den Raubkatzen überfallen, zerfleischt, Tod
+   * Tag 1:
+     * Respawning irgendwo in der Nähe des Flusses, ohne sich dessen bewusst zu sein (Glauben, irgendwie die Nacht überstanden zu haben, verschwommene Erinnerungen); infolge Übermut, am Fluss angefallen von einem Krokodil, Überleben nur mit der vorletzten Revolverkugel, Bein zerfetzt, leichte Beute für Raubtiere, Tod
+     * Respawning am späten Nachmittag, langsam Begreifen, dass das Simulationsprogramm ihn immer wieder regeniert; 
+ Jahr 25000 (25000 B.C.):
2010-03-03 19:34:20 (rückgängig machen): (plomlompom):
0a1,4
+ 50000 B.C.:
+   * Protagonist kommt an
+ 25000 B.C.:
+   * Protagonist sozialisiert mit den letzten Neanderthalern
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