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Versions-Geschichte: "2010-08-09"

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- * 3.00h-6.45h:
-   * Administrativa
-   * lesen:
-     * Sehr langsam beginnt die Definitionsmacht-Diskussion, zumindest in ihrer gegenwärtigen Inkarnation, mich zu langweilen. Hätte ich nicht so Einiges an Besserem zu tun, würde ich vielleicht einen langen Text schreiben, wo ich versuche, den ganzen Komplex auseinanderzunehmen, aber irgendwie muss das ja im Moment auch nicht sein, vermutlich fahre ich mit Ignorieren aller weiteren Beiträge aus allen Richtungen dazu fürs Nächste besser. http://julia-seeliger.de/vergewaltigungsdebatten/
-     * lange biographische und bibliographische Lobeshymne auf [[Rudy Behlmer]], von dem mir gestern der "[[Gone with the Wind]]"-Audiokommentar so gut gefiel. http://tnaron.wordpress.com/2008/11/28/the-exemplary-rudy-behlmer/
-     * "[[The Art of Unix Programming]]" weiterlesen
- * 6.45h-6.50h:
-   * Abendroutine
- * 6.50h-11.50h:
-   * Schlaf
- * 11.50h-12.30h:
-   * Morgenroutine
- * 12.30h-14.40h:
-   * lesen:
-     * "[[The Art of Unix Programming]]"
- * 14.40h-15.15h:
-   * Pfandflashcen wegbringen, einkaufen, Döner holen
- * 15.15h-15.40h:
-   * Döner verzehren
- * 15.40h-17.10h:
-   * Schlaf
- * 17.10h-17.35h:
-   * aufstehen
-   * http://www.thebadchemicals.com lesen
- * 17.35h-18.35h:
-   * Videoabendeinladungen
-   * TvTropes
- * 18.35h-19.15h:
-   * lesen: "[[The Art of Unix Programming]]"
- * 19.15h-20.15h:
-   * Schlaf
- * 20.15h-20.25h:
-   * aufstehen
- * 20.25h-22.35h:
-   * in Volkszählungszeugs für morgen einlesen
- * 22.35h-23.05h:
-   * lesen: "[[The Art of Unix Programming]]"
- * 23.05h-3.40h:
-   * an meinen DateiSortierArbeit-Skripten weiterschreiben
+ *] 3.00h-6.45h:
+   *] Administrativa
+   *] lesen:
+     *] Sehr langsam beginnt die Definitionsmacht-Diskussion, zumindest in ihrer gegenwärtigen Inkarnation, mich zu langweilen. Hätte ich nicht so Einiges an Besserem zu tun, würde ich vielleicht einen langen Text schreiben, wo ich versuche, den ganzen Komplex auseinanderzunehmen, aber irgendwie muss das ja im Moment auch nicht sein, vermutlich fahre ich mit Ignorieren aller weiteren Beiträge aus allen Richtungen dazu fürs Nächste besser. http://julia-seeliger.de/vergewaltigungsdebatten/
+     *] lange biographische und bibliographische Lobeshymne auf [[Rudy Behlmer]], von dem mir gestern der "[[Gone with the Wind]]"-Audiokommentar so gut gefiel. http://tnaron.wordpress.com/2008/11/28/the-exemplary-rudy-behlmer/
+     *] "[[The Art of Unix Programming]]" weiterlesen
+ *] 6.45h-6.50h:
+   *] Abendroutine
+ *] 6.50h-11.50h:
+   *] Schlaf
+ *] 11.50h-12.30h:
+   *] Morgenroutine
+ *] 12.30h-14.40h:
+   *] lesen:
+     *] "[[The Art of Unix Programming]]"
+ *] 14.40h-15.15h:
+   *] Pfandflashcen wegbringen, einkaufen, Döner holen
+ *] 15.15h-15.40h:
+   *] Döner verzehren
+ *] 15.40h-17.10h:
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+   *] aufstehen
+   *] http://www.thebadchemicals.com lesen
+ *] 17.35h-18.35h:
+   *] Videoabendeinladungen
+   *] TvTropes
+ *] 18.35h-19.15h:
+   *] lesen: "[[The Art of Unix Programming]]"
+ *] 19.15h-20.15h:
+   *] Schlaf
+ *] 20.15h-20.25h:
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+ *] 20.25h-22.35h:
+   *] in Volkszählungszeugs für morgen einlesen
+ *] 22.35h-23.05h:
+   *] lesen: "[[The Art of Unix Programming]]"
+ *] 23.05h-3.40h:
+   *] an meinen DateiSortierArbeit-Skripten weiterschreiben
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+ * 22.35h-23.05h:
+   * lesen: "[[The Art of Unix Programming]]"
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+   * lesen: "[[The Art of Unix Programming]]"
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+   * http://www.thebadchemicals.com lesen
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+   * Videoabendeinladungen
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+   * Pfandflashcen wegbringen, einkaufen, Döner holen
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+   * lesen:
+     * "[[The Art of Unix Programming]]"
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-     * "The [[Art of Unix Programming]]" weiterlesen
+     * "[[The Art of Unix Programming]]" weiterlesen
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-     * "The Art of Unix Programming"
-       * Hacker entstanden, weil es 1961 billige (unregulierte) Zeit auf einer PDP-1 gab. Hacker hatten schon ab den 60ern Internet, beteten zu [[Teilhard de Chardin]] und hatten bis 1983 nichts mit den Unix-Pragmatikern zu tun. Als es zu [[Richard Stallman]] kommt, gesteht Autor Eigenverwicklung in dargestellte ideologische Streitereien ein. http://www.faqs.org/docs/artu/hackers.html
-       * Der Keil [[Open Source]] (und die verschiedenen Kulturen dahinter) vs. [[Free Software]]. http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s03.htmlb
-       * Die Moral der Unix-Geschichte: Open Source ist super, und verschließe dich mit deinem Modell nie vor dem Markt der billigeren Lösungen. http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s04.html
-       * Endlich erklärt man mir "preemptive multitasking". Einfache und anspruchslose InterProzessKommunikation schlägt Multithreading. Auch: Gefahr wird auf den kleinstmöglichen Code isoliert. Alles ist eine Text-Datei. Scriptability. Mach den Einstieg ins Programmieren auf dem System super-easy und erlaube dem Nutzer alles; "casual programming". http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s01.html
-       * Längere Befehlsnamen bedeutet weniger Lust zum Programme-Aufrufen bedeutet weniger, monolithischere Programme. Schlechte Betriebssysteme sind unskriptierbar. BeOS war in jeder Hinsicht technisch toll und einfallsreich, aber leider kaputtes Geschäftsmodell. Linux ist das Hollywood unter den Unixen, universalsprachlich allem anschlussfähig, und zugleich Ur-unixoid insoweit es gerade auch die billigste veraltete Hardware zu supporten sucht. Wie damals, 1969 ... http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s02.html
-       * Im Internet-Zeitalter braucht auch der Single-User ein Multi-User-Betriebssystem. Es fällt Unix leichter, sich zum Client zu machen, als all den Client-Betriebssystemen, sich zum Server zu machen. http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s03.html
-       * Früher ! da kostete jeder Funktionsaufruf noch zehnmal mehr als einfach den gleichen Code-Block nochmal hinzupasten ! Die Geschichte des Code als eine Geschichte der Partitionierung. http://www.faqs.org/docs/artu/modularitychapter.html
-       * Einkapselung der Module. Sie zeigen einander glatte Oberflächen, mit Öffnungen (APIs) nur da, wo Daten-Austausch explizit erwünscht ist. Die APIs sind Gott, nicht die Innereien des Moduls. Denk dir zuerst deine APIs aus, bevor du den Code schreibst, dann läuft alles besser. Modularisierung soll Programme klein halten, denn zu große Programme die zu viel machen sind unübersichtlich und fehlerhaft. Es gibt aber auch eine zu kleine Modul-Körnung. (Wenn die Module so klein sind, dass ihre Interaktion wiederum hochkomplex aussieht ...) 200-400 "logische" und 400-800 "physische" Code-Zeilen scheinen das Optimum. http://www.faqs.org/docs/artu/ch04s01.html
-       * Kompakt ist, was bei Erfahrenheit kein Nachschlagewerk braucht. Bjarne Stroustrup erwartet nicht, dass je irgendjemand C++ ganz versteht. Orthogonalität bedeutet: Code verursacht nur genau das, was er soll. Sich wiederholender Code ist verunübersichtlichender Müll. Eine klare formale Problemlösung ist einer Heuristik vorzuziehen; letztere provoziert Komplexität. Betrachte Heuristiken als extrem teuer. Zen: Fange bei einer Ambition Null an. Wirf erstmal alle Vorannahmen ab. http://www.faqs.org/docs/artu/ch04s02.html
+     * "The [[Art of Unix Programming]]" weiterlesen
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- * 6.50h-:
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+   * Morgenroutine
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-       * Hacker entstanden, weil es 1961 billige (unregulierte) Zeit auf einer PDP-1 gab. Hacker hatten schon ab den 60ern Internet, beteten zu [[Teilhard de Chardin]] und hatten bis 1983 nichts mit den Unix-Pragmatikern zu tun. Als es zu [[Richard Stallman]] kommt, gesteht Autor gesteht Eigenverwicklung in dargestellte ideologische Streitereien ein. http://www.faqs.org/docs/artu/hackers.html
+       * Hacker entstanden, weil es 1961 billige (unregulierte) Zeit auf einer PDP-1 gab. Hacker hatten schon ab den 60ern Internet, beteten zu [[Teilhard de Chardin]] und hatten bis 1983 nichts mit den Unix-Pragmatikern zu tun. Als es zu [[Richard Stallman]] kommt, gesteht Autor Eigenverwicklung in dargestellte ideologische Streitereien ein. http://www.faqs.org/docs/artu/hackers.html
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- * 3.00h-:
+ * 3.00h-6.45h:
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+       * Kompakt ist, was bei Erfahrenheit kein Nachschlagewerk braucht. Bjarne Stroustrup erwartet nicht, dass je irgendjemand C++ ganz versteht. Orthogonalität bedeutet: Code verursacht nur genau das, was er soll. Sich wiederholender Code ist verunübersichtlichender Müll. Eine klare formale Problemlösung ist einer Heuristik vorzuziehen; letztere provoziert Komplexität. Betrachte Heuristiken als extrem teuer. Zen: Fange bei einer Ambition Null an. Wirf erstmal alle Vorannahmen ab. http://www.faqs.org/docs/artu/ch04s02.html
+ * 6.45h-6.50h:
+   * Abendroutine
+ * 6.50h-:
+   * Schlaf
2010-08-09 06:18:05 (rückgängig machen): (plomlompom):
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-       * Einkapselung der Module. Sie zeigen einander glatte Oberflächen, mit Öffnungen (APIs) nur da, wo Daten-Austausch explizit erwünscht ist. Die APIs sind Gott, nicht die Innereien des Moduls. Denk dir zuerst deine APIs aus, bevor du den Code schreibst, dann läuft alles besser. Modularisierung soll Programme klein halten, denn zu große Programme die zu viel machen sind unübersichtlich und fehlerhaft. Es gibt aber auch eine zu kleine Modul-Körnung. (Wenn die Module so klein sind, dass ihre Interaktion wiederum hochkomplex aussieht ...) 200-400 logische und 400-800 physische Code-Zeilen scheinen das Optimum. http://www.faqs.org/docs/artu/ch04s01.html
+       * Einkapselung der Module. Sie zeigen einander glatte Oberflächen, mit Öffnungen (APIs) nur da, wo Daten-Austausch explizit erwünscht ist. Die APIs sind Gott, nicht die Innereien des Moduls. Denk dir zuerst deine APIs aus, bevor du den Code schreibst, dann läuft alles besser. Modularisierung soll Programme klein halten, denn zu große Programme die zu viel machen sind unübersichtlich und fehlerhaft. Es gibt aber auch eine zu kleine Modul-Körnung. (Wenn die Module so klein sind, dass ihre Interaktion wiederum hochkomplex aussieht ...) 200-400 "logische" und 400-800 "physische" Code-Zeilen scheinen das Optimum. http://www.faqs.org/docs/artu/ch04s01.html
2010-08-09 06:17:52 (rückgängig machen): (plomlompom):
13a14,15
+       * Früher ! da kostete jeder Funktionsaufruf noch zehnmal mehr als einfach den gleichen Code-Block nochmal hinzupasten ! Die Geschichte des Code als eine Geschichte der Partitionierung. http://www.faqs.org/docs/artu/modularitychapter.html
+       * Einkapselung der Module. Sie zeigen einander glatte Oberflächen, mit Öffnungen (APIs) nur da, wo Daten-Austausch explizit erwünscht ist. Die APIs sind Gott, nicht die Innereien des Moduls. Denk dir zuerst deine APIs aus, bevor du den Code schreibst, dann läuft alles besser. Modularisierung soll Programme klein halten, denn zu große Programme die zu viel machen sind unübersichtlich und fehlerhaft. Es gibt aber auch eine zu kleine Modul-Körnung. (Wenn die Module so klein sind, dass ihre Interaktion wiederum hochkomplex aussieht ...) 200-400 logische und 400-800 physische Code-Zeilen scheinen das Optimum. http://www.faqs.org/docs/artu/ch04s01.html
2010-08-09 06:02:45 (rückgängig machen): (plomlompom):
12c12,13
-       * Längere Befehlsnamen bedeutet weniger Lust zum Programme-Aufrufen bedeutet weniger, monolithischere Programme. Schlechte Betriebssysteme sind unskriptierbar. BeOS war in jeder Hinsicht technisch toll, aber leider kaputtes Geschäftsmodell. Linux ist das Hollywood unter den Unixen, universalsprachlich allem anschlussfähig, und zugleich Ur-unixoid insoweit es gerade auch die billigste veraltete Hardware zu supporten sucht. Wie damals, 1969 ... http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s02.html#id2888778
+       * Längere Befehlsnamen bedeutet weniger Lust zum Programme-Aufrufen bedeutet weniger, monolithischere Programme. Schlechte Betriebssysteme sind unskriptierbar. BeOS war in jeder Hinsicht technisch toll und einfallsreich, aber leider kaputtes Geschäftsmodell. Linux ist das Hollywood unter den Unixen, universalsprachlich allem anschlussfähig, und zugleich Ur-unixoid insoweit es gerade auch die billigste veraltete Hardware zu supporten sucht. Wie damals, 1969 ... http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s02.html
+       * Im Internet-Zeitalter braucht auch der Single-User ein Multi-User-Betriebssystem. Es fällt Unix leichter, sich zum Client zu machen, als all den Client-Betriebssystemen, sich zum Server zu machen. http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s03.html
2010-08-09 05:56:25 (rückgängig machen): (plomlompom):
11c11,12
-       * Endlich erklärt man mir "preemptive multitasking". Einfache und anspruchslose InterProzessKommunikation ist eines von Unix' Guten Dingen. Auch: Gefahr wird auf den kleinstmöglichen Code isoliert werden. Text-Dateien. Scriptability. Mach den Einstieg ins Programmieren auf dem System super-easy und erlaube dem Nutzer alles; "casual programming". http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s01.html
+       * Endlich erklärt man mir "preemptive multitasking". Einfache und anspruchslose InterProzessKommunikation schlägt Multithreading. Auch: Gefahr wird auf den kleinstmöglichen Code isoliert. Alles ist eine Text-Datei. Scriptability. Mach den Einstieg ins Programmieren auf dem System super-easy und erlaube dem Nutzer alles; "casual programming". http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s01.html
+       * Längere Befehlsnamen bedeutet weniger Lust zum Programme-Aufrufen bedeutet weniger, monolithischere Programme. Schlechte Betriebssysteme sind unskriptierbar. BeOS war in jeder Hinsicht technisch toll, aber leider kaputtes Geschäftsmodell. Linux ist das Hollywood unter den Unixen, universalsprachlich allem anschlussfähig, und zugleich Ur-unixoid insoweit es gerade auch die billigste veraltete Hardware zu supporten sucht. Wie damals, 1969 ... http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s02.html#id2888778
2010-08-09 05:13:06 (rückgängig machen): (plomlompom):
10c10,11
-       * Die Moral der Unix-Geschichte: Open Source ist super, und verschließe dich nie vor der billigeren Lösung. http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s04.html
+       * Die Moral der Unix-Geschichte: Open Source ist super, und verschließe dich mit deinem Modell nie vor dem Markt der billigeren Lösungen. http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s04.html
+       * Endlich erklärt man mir "preemptive multitasking". Einfache und anspruchslose InterProzessKommunikation ist eines von Unix' Guten Dingen. Auch: Gefahr wird auf den kleinstmöglichen Code isoliert werden. Text-Dateien. Scriptability. Mach den Einstieg ins Programmieren auf dem System super-easy und erlaube dem Nutzer alles; "casual programming". http://www.faqs.org/docs/artu/ch03s01.html
2010-08-09 04:53:07 (rückgängig machen): (plomlompom):
9a10
+       * Die Moral der Unix-Geschichte: Open Source ist super, und verschließe dich nie vor der billigeren Lösung. http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s04.html
2010-08-09 04:50:20 (rückgängig machen): (plomlompom):
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-       * http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s03.htmlb
+       * Der Keil [[Open Source]] (und die verschiedenen Kulturen dahinter) vs. [[Free Software]]. http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s03.htmlb
2010-08-09 04:45:04 (rückgängig machen): (plomlompom):
6a7,9
+     * "The Art of Unix Programming"
+       * Hacker entstanden, weil es 1961 billige (unregulierte) Zeit auf einer PDP-1 gab. Hacker hatten schon ab den 60ern Internet, beteten zu [[Teilhard de Chardin]] und hatten bis 1983 nichts mit den Unix-Pragmatikern zu tun. Als es zu [[Richard Stallman]] kommt, gesteht Autor gesteht Eigenverwicklung in dargestellte ideologische Streitereien ein. http://www.faqs.org/docs/artu/hackers.html
+       * http://www.faqs.org/docs/artu/ch02s03.htmlb
2010-08-09 04:15:01 (rückgängig machen): (plomlompom):
5a6
+     * lange biographische und bibliographische Lobeshymne auf [[Rudy Behlmer]], von dem mir gestern der "[[Gone with the Wind]]"-Audiokommentar so gut gefiel. http://tnaron.wordpress.com/2008/11/28/the-exemplary-rudy-behlmer/
2010-08-09 04:02:45 (rückgängig machen): (plomlompom):
2a3
+   * Administrativa
2010-08-09 03:35:03 (rückgängig machen): (plomlompom):
2a3,4
+   * lesen:
+     * Sehr langsam beginnt die Definitionsmacht-Diskussion, zumindest in ihrer gegenwärtigen Inkarnation, mich zu langweilen. Hätte ich nicht so Einiges an Besserem zu tun, würde ich vielleicht einen langen Text schreiben, wo ich versuche, den ganzen Komplex auseinanderzunehmen, aber irgendwie muss das ja im Moment auch nicht sein, vermutlich fahre ich mit Ignorieren aller weiteren Beiträge aus allen Richtungen dazu fürs Nächste besser. http://julia-seeliger.de/vergewaltigungsdebatten/
2010-08-09 03:00:21 (rückgängig machen): (plomlompom):
0a1,2
+ Ablauf:
+ * 3.00h-:
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